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Players Championship Finals ohne Littler und Aspinall: Auch van Barneveld und Wright verpassen das Saisonfinale

PDC
luke littler raymond van barneveld
Bei den Players Championship Finals fehlen in diesem Jahr viele Topstars. Ende November in Minehead treten unter anderem Luke Littler, Josh Rock, Nathan Aspinall, Peter Wright und Raymond van Barneveld nicht an. Eine ganze Reihe großer Namen muss passen. Besonders auffällig: Gleich drei Spieler aus den Top elf der Weltrangliste haben sich nicht qualifiziert.
Die Players Championship Finals steigen vom 27. bis 29. November in Minehead. Startberechtigt sind die 64 besten Spieler der Players Championship Order of Merit. Das Ranking richtet sich ausschließlich nach dem Preisgeld, das die Profis bei den 34 Players-Championship-Turnieren der Saison gesammelt haben.

Littler, Rock und Aspinall lassen Floor-Turniere aus

Um die Plätze kämpfen alle 128 Tour-Card-Inhaber. Sagen Spieler ab, rücken die Bestplatzierten der Challenge Tour Order of Merit nach.
Luke Littler
Luke Littler wird seinen Titel bei den Players Championship Finals nicht verteidigen
Der prominenteste Abwesende ist Luke Littler. Der Engländer führt die Weltrangliste an, verpasst aber das letzte Floor-Turnier des Jahres, weil er 2026 kaum Players-Championship-Events bestritten hat. „The Nuke“ ließ die ersten 26 Turniere komplett aus und trat erst in Leicester an. Dort erreichte er ein Viertelfinale und ein Halbfinale. Als er das Ziel, alle TV-Turniere innerhalb eines Jahres zu spielen, nicht mehr erreichen konnte, strich er auch die letzten sechs Events. Seinen Titel bei den Finals kann Littler deshalb nicht verteidigen.
Auch Josh Rock, die Nummer acht der Welt, und Nathan Aspinall auf Rang elf fehlen im Teilnehmerfeld. Beide ließen den Großteil der Floor-Turniere aus: Rock verzichtete auf 15 Events, Aspinall sogar auf 21.

Auch Van Barneveld und Wright fehlen

Raymond van Barneveld kann ebenfalls nicht mitspielen. Der fünffache Weltmeister steht aktuell auf Rang 47 der Weltrangliste und verdiente auf der Floor-Tour nicht genug Preisgeld für die Top 64. Gleiches gilt für den zweimaligen Weltmeister Peter Wright auf Rang 35. Auch Ricardo Pietreczko (36), Martin Lukeman (43) und Ryan Joyce (25) verpassen das Turnier in Minehead.
Weitere bekannte Namen fehlen ebenfalls: Madars Razma, Ricky Evans und Ian White müssen zuschauen. Dimitri Van den Bergh, die Nummer 60 der Welt, verpasst die Finals das zweite Jahr in Folge. Zudem schaffen es Lukas Wenig und Nick Kenny nicht unter die Top 64 der Order of Merit.
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