
Am Samstagnachmittag beginnt die zweite Runde beim Winmau World Masters 2025 in Milton Keynes. In der Nachmittagssession werden die ersten vier Spiele der Runde der letzten 16 abgeschlossen.
Der Nachmittag beginnt mit einem Duell zwischen Danny Noppert und William O'Connor. Beiden Spielern gelang in der ersten Runde ein beachtliches Ergebnis. Noppert triumphierte gegen Michael Smith, während O'Connor Rob Cross ausschaltete. Es ist das zehnte Mal, dass sich Noppert und O'Connor in einem offiziellen Match gegenüberstehen. Von den bisherigen Duellen hat der Niederländer sechs gewonnen, O'Connor drei. Das letzte Aufeinandertreffen konnte der Ire im September 2024 mit 6-0 für sich entscheiden.
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Als nächstes kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Damon Heta und Gerwyn Price. Heta hatte sich in der ersten Runde in vier Sätzen gegen Ross Smith durchgesetzt. Price gab keinen einzigen Satz ab und feierte einen souveränen 3-0-Sieg gegen Florian Hempel. Price kann außerdem eine gute Bilanz gegen seinen australischen Gegner vorweisen. 14 der bisherigen 19 Begegnungen konnte Price für sich entscheiden. Zudem konnte The Iceman fünf der letzten sechs Begegnungen gewinnen.
Eines der Knaller-Matches der zweiten Runde ist das Duell zwischen Stephen Bunting und Peter Wright. Beide Spieler mussten sich ganz schön ins Zeug legen, um die zweite Runde zu erreichen. Bunting lag in seinem Eröffnungsspiel gegen William Borland mit 0-2 Sätzen zurück, konnte sich aber noch mit 3-2 Sätzen durchsetzen. Wright benötigte ebenfalls die vollen fünf Sätze und entschied sein Duell gegen Kevin Doets mit 3-2 für sich. Vor kurzem trafen diese beiden Spieler auch im Viertelfinale der Weltmeisterschaft aufeinander. Damals gewann Bunting mit 5-2, liegt im direkten Vergleich aber immer noch mit 18-13 zurück.
Im letzten Spiel des Nachmittags können sich die Fans in der Arena MK in Milton Keynes noch einmal auf eine unterhaltsame Angelegenheit gefasst machen. Der Weltranglistenerste Luke Humphries trifft dann auf den ehemaligen Juniorenweltmeister Josh Rock. Der Nordirländer schlug in der ersten Runde Jermaine Wattimena mit 3-1 in Sätzen. Humphries benötigte vier Sätze, um Joe Cullen mit 3-1 zu schlagen. Es ist das sechste Mal, dass Humphries und Rock in einem offiziellen Match aufeinandertreffen. Im direkten Duell steht es 3-2 für Humphries.
Übertragung im TV
Das Turnier wird ab 12 Uhr Ortszeit (13 Uhr unserer Zeit) in Milton Keynes auf PDCTV übertragen und kann zudem bei dartsnews.de im Liveblog verfolgt werden. Ab Donnerstag, wenn das Turnier Fahrt aufnimmt und die topgesetzten Spieler in das Geschehen eingreifen, wird das Turnier in den deutschsprachigen Ländern zwar nicht bei Sport1 live im TV übertragen, kann jedoch über DAZN vollständig verfolgt werden.
Am Donnerstag und Freitag wird das Turnier ab 20 Uhr ausgetragen. Am Wochenende werden die restlichen Sessions um 13:45 Uhr und 20:00 Uhr beginnen, wenn der Champion gekrönt werden soll.
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Preisgeld
Der Sieger nimmt ein Preisgeld von 100.000 Pfund mit nach Hause. Der Zweitplatzierte erhält 50.000 Pfund in einem Turnier, das ebenfalls gewertet wird, d.h. es ist durchaus möglich, dass ein Spieler, der vom CDC oder der JDC kommt, das Turnier gewinnt und sich in der Rangliste wiederfindet.
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Format
Die besten 24 Spieler der PDC Order of Merit sind automatisch für das 32 Spieler umfassende Hauptturnier qualifiziert, die besten 16 Spieler der Welt sind in der Auslosung gesetzt. Die restlichen Spieler kommen aus der Vorrunde am Mittwoch, an der Tour Card Inhaber, Spieler von Nebentouren, angeschlossenen Touren und der JDC teilnehmen.
Das bedeutet, dass wir acht Gewinner aus der Action am Mittwoch bekommen, die dann ihren Platz in der Auslosung zugewiesen bekommen, um an einem der freien Plätze gegen die gesetzten Spieler anzutreten, wie z.B. Josh Rock gegen Qualifikant 6.
In den Vorrunden selbst werden 32 Spieler für die Runde der letzten 64 gesetzt. Zu ihnen gesellen sich die 32 Gruppensieger aus der Gruppenphase, in der 32 Spieler pro Gruppe gesetzt sind und die restlichen Spieler zufällig in diese Gruppen gelost werden.
Wie bei der alten BDO-Version wird das Turnier in einem Satzformat gespielt, wobei jeder Satz aus drei Legs besteht, beginnend mit dem Best-of-Three-Satz in den Vorrunden.
Vorrunden - Best of 3 Sets, best of 3 Legs pro Satz
Erste Runde - Best of 5 Sets, best of 3 Legs pro Satz
Zweite Runde - Best of 7 Sets, best of 3 Legs pro Satz
Viertelfinale - Best of 7 Sets, best of 3 Legs pro Satz
Halbfinale - Best of 9 Sets,best of 3 Legs pro Satz
Finale - Best of 11 Sets, best of 3 Legs pro Satz
Spielplan am Samstagnachmittag
Samstag, 1. Februar
Nachmittagssession (ab 13:45)
4x Zweite Runde
William O’Connor v Danny Noppert
Damon Heta v Gerwyn Price
Stephen Bunting v Peter Wright
Luke Humphries v Josh Rock
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Nic GayerRedakteur
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Heute berichtet er für Dartsnews.de über den professionellen Dartsport und ordnet das aktuelle Geschehen ein – von großen Turnieren bis zu Entwicklungen abseits der Bühne.
Regelmäßig ist er bei Events vor Ort und begleitet rund 20 Turniere pro Jahr, wo er Interviews führt, unter anderem mit Luke Littler, Luke Humphries, Michael van Gerwen, Gerwyn Price sowie Martin Schindler, Gian van Veen und Josh Rock.
Zudem ist er eine der prägenden Stimmen im englischsprachigen Dartsnews Podcast und Co-Host des Sport-Podcasts Overtime Takes.
Nic arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus.
In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026






