Der vergangene World Grand Prix wurde erstmals seit Jahren ohne belgische Teilnehmer ausgetragen. Das Turnier stand damit sinnbildlich für die Krise, in der sich der belgische Dartsport derzeit befindet. Besonders bei den großen TV-Turnieren fielen die Ergebnisse in diesem Jahr äußerst dürftig aus. Während die Belgier in den vergangenen Jahren bei den Majors regelmäßig Akzente setzten, blieb es 2026 bislang auffallend still.
Der World Grand Prix war zudem bereits das zweite Major in Folge, für das sich kein Belgier qualifizieren konnte. Bei Dartsnews.de blicken wir auf die Leistungen der belgischen Dartsprofis bei den großen TV-Turnieren in diesem Jahr zurück. Gleichzeitig schauen wir auf die kommenden Monate und prüfen, welche Chancen den belgischen Spielern noch bleiben, um die Saison doch noch versöhnlich abzuschließen.
Huybrechts kämpft sich durch schwierige Phase
Ein Blick auf die
Year-to-date-Rangliste, in der ausschließlich das in diesem Kalenderjahr erspielte Preisgeld berücksichtigt wird, zeigt sofort: Kein Belgier steht in den Top 32.
Kim Huybrechts ist als 36. der bestplatzierte Landsmann. Das ist angesichts der schwierigen Zeit, die „The Hurricane“ zuletzt durchgemacht hat, durchaus überraschend.
Huybrechts erlebte ein besonders schwaches Jahr 2025 und schied bei der vergangenen Darts-WM bereits in der ersten Runde aus. Der erfahrene Spieler aus Nijlen startete daher mit dem Bewusstsein in die neue Saison, dass seine PDC Tour Card gefährdet war. Dennoch richtete sich der 40-jährige Belgier auf und zeigte in den ersten Monaten des Jahres, dass er längst noch nicht abgeschrieben ist.
Bei den Winmau World Masters, dem ersten Major der neuen Saison, überzeugte Huybrechts in der Vorrunde. Nacheinander besiegte er Nick Kenny und seinen Landsmann
Dimitri Van den Bergh. Vor allem gegen Letzteren machte er mit einem Average von über 100 Punkten auf sich aufmerksam. Im entscheidenden Qualifikationsspiel lief es jedoch doch noch schief. Gegen seinen guten Freund Niels Zonneveld musste sich Huybrechts mit 1:3 geschlagen geben.
Kim Huybrechts ist 2026 der beste Belgier
Dennoch hatte der Belgier offensichtlich Selbstvertrauen getankt. Auch bei den Players Championship-Turnieren zeigte er in den folgenden Monaten regelmäßig starke Leistungen. Deshalb reiste er Anfang März mit großen Ambitionen zu den UK Open. Das Turnier endete allerdings enttäuschend. Huybrechts hatte gegen Keane Barry mehrere Chancen, musste sich aber letztlich mit 5:6 geschlagen geben.
Aufgeben kam für Huybrechts jedoch nicht infrage. Er kämpfte weiter und qualifizierte sich anschließend für mehrere Euro Tours. Was zu Saisonbeginn kaum jemand, Huybrechts selbst eingeschlossen, für möglich gehalten hatte, rückte plötzlich in greifbare Nähe: die Qualifikation für den World Matchplay.
Letztlich landete der Belgier knapp außerhalb der Top 16 der Pro Tour Order of Merit und verpasste damit die Teilnahme am prestigeträchtigen Turnier in Blackpool. Auch die Qualifikation für den World Grand Prix war zum Greifen nah. Dafür musste Huybrechts bei der Flanders Darts Trophy vor heimischem Publikum jedoch sein Auftaktspiel gewinnen. Es kam zu einer weiteren Enttäuschung. Trotz mehrerer verpasster Matchdarts unterlag er dem jungen Polen Sebastian Bialecki mit 5:6. Dieser durfte dadurch beim einzigartigen Doppel-in-Doppel-aus-Turnier in Leicester antreten, während Huybrechts erneut nur von der Seitenlinie zuschauen musste.
Dennoch gibt es genügend Gründe, der Zukunft zuversichtlich entgegenzusehen. Huybrechts liegt derzeit virtuell auf einem Qualifikationsplatz sowohl für die Darts-Europameisterschaft als auch für die Players Championship Finals. Außerdem scheint er sich zum sechzehnten Mal in Folge auf die Darts-WM vorbereiten zu können. In der Weltrangliste hat er zudem vergleichsweise wenig Preisgeld zu verteidigen, sodass er in den kommenden Monaten noch deutlich klettern kann. Nach einer besonders schwierigen Phase hat sich der erfahrene Belgier damit wieder in den Kampf um die wichtigsten Turniere zurückgekämpft.
De Decker sucht die Topform von 2024
Der belgische Spieler auf Platz zwei der Year-to-date-Rangliste ist
Mike De Decker. „The Real Deal“ begann die Saison noch sicher in den Top 32 der Weltrangliste, ist seitdem aber deutlich abgerutscht. Während er Ende 2024 den World Grand Prix gewann, fällt es ihm in diesem Jahr schwer, dieses Niveau erneut zu erreichen.
Beim
Winmau World Masters ging De Decker als Nummer 19 der Setzliste ins Turnier. In der Auftaktrunde wartete mit Luke Littler sofort eine äußerst schwere Aufgabe. Der Belgier beeindruckte jedoch und kam sogar sehr nah an eine Überraschung gegen den späteren Weltklassespieler heran. De Decker erhielt einen Matchdart, konnte ihn jedoch nicht nutzen und musste schließlich mit ansehen, wie Littler sich noch mit 3:2 durchsetzte.
Auch bei den UK Open war De Decker als Nummer 19 der Setzliste direkt für die vierte Runde gesetzt. Dort setzte er sich nach einem spannenden Spiel mit 10:8 gegen den Engländer Adam Lipscombe durch. Eine Runde später wartete mit Rob Cross erneut ein Gegner von Format. Beide Spieler hielten sich lange die Waage, sodass beim Stand von 9:9 ein entscheidendes Leg die Partie klären musste. Darin setzte sich der ehemalige Weltmeister schließlich durch, und das Turnier war für De Decker beendet.
Die folgenden Monate verliefen besonders schwierig. De Decker gelang es nur selten, das Niveau zu erreichen, mit dem er Ende 2024 den World Grand Prix gewonnen hatte. Auch bei den Players Championship-Turnieren und den Euro Tours blieben die Ergebnisse zu häufig aus.
Mike De Decker und Dimitri Van den Bergh erreichten beim World Cup of Darts 2026 das Achtelfinale
Mitte Juni trat De Decker gemeinsam mit Dimitri Van den Bergh beim World Cup of Darts an. Das belgische Duo startete mit einer überraschenden 2:4-Niederlage gegen Hongkong in das Nationenturnier. Dadurch erhielten die Chancen auf den Einzug in die K.-o.-Phase sofort einen deutlichen Dämpfer. Belgien fing sich jedoch gegen Slowenien und gewann die Partie. Als die Slowenen anschließend überraschend auch Hongkong besiegten, hatten alle drei Länder gleich viele Punkte. Dank der direkten Vergleiche zogen De Decker und Van den Bergh dennoch ins Achtelfinale ein.
Dort trafen sie auf Titelverteidiger Nordirland. Es entwickelte sich ein besonders spannendes Duell, doch am Ende mussten sich die Belgier knapp geschlagen geben. Damit blieb auch beim World Cup die große Erfolgsgeschichte aus.
Ein Jahr zuvor hatte De Decker beim World Matchplay noch die zweite Runde erreicht. Dieses Mal gelang ihm jedoch nicht die Qualifikation für das prestigeträchtige Turnier in Blackpool. Auch die Qualifikation für den World Grand Prix erwies sich als zu hohe Hürde. Damit verpasste er inzwischen zwei große TV-Turniere in Folge, nachdem zuvor bereits kein Belgier den Sprung zum World Grand Prix geschafft hatte.
Die enttäuschenden Ergebnisse wirken sich zudem auf seine Position in der Weltrangliste aus. De Decker ist inzwischen auf Rang 34 zurückgefallen und kann vorerst vor allem auf starke Leistungen in den verbleibenden Monaten der Saison hoffen. Aktuell ist er noch für die Players Championship Finals und die Darts-WM gesetzt, doch seine Position bleibt gefährdet.
Unterdessen rückt Kim Huybrechts in der Weltrangliste immer näher an seinen Landsmann heran. Während De Decker in den vergangenen Jahren Belgiens Nummer eins war, droht er diesen Status nun wieder zu verlieren. Um das zu verhindern, muss „The Real Deal“ in den kommenden Monaten dringend bessere Ergebnisse einfahren. Sein Titel beim World Grand Prix 2024 beweist, dass er die Qualität besitzt, um auf höchstem Niveau mitzuhalten. Langsam wird es jedoch Zeit, dass er dies auch wieder am Dartboard zeigt.
Ergebnisse von Mike De Decker bei den PDC-Majors in der Saison 2026
| Major | Runde | Gegner | Ergebnis |
| Winmau World Masters | Erste Runde | Luke Littler | 2:3 in Sätzen |
| UK Open | Letzte 32 (fünfte Runde) | Rob Cross | 9:10 |
| World Cup of Darts | Achtelfinale | Nordirland | 7:8 |
| World Matchplay | Nicht qualifiziert | — | — |
| World Grand Prix | Nicht qualifiziert | — | — |
Keine Erfolge bei den Majors, aber Tour Card für Vandenbogaerde offenbar gesichert
Belgiens Nummer drei in der Jahreswertung ist
Mario Vandenbogaerde. Der 53-jährige Westflame gehört zu den erfahrenen Kräften im belgischen Dartsport und erlebt bislang eigentlich eine ziemlich gute Saison. Das zeigt sich vielleicht nicht sofort in seinen Ergebnissen bei den großen TV-Turnieren, doch auf der Pro Tour überzeugte „Super Mario“ durchaus mit starken Leistungen.
Bei den Winmau World Masters startete Vandenbogaerde mit einem Sieg in der ersten Vorrunde. Dabei setzte er sich mit 3:1 gegen den Österreicher Mensur Suljovic durch. Für einen Platz im Hauptfeld reichte es jedoch nicht. In der zweiten Vorrunde unterlag er dem Polen Krzysztof Ratajski, der sich mit 3:0 als zu stark erwies.
Auch die UK Open endeten enttäuschend. Vandenbogaerde schied in seinem Auftaktspiel nach einer knappen 5:6-Niederlage gegen den Deutschen Leon Weber aus. Damit erfüllten sich seine Ambitionen beim ersten großen TV-Turnier der Saison bereits früh nicht.
Bei den Players Championship-Turnieren und den Euro Tours trat der Belgier anschließend jedoch deutlich stärker in Erscheinung. Vandenbogaerde qualifizierte sich regelmäßig für die Euro Tour und überzeugte auch bei den Turnieren auf dem Boden. Der Höhepunkt folgte beim 26. Players Championship, bei dem er das Finale erreichte. Dort musste er sich dem Polen Sebastian Bialecki mit 6:8 geschlagen geben. Der Finaleinzug unterstrich jedoch, dass Vandenbogaerde weiterhin in der Lage ist, sich mit den besten Spielern zu messen.
Mario Vandenbogaerde ist auf einem guten Weg, seine PDC Tour Card zu sichern
Eine Qualifikation für das World Matchplay und den World Grand Prix war in dieser Saison zu keinem Zeitpunkt wirklich realistisch. Dennoch muss sich der erfahrene Belgier vorerst nur wenige Sorgen um seine Zukunft auf der PDC Tour machen. Er hat gute Chancen, seine Tour Card zu behalten, und hat sich zudem bereits die Teilnahme an der Darts-WM gesichert.
Auch die Players Championship Finals bleiben in Reichweite. Vandenbogaerde liegt derzeit knapp außerhalb der Qualifikationsplätze. Starke Leistungen bei den verbleibenden Turnieren auf der Pro Tour könnten ihm daher noch ein Ticket bescheren. Obwohl seine Ergebnisse bei den Majors bislang enttäuschen, hat „Super Mario“ bei den anderen Turnieren genug gezeigt, um zuversichtlich auf den Saisonabschluss zu blicken.
Der traurige Niedergang eines Champions: Van den Bergh völlig abgerutscht
Mit Platz 112 in der Jahresrangliste ist Dimitri Van den Bergh der vierte Belgier in dieser Liste. Für einen zweifachen Major-Sieger klingt diese Position beinahe surreal, doch für den 32-jährigen Antwerpenser ist sie leider die harte Realität. Während „The DreamMaker“ vor einigen Jahren noch zur absoluten Weltspitze gehörte, ist er inzwischen völlig orientierungslos. Seine Träume zu verwirklichen, gelingt ihm schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Auch in dieser Saison schafft er es vorerst nicht, die Wende herbeizuführen.
Bei den Winmau World Masters musste Van den Bergh bereits in der Vorrunde antreten. Gegen Danny van Trijp startete er mit einem Sieg, doch in seinem nächsten Match unterlag er seinem Landsmann Kim Huybrechts. Damit war sein erstes großes TV-Turnier der Saison früh beendet.
Auch die UK Open endeten mit einer Enttäuschung. Van den Bergh traf in seinem Auftaktspiel auf den Niederländer Danny Noppert, konnte jedoch kaum Gegenwehr leisten und verlor mit 4:10. Für den Antwerpenser war es erneut ein frühes Aus. Er braucht dringend ein Erfolgserlebnis.
Beim World Cup of Darts trat Van den Bergh gemeinsam mit Mike De Decker für Belgien an. Wie bereits erwähnt, erreichte das belgische Duo das Achtelfinale, in dem es dem Titelverteidiger aus Nordirland knapp unterlag. Viel mehr positive Ausreißer gab es für Van den Bergh in dieser Saison allerdings nicht. Bislang qualifizierte er sich nur für eine Euro Tour. Auch bei den Players Championship-Turnieren blieben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.
Zudem musste der zweifache Major-Sieger aus gesundheitlichen Gründen auf mehrere Players Championships verzichten. Dadurch hatte er weniger Möglichkeiten, Preisgeld zu sammeln und seine Position in der Weltrangliste zu verbessern. Platz 112 in der Jahresrangliste zeigt, wie weit er derzeit von dem Niveau entfernt ist, das er in seinen besten Jahren erreichte.
Auch mit Blick auf die kommenden Monate ist die Situation äußerst schwierig. Van den Bergh steht derzeit bei keinem Major im Herbst auf der Teilnehmerliste, nicht einmal bei der Darts-WM. Für einen Spieler, der 2020 das World Matchplay und 2022 die UK Open gewann, ist das eine besonders schmerzhafte Feststellung. Auch der Erhalt seiner
PDC Tour Card droht zunehmend zu einer äußerst schwierigen Aufgabe zu werden.
Dennoch stellt sich die Frage, ob Ergebnisse und Ranglisten für Van den Bergh derzeit überhaupt die wichtigste Sorge sind. Der Antwerpenser hat in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass er das Talent für die Weltspitze besitzt. Vorerst scheint er dieses Vertrauen jedoch vollständig verloren zu haben. Zunächst wieder mentale Frische zu finden und vor allem erneut Freude am Darts zu entwickeln, dürfte daher wichtiger sein als die schnelle Rückkehr an die Spitze. Erst wenn diese Grundlage wieder vorhanden ist, kann Van den Bergh hoffen, seine Karriere erneut in die richtige Richtung zu lenken.
Auch Henderyck kann in seinem zweiten Tour-Card-Jahr nicht überzeugen
Der letzte belgische Tour-Card-Inhaber, den wir in dieser Übersicht besprechen, ist Stefaan Henderyck. Der 52-jährige Westflame erkämpfte sich Anfang 2025 seine PDC Tour Card, hat seitdem jedoch große Schwierigkeiten, sich auf höchstem Niveau zu behaupten. Auch in dieser Saison blieben die Ergebnisse aus. Dadurch sieht seine Zukunft auf der PDC Tour äußerst düster aus.
Wegen beruflicher Verpflichtungen musste Henderyck auf die Winmau World Masters verzichten. Damit waren die UK Open das einzige Major, bei dem er in diesem Jahr antrat. Auch dort blieb sein Auftritt kurz. In seinem Auftaktspiel verlor „Friete“ mit 4:6 gegen den Waliser Robert Owen und musste früh die Heimreise antreten.
Auch bei den Players Championship-Turnieren gelang es Henderyck kaum, Matches zu gewinnen. Zudem schaffte er es zum zweiten Mal in Folge nicht, sich für eine Euro Tour zu qualifizieren. Dadurch hatte der Westflame nur wenige Möglichkeiten, sein Preisgeld und seine Position in der Weltrangliste zu verbessern. In der Jahresrangliste liegt er deshalb lediglich auf Platz 140.
Auch mit Blick auf die verbleibenden Monate der Saison ist die Lage wenig erfreulich. Henderyck ist derzeit für kein Major im Herbst qualifiziert und benötigt daher einen äußerst starken Endspurt, um seine Position auf der PDC Tour zu retten. Ohne eine deutliche Wende scheint er seine Tour Card nach gerade einmal zwei Saisons bereits wieder zu verlieren.
Aktuelle Position der belgischen PDC-Tour-Card-Inhaber in der Weltrangliste
| Spieler | Position in der Weltrangliste | Ranglisten-Preisgeld |
| Mike De Decker | 34 | £274.000 |
| Kim Huybrechts | 51 | £166.500 |
| Dimitri Van den Bergh | 59 | £135.500 |
| Mario Vandenbogaerde | 66 | £114.000 |
| Stefaan Henderyck | 127 | £16.750 |
Fazit
Die Bilanz des belgischen Dartsports im Jahr 2026 fällt bislang äußerst düster aus. Während Belgien in den vergangenen Jahren mit Spielern wie Dimitri Van den Bergh und Mike De Decker regelmäßig Erfolge bei großen TV-Turnieren feierte, bleiben diese Leistungen in dieser Saison weitgehend aus. Kein Belgier qualifizierte sich für den World Grand Prix. Auch bei anderen Majors schieden die belgischen Vertreter auffallend früh aus. Zudem befindet sich kein Landsmann in den Top 32 der Jahresrangliste.
Dennoch gibt es einige Lichtblicke. Kim Huybrechts scheint nach einer schwierigen Phase wieder den Weg nach oben gefunden zu haben und besitzt noch Chancen auf die Teilnahme an mehreren großen Turnieren. Auch Mario Vandenbogaerde bewies mit seinem Finaleinzug bei einem Players Championship, dass er auf der Floor-Tour weiterhin mit den besten Spielern mithalten kann. Für Mike De Decker wird es dagegen wichtig sein, zu seinem früheren Niveau zurückzufinden. Vor allem Dimitri Van den Bergh braucht dringend eine Wende.
Die kommenden Monate werden daher für den belgischen Dartsport entscheidend. Mit der Darts-Europameisterschaft, den Players Championship Finals und der Darts-WM stehen noch Möglichkeiten bevor, der Saison eine positivere Richtung zu geben. Dafür müssen die belgischen Dartspieler jedoch schnell bessere Ergebnisse erzielen. Andernfalls droht 2026 als eines der enttäuschendsten Jahre für den belgischen Dartsport seit langer Zeit in die Geschichte einzugehen.