Der
World Grand Prix steht wieder vor der Tür, und das bedeutet nicht nur, dass der Kampf um den prestigeträchtigen Titel beginnt. Für eine ganze Reihe Spieler geht es in Leicester zudem um weit mehr als nur die Ehre. Sie müssen bei dieser Ausgabe des World Grand Prix eine erhebliche Summe Preisgeld verteidigen, die sie vor zwei Jahren beim selben Turnier verdient haben. Ein frühes Aus kann daher massive Folgen für ihre Position in der
PDC Order of Merit haben.
Das macht das Turnier besonders spannend für die Spieler, die vor zwei Jahren tief ins Turnier vorgedrungen sind. Wo ein Sieg normalerweise vor allem eine schöne Finanzspritze bringt, kann er diesmal nötig sein, um Schäden in der Weltrangliste zu begrenzen.
Abwesende Belgier drohen in der Weltrangliste abzurutschen
Im Vorfeld des
World Grand Prix schauen wir daher darauf, welche Spieler in diesem Jahr das meiste Preisgeld verteidigen müssen. Für einige bietet Leicester die Chance, frühere Leistungen zu bestätigen oder sogar zu übertreffen, während andere schon ab Runde eins unter Druck stehen, ihr aufgebautes Rankingkapital zu sichern.
Mike De Decker und Dimitri Van den Bergh fehlen in diesem Jahr beim World Grand Prix.
Vor zwei Jahren erlebte
Mike De Decker in Leicester den absoluten Höhepunkt seiner Karriere. „The Real Deal“ krönte sich zum Sieger des World Grand Prix und strich dafür stolze 120.000 Pfund Preisgeld ein. In diesem Jahr fehlt der Belgier jedoch auf der Bühne in Leicester. De Decker konnte sich für das prestigeträchtige Turnier nicht qualifizieren und wird deshalb einen deutlichen Rückschlag in der Weltrangliste hinnehmen müssen.
Der 30-jährige Belgier rangiert aktuell auf Platz 24 der PDC Order of Merit, doch weil er sein Preisgeld aus 2024 nicht verteidigen kann, wird er voraussichtlich nach dem World Grand Prix außerhalb der Top 32 landen. Damit schmilzt ein wesentlicher Teil des Polsters, das er sich dank seines historischen Triumphs aufgebaut hatte.
Auch
Dimitri Van den Bergh fehlt in diesem Jahr in Leicester. „The Dreammaker“ erreichte vor zwei Jahren das Halbfinale des World Grand Prix, in dem er schließlich mit 4:5 gegen Landsmann De Decker ausschied. Diese Halbfinalteilnahme brachte Van den Bergh damals 40.000 Pfund ein, doch dieses Preisgeld fällt nun vollständig aus dem Ranking.
Die Folgen sind für Van den Bergh sogar noch gravierender. Der Belgier steht derzeit auf Platz 46 der Weltrangliste, dürfte aber nach dem World Grand Prix auf Rang 60 zurückfallen. Das ist mit Blick auf den Erhalt seiner
PDC Tour-Card besorgniserregend. Zudem ist Van den Bergh vorerst auch nicht für die anderen großen Rankingturniere qualifiziert, die später im Herbst anstehen.
Während De Decker vor allem einen massiven Rankingverlust verkraften muss, befindet sich Van den Bergh in einer deutlich prekäreren Lage. Die kommenden Monate werden daher entscheidend für den 32-Jährigen, der dringend Punkte sammeln muss, um seine Position in der Weltrangliste zu verbessern.
Kann Humphries den Finaleinzug verteidigen?
Luke Humphries verlor vor zwei Jahren das Finale des World Grand Prix. „Cool Hand Luke“ muss bei dieser Auflage mindestens ebenso abschneiden, sonst verliert er seinen zweiten Platz in der Weltrangliste an Gian van Veen. Der 24-jährige Niederländer schied vor zwei Jahren in Runde eins aus und hat somit kein Preisgeld zu verteidigen.
Weit kam damals auch Ryan Joyce. Der Engländer stand im Halbfinale und hat somit 40.000 Pfund zu verteidigen. „Relentless“ ist aktuell die Nummer 25 der Weltrangliste, bei einem frühen Aus droht er jedoch auf 28 abzurutschen. In Richtung WM gerät sein Platz in den Top 32 dann zunehmend unter Druck.
Luke Humphries erreichte vor zwei Jahren das Finale beim World Grand Prix.
Und was ist mit Joe Cullen? Der 37-jährige Engländer erlebt ohnehin kein Spitzenjahr und qualifizierte sich nur knapp für den World Grand Prix. „The Rockstar“ muss in Leicester folglich alle Register ziehen. Vor zwei Jahren spielte Cullen ein starkes Turnier mit einem Viertelfinale, das ihm 25.000 Pfund einbrachte. Diese Summe steht nun auf dem Spiel.
Cullen liegt derzeit auf Platz 30 der PDC Order of Merit. Ein frühes Aus in Leicester könnte daher weitreichende Folgen haben. Gelingt es ihm nicht, sein Preisgeld aus 2024 zu verteidigen, droht er erstmals seit Langem aus den Top 32 der Weltrangliste zu rutschen. Für Cullen geht es bei diesem World Grand Prix also um weit mehr als nur ein gutes Bühnenresultat.
Auch Rob Cross hat Grund, mit einer Portion Anspannung nach Leicester zu reisen. „Voltage“ erreichte vor zwei Jahren ebenfalls das Viertelfinale und hat daher 25.000 Pfund zu verteidigen. Der ehemalige Weltmeister rangiert aktuell auf Platz 22 der Weltrangliste und braucht eine starke Leistung, um einen weiteren Absturz zu verhindern.
Für Cross sind daher ein paar Siege entscheidend. Ein frühes Aus könnte ihn auf der Order of Merit etliche Plätze kosten, während ein guter Lauf in Leicester seine Position in den Top 32 stabilisieren würde.
Duell zwischen Clayton und Wade um die Top 5
Auch Jonny Clayton und James Wade müssen beim World Grand Prix eine beträchtliche Summe Preisgeld verteidigen. Beide standen vor zwei Jahren im Viertelfinale und müssen somit erneut 25.000 Pfund absichern. Für Clayton und Wade geht es jedoch um mehr als nur diesen Betrag.
Die beiden Routiniers liegen derzeit auf den Plätzen fünf und sechs der Weltrangliste, getrennt durch lediglich 10.000 Pfund. Der World Grand Prix kann daher im Kampf um eine möglichst hohe Setzposition für die Darts WM eine Schlüsselrolle spielen. Ein starker Lauf in Leicester kann den Ausschlag geben, während ein frühes Aus die Spitze der Order of Merit durcheinanderwirbeln könnte.
Für Luke Littler ist die Lage komplett anders. „The Nuke“ gab vor zwei Jahren sein Debüt beim World Grand Prix, doch der erste Auftritt endete bereits in Runde eins. Littler verlor damals mit 1:2 gegen Rob Cross und muss daher in diesem Jahr kein Preisgeld verteidigen.
Der amtierende Weltmeister kann in Leicester auf der Weltrangliste also nur gewinnen. Dank seines großen Vorsprungs auf die Konkurrenz muss sich Littler um seine Nummer-eins-Position vorerst kaum Sorgen machen. Ein tiefer Lauf in Leicester würde den Vorsprung weiter ausbauen.
Dreht van Gerwen die Negativspirale um?
Während einige Spieler beim World Grand Prix viel Preisgeld aus 2024 verteidigen müssen, gilt das für
Michael van Gerwen überhaupt nicht. „Mighty Mike“ schied vor zwei Jahren nämlich bereits in der Auftaktrunde aus. Der Niederländer unterlag damals Daryl Gurney mit 0:2 und hat daher in diesem Jahr auf der Weltrangliste kaum etwas zu verlieren.
Das eröffnet van Gerwen zugleich die Chance, Boden gutzumachen. Der 37-jährige Niederländer erlebt derzeit eine schwierige Phase und ist inzwischen auf Platz neun der PDC Order of Merit zurückgefallen. In Leicester kann er den Trend jedoch drehen.
Dafür muss er nicht einmal den Titel holen. Josh Rock und Danny Noppert, aktuell die Nummern sieben und acht der Welt, liegen weniger als 15.000 Pfund vor ihm. Ein tiefer Lauf beim World Grand Prix kann MvG also bereits mehrere Plätze nach oben bringen.
Mehr noch: Sollte der Niederländer den World Grand Prix zum siebten Mal in seiner Karriere gewinnen, wäre sogar ein großer Sprung in der Rangliste möglich. In diesem Szenario könnte der Niederländer James Wade und Jonny Clayton überholen und auf Platz fünf klettern. Leicester bietet van Gerwen damit die Chance, eine schwierige Phase hinter sich zu lassen und wieder Anschluss an die absolute Weltspitze zu finden.
Auch Chancen für andere Niederländer
Neben den Spielern, die beim World Grand Prix viel Preisgeld verteidigen müssen, gibt es auch Teilnehmer, die vor zwei Jahren in Leicester nicht am Start waren. Für sie ergibt sich die seltene Gelegenheit, ohne großen Druck einen deutlichen Sprung auf der Weltrangliste zu machen. Vor allem für die niederländischen Starter eröffnen sich interessante Optionen.
Den Anfang macht Wessel Nijman. Der 26-jährige Niederländer spielt eine herausragende Saison und hat bereits vier Players Championship-Titel sowie zwei European- Tour-Titel geholt. Was noch fehlt, ist ein tiefer Lauf bei einem Major. Der World Grand Prix bietet dafür die nächste Bühne.
Nijman belegt derzeit Platz zwölf der PDC Order of Merit, doch der Rückstand auf die Nummer zehn, Gary Anderson, beträgt weniger als 16.000 Pfund. Ein guter Lauf in Leicester kann ihm also schnell mehrere Plätze einbringen. Sollte Nijman sogar den World Grand Prix gewinnen, kassiert er 150.000 Pfund und könnte bis auf Rang vier der Weltrangliste vorstoßen. Für Nijman liegt damit eine große Chance bereit, seiner starken Saison ein weiteres Ausrufezeichen hinzuzufügen.
Auch Kevin Doets gibt in diesem Jahr sein Debüt beim World Grand Prix. „Hawkeye“ spielt ebenfalls eine starke Saison und ist inzwischen auf Platz 27 der Weltrangliste geklettert. Eine gute Performance in Leicester kann ihn mit Blick auf die WM noch ein paar Plätze nach vorne bringen.
Wessel Nijman kann einen großen Sprung auf der Weltrangliste machen.
Doets profitiert dabei von der Konstellation vor ihm. Von den drei Spielern direkt über ihm hat Ryan Joyce ein Halbfinale zu verteidigen, während Mike De Decker in Leicester gar nicht dabei ist. Nur Cameron Menzies, der vor zwei Jahren in Runde eins verlor, hat wie Doets eine sehr gute Gelegenheit, Boden gutzumachen. Ein paar Siege können daher sofort einen deutlichen Unterschied im Kampf um die Positionen auf der Order of Merit ausmachen.
Auch Niels Zonneveld gibt in diesem Jahr sein Stelldichein beim World Grand Prix. „Triple Z“ rangiert aktuell auf Platz 35 der Weltrangliste und weiß daher genau, was in Leicester auf dem Spiel steht. Ein Platz im Viertelfinale würde ihn ohnehin in die Top 32 der Order of Merit bringen.
Dann ist da noch Jermaine Wattimena. „The Machine Gun“ stand 2019 bereits im Viertelfinale des World Grand Prix, hat in diesem Jahr jedoch nichts zu verteidigen. Der Niederländer belegt momentan Rang 17 der Weltrangliste und verfolgt damit ein klares Ziel: den erneuten Anschluss an die Top 16.
Für Wattimena sind Chris Dobey und Nathan Aspinall in Reichweite. Der Abstand zu den Spielern vor ihm ist gering, und schon ein Sieg kann reichen, um wieder in die Top 16 vorzustoßen. Nach seinem früheren Viertelfinale hat Wattimena zudem bereits bewiesen, dass er sich auf der Bühne des World Grand Prix behaupten kann.
Schließlich reist auch Dirk van Duijvenbode mit Selbstvertrauen nach Leicester. „Aubergenius“ hat in diesem Jahr kein Preisgeld zu verteidigen und liegt derzeit knapp außerhalb der Top 20 der Weltrangliste. Dadurch kann auch er von einem starken Auftritt profitieren.
Van Duijvenbode muss dafür nicht einmal mehrere Runden überstehen. Ein einziger Sieg beim World Grand Prix kann bereits genügen, um Krzysztof Ratajski auf der Order of Merit wieder zu überholen. Für den Niederländer ist Leicester damit eine ideale Gelegenheit, Boden gutzumachen und zurück Richtung Top 20 zu marschieren.
Preisgeld World Grand Prix 2026
| Platz | Anzahl Spieler | Preisgeld |
| Sieger | 1 | £150.000 |
| Runner-up | 1 | £80.000 |
| Halbfinale | 2 | £50.000 |
| Viertelfinale | 4 | £35.000 |
| Letzte 16 | 8 | £20.000 |
| Letzte 32 | 16 | £7.500 |
| Gesamt | 32 | £750.000 |
Ehemalige Weltmeister fehlen
Wo der World Grand Prix traditionell die Bühne großer Champions ist, fallen in diesem Jahr auch drei frühere Weltmeister durch ihre Abwesenheit auf. Michael Smith, Peter Wright und Raymond van Barneveld waren vor zwei Jahren noch dabei, müssen diesmal jedoch von der Seitenlinie zuschauen.
Beginnen wir mit Michael Smith. „Bully Boy“ startete vor zwei Jahren sogar als Nummer zwei der Setzliste ins Turnier, konnte diesem Status jedoch nicht gerecht werden. Der Engländer schied in der Auftaktrunde mit 0:2 gegen Gary Anderson aus. Deshalb hat Smith auch relativ wenig Preisgeld zu verteidigen, und die Auswirkungen auf seine Position in der Weltrangliste bleiben überschaubar.
Smith liegt derzeit auf Platz 37 der PDC Order of Merit und wird voraussichtlich nur um ein oder zwei Ränge fallen. Nach dem World Grand Prix wird der 36-jährige Engländer vermutlich die Nummer 38 der Welt sein. Für einen ehemaligen Weltmeister ist das natürlich bemerkenswert niedrig, doch der World Grand Prix sorgt in diesem Jahr nicht für einen zusätzlichen großen Absturz.
Auch Peter Wright fehlt in Leicester. „Snakebite“ erlebte vor zwei Jahren ebenfalls einen kurzen Auftritt beim World Grand Prix und schied schon in Runde eins aus. Dadurch hat der Schotte erneut wenig Preisgeld zu verlieren.
Wright ist in den vergangenen Monaten jedoch weiter in der Weltrangliste abgerutscht. Der zweifache Weltmeister belegt aktuell Rang 37 und wird auch nach dem World Grand Prix in den Top 40 bleiben. Der Abwärtstrend wird damit nicht direkt gestoppt, aber ein großer zusätzlicher Fall durch das Fehlen in Leicester bleibt ihm erspart.
Zuletzt ist auch Raymond van Barneveld in diesem Jahr nicht dabei. „Barney“ war vor zwei Jahren ebenfalls bereits in der ersten Runde ausgeschieden und hat daher wenig Preisgeld zu verteidigen. Der Niederländer wird seine aktuelle Position in der Weltrangliste folglich weitgehend behaupten.
Raymond van Barneveld stand beim World Grand Prix zweimal im Endspiel.
Van Barneveld steht derzeit auf Rang 40 und wird dort voraussichtlich bleiben. Es gibt jedoch ein Szenario, in dem der zweifache Weltmeister erstmals seit Langem aus den Top 40 fallen könnte. Gelingt Sebastian Bialecki der Triumph beim World Grand Prix, kann der Pole ihn in der Order of Merit überholen.
Springer verteidigt deutsche Farben, Folgen für Schindler und Pietreczko
Deutschland wird in diesem Jahr beim World Grand Prix nur von einem Spieler vertreten: Niko Springer. Der „Meenzer Bub“ ist zum zweiten Mal in Folge in Leicester dabei und vor allem auf Wiedergutmachung für den Auftritt im Vorjahr aus. Damals musste der Deutsche nach einer 0:2-Niederlage gegen Stephen Bunting bereits in der ersten Runde die Segel streichen.
In diesem Jahr hat Springer jedoch einen wichtigen Vorteil. 2024 war er beim World Grand Prix noch nicht dabei und hat somit kein Preisgeld zu verteidigen. Jeder Sieg in Leicester bringt ihm daher nicht nur zusätzliches Preisgeld, sondern kann ihn direkt in der Weltrangliste nach vorn katapultieren. Die abwesenden Peter Wright und Michael Smith wird Springer nach dem World Grand Prix ohnehin überholen. Mit einem tiefen Lauf ist sogar ein Platz in den Top 32 möglich.
Für zwei weitere deutsche Topspieler sieht die Lage deutlich weniger rosig aus. Sowohl Martin Schindler als auch Ricardo Pietreczko fehlen in diesem Jahr in Leicester, während beide vor zwei Jahren noch die zweite Runde erreichten. Dadurch verlieren sie einen erheblichen Betrag auf der Order of Merit.
Martin Schindler fehlt in diesem Jahr beim World Grand Prix.
Schindler liegt derzeit noch auf Platz 19 der Weltrangliste, wird jedoch durch den Wegfall seines Preisgeldes aus 2024 aus den Top 20 rutschen. Erwartet wird, dass „The Wall“ auf Rang 23 landet. Damit büßt der Deutsche einige Plätze ein, ohne selbst die Möglichkeit zu haben, in Leicester Preisgeld zurückzugewinnen.
Auch für Pietreczko droht ein Rückgang. „Pikachu“ erlebt ohnehin eine schwierige Saison und kämpft zudem mit Dartitis. Der Deutsche steht aktuell auf Rang 34 der Weltrangliste und kein seine Position in Leicester nicht verteidigen. Für Pietreczko sind vor allem Niels Zonneveld und Niko Springer direkte Konkurrenten. Sollte einer der beiden Niederländer oder der Deutsche einen tiefen Lauf hinlegen, könnte das Folgen für seine Position auf der Order of Merit haben.
Fazit
Der World Grand Prix wird damit nicht nur ein Titelrennen, sondern auch ein wichtiger Prüfstein für Spieler, die ihre Ranglistenposition absichern wollen. Wer im Vorjahr weit kam, muss erneut tief gehen, um das erarbeitete Preisgeld zu halten.
Gleichzeitig eröffnet sich für andere Teilnehmer eine ideale Chance, davon zu profitieren. Mit der besonderen Double-in-, Double-out-Formel und dem hohen Einsatz verspricht es erneut ein spannendes Turnier zu werden. Eines ist sicher: Für Spieler mit viel Preisgeld auf dem Spiel zählt in Leicester jeder gewonnene Satz.