Van Veen blickt auf die ersten sechs Monate auf der Pro Tour zurück: "Sehr zufrieden, aber noch ausbaufähig"
PDC
Gian van Veen hat sich Anfang des Jahres seine PDC Tour Card erspielt. Der 21-jährige Niederländer erreichte bereits zweimal das Viertelfinale auf der PDC European Tour.
Van Veen blickt daher mit Zufriedenheit auf seine ersten sechs Monate auf der Pro Tour zurück. "Es läuft sehr gut, ich bin schon einige Male bei Turnieren weit gekommen und habe mich in der Weltrangliste auf Platz 83 vorgearbeitet", so van Veen gegenüber Tungsten Tales.
Bis jetzt war van Veen kein Vollzeit-Profi: "Normalerweise bin ich in drei Wochen mit der Schule fertig und mein Studium der Luftfahrttechnik ist vorbei. Ich wollte dieses Studium unbedingt zu Ende bringen, weil man nie genau weiß, wie lange eine Dartkarriere dauern wird, so habe ich immer etwas in Reserve. Aber von jetzt an will ich eine Zeit lang alles auf den Dartsport setzen und sehen, wie weit ich komme. Schließlich habe ich das Gefühl, dass es noch Raum für Fortschritte gibt."
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Ziele
Für die zweite Jahreshälfte hat van Veen noch einige große Ziele. "Neben der Qualifikation für die Weltmeisterschaft (die er kaum verpassen kann), möchte ich mich auch für die Players Championship Finals und, wenn möglich, für die European Champioship qualifizieren."
Schließlich äußerte sich van Veen auch zur Leistung des niederländischen Duos Dirk van Duijvenbode und Danny Noppert beim vergangenen World Cup of Darts. "Dirk und Danny sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere, das hat man im Spiel gegen Belgien sehr gut gesehen. Beim Stand von 7-7 war Dirk sehr aufgeregt und Danny war eher schüchtern. Aber auch das sollte kein Problem sein, ich denke, sie können auf einen guten World Cup of Darts zurückblicken und stolz auf ihre Leistung sein."
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Sylke PuckRedakteurin
Sylke Puck ist seit vielen Jahren Teil unseres Redaktionsteams und gehört zu den vielseitigsten Mitgliedern von dartsnews.de. Sie berichtet regelmäßig in Liveblogs über aktuelle Turniere, verfasst Hintergrundberichte und Artikel und trägt mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft wesentlich zur Qualität unserer Berichterstattung bei. Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise, ihre Begeisterung für den Sport und ihren Blick für Details ist sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Teams geworden.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026







