UK Open 2026: Spielplan, Teilnehmerfeld, Auslosung, Modus und Prognosen

PDC
durch Nic Gayer
Montag, 23 Februar 2026 um 19:30
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Die UK Open finden vom 6. bis 8. März im Butlin's Minehead Resort statt und gelten seit Jahren als „FA Cup des Darts“. Das Traditionsturnier steht für ein offenes Format, zahlreiche Überraschungen und eine Auslosung ohne Setzliste, bei der große Namen früh aufeinandertreffen können.
Das Teilnehmerfeld umfasst 128 Tour-Card-Inhaber, acht Spieler aus Development Tour und Challenge Tour sowie 16 weitere Qualifikanten. Damit gehen insgesamt 160 Akteure an den Start.

Format der UK Open 2026: Offene Auslosung und gestaffelter Einstieg

Alle 160 Spieler treten ungesetzt an. Dennoch staffelt die Rangliste den Turniereinstieg klar nach der Order of Merit. Die PDC-Tour-Card-Inhaber auf den Plätzen 97 bis 128 beginnen in Runde eins – gemeinsam mit sämtlichen weiteren Qualifikanten. Die Spieler auf den Rängen 65 bis 96 steigen in Runde zwei ein, die Plätze 33 bis 64 greifen in Runde drei ins Geschehen ein. Die Top-32 beginnen ihre Kampagne erst in Runde vier. Vor jeder einzelnen Runde erfolgt eine neue, offene Auslosung.
Luke Littler startet als Titelverteidiger in die UK Open 2025
Luke Littler startet als Titelverteidiger in die UK Open 2025
Das bedeutet unter anderem, dass Luke Littler erst in der Abendsession am Eröffnungstag eingreift. Der Titelverteidiger reist nach Minehead, nachdem er im Finale 2025 James Wade klar mit 11:2 besiegt hatte – und geht erneut als Favorit in das Turnier.

Wann findet die Auslosung für die UK Open statt?

Während die erste Runde mit festen Paarungen zwischen den Ranglistenplätzen 97 bis 128 und den Qualifikanten bereits vorab feststeht, entscheidet danach ausschließlich das Los. Genau das macht den besonderen Reiz der UK Open aus: Ab Runde zwei greift die offene Auslosung – traditionell live auf der Bühne durchgeführt vom vor Ort präsenten Team von ITV.
Ein legendärer Bestandteil der UK Open: Die offene Auslosung live auf der Bühne
Ein legendärer Bestandteil der UK Open: Die offene Auslosung live auf der Bühne

Wann wird der Spielplan für die UK Open bestätigt?

Der Spielplan entsteht jeweils neu nach Abschluss jeder Runde. Gespielt wird parallel auf der Main Stage, der Second Stage sowie im Multiboard-Raum. Diese drei Spielbereiche bleiben bis einschließlich Samstag in Betrieb, ehe am Sonntag sämtliche Begegnungen ausschließlich auf der Main Stage ausgetragen werden.

Teilnehmerfeld UK Open 2026

Top 128

(97–128 starten in Runde eins, 65–96 in Runde zwei, 33–64 in Runde drei und 1–32 in Runde vier)
RangSpieler
1Luke Littler
2Luke Humphries
3Gian van Veen
4Michael van Gerwen
5Jonny Clayton
6Stephen Bunting
7Gary Anderson
8James Wade
9Josh Rock
10Danny Noppert
11Gerwyn Price
12Ryan Searle
13Chris Dobey
14Nathan Aspinall
15Ross Smith
16Martin Schindler
17Jermaine Wattimena
18Damon Heta
19Mike De Decker
20Rob Cross
21Luke Woodhouse
22Dave Chisnall
23Wessel Nijman
24Daryl Gurney
25Ryan Joyce
26Dimitri Van den Bergh
27Krzysztof Ratajski
28Ritchie Edhouse
29Cameron Menzies
30Dirk van Duijvenbode
31Michael Smith
32Andrew Gilding
33Peter Wright
34Ricardo Pietreczko
35Joe Cullen
36Raymond van Barneveld
37Martin Lukeman
38Kevin Doets
39Callan Rydz
40Ricky Evans
41Brendan Dolan
42Niels Zonneveld
43William O'Connor
44Scott Williams
45Madars Razma
46Mickey Mansell
47Gabriel Clemens
48James Hurrell
49Connor Scutt
50Justin Hood
51Jeffrey de Graaf
52Ian White
53Alan Soutar
54Niko Springer
55Mensur Suljović
56Ryan Meikle
57Richard Veenstra
58Keane Barry
59Nick Kenny
60Kim Huybrechts
61Thibault Tricole
62Lukas Wenig
63Rob Owen
64Mario Vandenbogaerde
65Karel Sedláček
66Bradley Brooks
67Cam Crabtree
68Wesley Plaisier
69Sebastian Białecki
70Max Hopp
71Adam Lipscombe
72Dominik Grüllich
73Cor Dekker
74Maik Kuivenhoven
75Andy Boulton
76Tavis Dudeney
77Oskar Lukasiak
78Darryl Pilgrim
79Tom Bissell
80Christian Kist
81Leon Weber
82Dennie Olde Kalter
83Jim Long
84Thomas Lovely
85Marvin van Velzen
86Viktor Tingström
87Adam Warner
88Greg Ritchie
89Adam Paxton
90Maximilian Czerwinski
91Tytus Kanik
92Stefaan Henderyck
93Rusty-Jake Rodriguez
94Pero Ljubić
95Kai Gotthardt
96Stefan Bellmont
97Darius Labanauskas
98Beau Greaves
99Owen Bates
100Rhys Griffin
101Adam Leek
102Arno Merk
103Filip Bereza
104Carl Sneyd
105Niall Culleton
106Jeffrey Sparidaans
107Cristo Reyes
108Shane McGuirk
109Tom Sykes
110Matthias Ehlers
111Yorick Hofkens
112Charlie Manby
113Samuel Price
114Sietse Lap
115Jeffrey de Zwaan
116Stephen Burton
117Mervyn King
118Tyler Thorpe
119Stephen Rosney
120David Sharp
121Jimmy van Schie
122Chris Landman
123Marvin Kraft
124Benjamin Pratnemer
125Adam Gawlas
126Jurjen van der Velde
127Alexander Merkx
128Pascal Rupprecht

Development Tour Qualifikanten

Spieler
Jamai van den Herik
Ryan Branley
James Beeton
Jenson Walker
Jannis Barkhausen
Patrik Williams
Nathan Potter
Henry Coates

Challenge Tour Qualifikanten

Spieler
Ted Evetts
Michael Unterbuchner
Jack Tweddell
Sam Spivey
Scott Waites
Scott Campbell
Danny van Trijp
Graham Hall

Amateur-Qualifikanten

Spieler
Jack Todd
Clive Langford
Kyle Gilding
Callum Francis
Simon Stevenson
Graham Usher
Aden Kirk
Samuel Whittaker
Neil Wild
Sean Ryan
Daniel Lee
Oliver King
Callum Goffin
Ron Meulenkamp
Lewis Pearse
Jake Eichen

Prognosen UK Open

Nicolas Gayer, Redakteur bei DartsNews.DE, entscheidet sich ebenfalls für einen bekannten Namen als Turniersieger.
„Das erste große Highlight des Darts-Kalenders steht vor der Tür – der FA Cup des Darts, die UK Open. Von den Fans geliebt und von den Spielern gefürchtet wegen ihrer gnadenlosen Unberechenbarkeit – und dennoch wagen wir uns auf das dünne Eis der Prognosen“, leitet Gayer seine Einschätzung ein.
Sein Titel-Tipp klinge vielleicht konservativ, folge jedoch einer klaren Logik. Aufgrund des offenen Auslosungsformats gebe es für ihn nur einen Spieler, der über allen anderen als klarer Topfavorit stehe – der einzige Teilnehmer im Feld, der nie eine Albtraumauslosung fürchten müsse, weil er in jedem einzelnen Match als Favorit starte: Luke Littler.
Nach derselben Argumentation zählt Gayer auch die Nummer zwei und drei der Welt – Luke Humphries und Gian van Veen – klar zum engsten Kreis der Titelanwärter. Beide hätten in den ersten Wochen der Saison 2026 in herausragender Form gespielt.
Um dem wahren Charakter der UK Open gerecht zu werden, hebt Gayer abschließend mehrere Außenseiter und Geheimtipps hervor. An der Spitze dieser Gruppe steht für ihn Krzysztof Ratajski, der in den vergangenen Monaten zu seinem Topniveau zurückgefunden habe und für viele Spitzenspieler inzwischen die Definition einer Albtraum-Auslosung sei. Ein weiterer Name auf seiner Liste ist jemand, der längst mehr als nur ein Außenseiter ist, auf den größten Bühnen bislang jedoch noch zu kämpfen hatte: Wessel Nijman. Gayer glaubt dennoch, dass ihm gerade die Natur der UK Open entgegenkommen könnte – mit potenziell vielen Partien auf kleineren Nebenboards und -bühnen.
Zum Abschluss traut er auch Gabriel Clemens ein stabiles Turnier zu. Habe Clemens realistische Chancen auf den Titel? Nein. Doch der „German Giant“ wirke seit seiner Rückkehr zu seinem alten Material vor der jüngsten Weltmeisterschaft deutlich stärker, habe auf dem Floor einen beeindruckenden Saisonstart hingelegt und sei aus Gayers Sicht gut positioniert, dieses Momentum mit in die UK Open zu nehmen – verbunden mit einem längst überfälligen starken Auftritt bei einem Major.
***Luke Littler
**Luke Humphries, Gian van Veen
Außenseiter: Krzysztof Ratajski, Wessel Nijman, Gabriel Clemens
Oliver Ried, Redakteur bei DartsNews.DE, entscheidet sich bei seiner Prognose für einen Namen, der für ihn leicht aus dem Rahmen fällt.
„Die UK Open sind für jeden Dartsfan pure Liebe – ein Wochenende voller Darts und eine offene Auslosung. Besonders der Freitag mit acht parallelen Boards ist einfach ein Traum“, schwärmt Ried. Prognosen seien dabei fast unmöglich, denn jedes Jahr tauche im Halbfinale ein Name auf, den zuvor niemand auf dem Zettel hatte.
Trotzdem legt sich Ried fest: Für ihn wird Luke Humphries die UK Open gewinnen. Der Engländer befinde sich in der Form seines Lebens und wirke aktuell so stark wie vielleicht noch nie.
Ein Spieler, den man laut Ried dennoch immer im Blick behalten müsse, ist Luke Littler – schließlich reist er als Titelverteidiger an. Ebenfalls ein ernstzunehmender Kandidat ist der Niederländer Gian van Veen, der bei der Europameisterschaft und der Weltmeisterschaft gezeigt habe, warum er zu den Allerbesten gehört.
Auch Jonny Clayton steht für Ried auf der Watchlist, denn der Waliser präsentiert sich aktuell in ausgezeichneter Form. Ebenso zählen Michael van Gerwen und Wessel Nijman für ihn zum erweiterten Favoritenkreis. Beide hätten definitiv das Zeug zum großen Titel – auch wenn Nijman seine Konstanz auf der Major-Bühne noch unter Beweis stellen müsse.
***Luke Humphries
**Luke Littler, Gian van Veen
*Jonny Clayton, Michael van Gerwen, Wessel Nijman
Theo Stodiek, Redakteur bei DartsNews.DE, rechnet ebenfalls mit einem Triumph von Luke Littler.
„Die UK Open sind stets ein Turnier, das sich einem vorhersehbaren Drehbuch verweigert“, erklärt Stodiek. Durch die offene Auslosung und wechselnde Bühnenzuweisungen produziere Minehead regelmäßig überraschende Viertelfinalisten und unerwartete Schlagzeilen. Trotz dieses Rufs für Chaos sieht er für die kommende Woche jedoch einen klaren Favoriten.
Für ihn ragt Littler deutlich heraus. Dessen jüngster Triumph bei den Poland Darts Open sei nicht einfach nur ein weiterer Titel gewesen – sondern ein echtes Statement. Der Teenager habe in allen Bereichen messerscharf gewirkt, gnadenloses Scoring mit klinischem Finishing kombiniert. Sollte er dieses Niveau zunächst in den Premier-League-Abend am Donnerstag und anschließend ab Freitag bei den UK Open bestätigen, werde er extrem schwer zu stoppen sein. Entscheidend sei zudem, dass Littler erst in jener Turnierphase einsteigt, in der bereits über die längere Distanz Best of 19 Legs gespielt wird – und über längere Distanzen sei er in der Vergangenheit nahezu unangreifbar gewesen.
Sehr ernst nimmt Stodiek auch Gerwyn Price und Jonny Clayton. Beide Waliser hätten in den vergangenen Wochen überzeugt: Price gewann Night 2 der Premier League, Clayton legte mit einem Abendssieg an Night 3 nach. Ihr Selbstvertrauen wachse damit offensichtlich genau zum richtigen Zeitpunkt.
Als potenzielle Geheimtipps nennt Stodiek Luke Woodhouse und Kevin Doets. Doets habe auf der Players-Championship-Tour mehrfach Averages über 100 gespielt und mit einem Achtelfinal-Einzug bei der Weltmeisterschaft seine Klasse bereits unter Beweis gestellt. Woodhouse wiederum sammelte starke ProTour-Siege und lieferte auf der Bühne bei den Winmau World Masters sowie den Poland Darts Open solide Auftritte ab. Es würde Stodiek nicht überraschen, wenn einer der beiden ein tiefes Turnier hinlegt.
***Luke Littler
**Jonny Clayton, Gerwyn Price
Geheimtipps: Luke Woodhouse, Kevin Doets
Samuel Gill, Chefredakteur von DartsNews.com, sieht Gerwyn Price ganz oben auf dem Podest.
„Es ist naheliegend, Luke Littler zu wählen – aber ich schwimme gern gegen den Strom und tippe deshalb auf Gerwyn Price“, erklärt Gill.
Zuletzt sei „The Iceman“ lediglich durch Krankheit wirklich ausgebremst worden. Aktuell wirke er jedoch herausragend – und Gill ist überzeugt, dass Price diese Gelegenheit nutzen wird, um endlich wieder einen Major-Titel zu gewinnen.
Abseits der etablierten Topnamen rechnet Gill zudem mit starken Turnierläufen von Gian van Veen, Wessel Nijman und Luke Woodhouse. Außerdem zählt für ihn auch Jonny Clayton klar zum Kreis der absoluten Mitfavoriten.
*** Gerwyn Price
** Luke Littler, Jonny Clayton
* Luke Humphries, Gian van Veen, Wessel Nijman
Lucas Michael, Redakteur bei DartsNews.com, sieht Luke Humphries als Champion der UK Open 2026.
„Eines der beliebtesten und meist erwarteten Turniere im Kalender kehrt zurück – die UK Open. Und schon jetzt zeichnen sich zahlreiche mögliche Titelanwärter ab“, ordnet Michael ein.
Der naheliegendste Kandidat bleibt für ihn Titelverteidiger Luke Littler. Allerdings habe dessen Spiel – gemessen an seinen absurd hohen eigenen Maßstäben – in diesem Jahr nicht ganz dieses Niveau erreicht. Ein einzelner Ausrutscher, den ein stabil auftretender Konkurrent konsequent ausnutzt, könnte 2026 bereits ausreichen, um einen neuen Champion zu küren.
Besonders beeindruckt zeigt sich Michael von Humphries. Dessen Auftritte am Oche seien bislang die einzigen, die das Niveau von Littler ernsthaft angreifen. „Die Frage nach dem entscheidenden letzten Schritt – zuletzt durch einige Major-Enttäuschungen aufgezeigt – bleibt bestehen. Doch dies ist eine weitere Chance, sein Portfolio um einen Titel zu erweitern“, so seine Einschätzung.
Als weitere namhafte Kandidaten für einen tiefen Turnierlauf nennt Michael Gerwyn Price, der in diesem Jahr wieder stark spiele, dessen Majorflaute jedoch weiterhin andauere. Zudem bringt er dessen walisischen Landsmann Jonny Clayton ins Gespräch. Auch Gian van Veen zählt er zum erweiterten Kreis, ebenso wie Vorjahresfinalist James Wade, dem er ebenfalls einen tiefen Lauf zutraut.
Sein Fazit fällt augenzwinkernd aus: „So langweilig es klingt – ein Spieler namens Luke wird den Titel wohl holen. Und diesmal tendiere ich knapp zu Humphries.“
*** Luke Humphries
** Jonny Clayton, Gian van Veen
* Luke Littler, James Wade, Josh Rock
Pieter Verbeek, Redakteur bei DartsNieuws.com, hat keinen Zweifel daran, wer für ihn bei den UK Open ganz oben steht: Luke Littler.
„Die UK Open sind ein Turnier, auf das ich mich jedes Jahr freue. Für mich gehören sie zu den besten Events im gesamten PDC-Kalender“, erklärt Verbeek. Besonders hebt er die Vielfalt des Teilnehmerfeldes mit 160 Spielern hervor. „Das Beste an den UK Open ist natürlich die offene Auslosung nach jeder Runde. So kann es früh im Turnier zu echten Blockbuster-Duellen kommen – und weniger etablierte Spieler schaffen oft tiefe Läufe.“
Trotz aller Unberechenbarkeit bleibt Littler für Verbeek in jedem Turnier, an dem er teilnimmt, der klare Favorit. „The Nuke“ greift erst in Runde vier ins Geschehen ein, wo bereits im Modus Best of 19 Legs gespielt wird. In den vergangenen Jahren habe Littler eindrucksvoll bewiesen, wie schwer er in genau diesem Format zu schlagen ist.
Seine größten Herausforderer sieht Verbeek in Luke Humphries und Gerwyn Price – jenen Spielern, die nachweislich am ehesten mit Littlers Niveau Schritt halten können. Dazu kommen Gian van Veen sowie Michael van Gerwen, der offenbar wieder zu seiner Form zurückfindet. Und auch James Wade dürfe man niemals außer Acht lassen: „The Machine“ sei traditionell bei den UK Open extrem stark.
*** Luke Littler
** Luke Humphries & Gerwyn Price
* Michael van Gerwen, Gian van Veen, James Wade
Mats Leering, Redakteur bei DartsNieuws.com, entscheidet sich bei seiner Prognose bewusst gegen seine eigenen Landsleute.
„Die offene Auslosung macht die UK Open zu einem der spannendsten Turniere im Kalender. Mit einem breiteren Teilnehmerfeld und mehreren Partien auf verschiedenen Boards in der frühen Turnierphase macht es immer Spaß, alles gleichzeitig im Blick zu behalten“, erklärt Leering.
Trotz der offenen Auslosung bleiben für ihn die großen Namen die Favoriten auf den Titel – allen voran einmal mehr Luke Littler. Der 19-Jährige sei weiterhin ein Phänomen und scheine sich in solchen Turnieren zusätzlich motivieren zu können. „Dann ist er schlicht nahezu unaufhaltsam.“
Drei Spieler traut Leering dennoch zu, Littler zu stoppen – und damit ebenfalls realistische Titelchancen zu haben: Luke Humphries, Gerwyn Price und Gian van Veen. Humphries habe bereits bewiesen, dass er Littler schlagen kann, und sei aktuell dessen größter Herausforderer. Van Veen befinde sich in Topform und sei an einem guten Tag definitiv in der Lage, „The Nuke“ zu bezwingen. Gleiches gelte für Price, der wiederholt gezeigt habe, dass er vor Littler nicht zurückschreckt.
Bei einer günstigen Auslosung und möglicherweise früh ausscheidenden großen Namen sieht Leering außerdem Jonny Clayton, Wessel Nijman und Nathan Aspinall als drei Kandidaten, die für eine Überraschung sorgen könnten – dafür bräuchten sie allerdings auch etwas Losglück.
Favoriten
***Luke Littler
**Gerwyn Price, Gian van Veen
*Luke Humphries, Jonny Clayton, Nathan Aspinall
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