Darts-Krimi um Minehead: Pietreczko startet furiose Aufholjagd – Anderson, Aspinall und Rock droht das Aus im Rennen um die Players Championship Finals
PDC
Ricardo Pietreczko darf wieder hoffen! Nach einer schwierigen Saison, die von einem dramatischen sportlichen Einbruch infolge seiner Dartitis-Probleme geprägt war, hat sich der Deutsche eindrucksvoll im Kampf um die Players Championship Finals 2026 zurückgemeldet. Mit einem Achtel- und einem Viertelfinaleinzug bei den jüngsten Floor-Turnieren verschaffte sich „Pikachu“ eine Ausgangslage, die vor wenigen Wochen noch kaum vorstellbar schien. Doch der Weg nach Minehead bleibt steinig: Nur noch zwei Turniere stehen aus, und neben Pietreczko müssen auch Lukas Wenig sowie zahlreiche internationale Topstars um ihre Teilnahme bangen.
Während Titelverteidiger Luke Littler bereits definitiv nicht mehr am Saisonfinale teilnehmen kann, droht weiteren prominenten Namen das Aus. Gary Anderson, Nathan Aspinall, Josh Rock, Raymond van Barneveld und Peter Wright liegen aktuell außerhalb der Qualifikationsplätze. Auch Gerwyn Price und Michael Smith sind trotz ihrer Positionen innerhalb der Top-64 noch nicht endgültig abgesichert. Die Entscheidung fällt am Mittwoch, dem 4. November, und Donnerstag, dem 5. November, bei den Players Championships 33 und 34 in der Mattioli Arena in Leicester. Derzeit markieren 31.750 Pfund Preisgeld die Qualifikationsgrenze – doch bis Donnerstagabend kann sich die Rangliste noch erheblich verändern.
Ricardo Pietreczko meldet sich zurück: Nach Dartitis-Krise lebt der Traum von Minehead
Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick vor allem auf Ricardo Pietreczko. Der ehemalige German-Darts-Championship-Sieger liegt mit 28.250 Pfund auf Rang 73 der Players Championship Order of Merit und ist damit der bestplatzierte Deutsche außerhalb der vorläufigen Qualifikationsränge. Zum aktuell letzten Startplatz, den Wesley Plaisier mit 31.750 Pfund auf Rang 64 innehat, fehlen ihm 3.500 Pfund.

Ricardo Pietreczko hat sich nach einer schwierigen, von Dartitis geprägten Saison eindrucksvoll zurückgemeldet. Bei den letzten beiden Players-Championship-Turnieren kämpft „Pikachu“ um sein Ticket für die Finals in Minehead.
Allein diese Ausgangslage ist für Pietreczko bereits ein bemerkenswerter Erfolg. Seine Saison war über weite Strecken von erheblichen sportlichen Schwierigkeiten überschattet worden, die mit seiner Dartitis zusammenhingen. Zeitweise schien eine Teilnahme an den Players Championship Finals kaum noch realistisch. Doch ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Qualifikation zeigte der Deutsche wieder deutlich bessere Leistungen.
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Mit einem Achtelfinale und einem Viertelfinale bei den jüngsten Players-Championship-Turnieren spielte sich Pietreczko zurück in die Nähe der begehrten Top-64. Nun bietet sich ihm in Leicester die Gelegenheit, diese Aufholjagd zu vollenden. Ein weiterer tiefer Turnierlauf könnte den entscheidenden Unterschied machen. Allerdings muss „Pikachu“ nicht nur seinen eigenen Rückstand aufholen, sondern auch darauf hoffen, dass die unmittelbare Konkurrenz nicht ebenfalls kräftig punktet.
Lukas Wenig unter Druck – Arno Merk braucht ein kleines Wunder
Noch schwieriger gestaltet sich die Ausgangslage für Lukas Wenig. Der Deutsche steht mit 26.250 Pfund auf Rang 79 und liegt damit bereits 5.500 Pfund hinter der aktuellen Qualifikationsgrenze. Um den Sprung nach Minehead noch zu schaffen, benötigt Wenig bei den beiden verbleibenden Turnieren eine deutliche Leistungssteigerung.
Seine jüngste Bilanz macht die Aufgabe besonders anspruchsvoll. Bei seinen vergangenen zehn Players-Championship-Teilnahmen gelangen Wenig lediglich vier Siege. Gleich siebenmal musste er bereits nach seinem Auftaktmatch die Heimreise antreten. Ausgerechnet jetzt, wo jeder Erfolg von entscheidender Bedeutung sein kann, muss der Deutsche also eine Form finden, die ihm zuletzt häufig fehlte.
Als einziger weiterer Deutscher außerhalb der Qualifikationsplätze steht Arno Merk noch unter den besten 100 Spielern der Rangliste. Mit 20.250 Pfund belegt er Rang 99 und weist bereits einen Rückstand von 11.500 Pfund auf Plaisier auf. Für Merk wäre die Qualifikation damit nur noch durch eine außergewöhnliche Schlussphase möglich. Er benötigt nicht nur mindestens einen herausragenden Turnierlauf, sondern wäre zugleich auf günstige Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen.
Deutlich entspannter können dagegen vier andere deutsche Profis auf die entscheidenden Tage blicken. Gabriel Clemens ist mit 50.500 Pfund auf Rang 27 bereits sicher für Minehead qualifiziert. Gleiches gilt für Max Hopp, der mit 47.250 Pfund Rang 33 belegt, Niko Springer auf Platz 38 mit 44.000 Pfund und Martin Schindler, der mit 37.500 Pfund auf Rang 46 steht. Auch der Österreicher Mensur Suljovic darf sich mit 36.750 Pfund auf Rang 53 große Hoffnungen auf einen Startplatz machen.
Gary Anderson, Nathan Aspinall und Josh Rock droht das Aus
Nicht nur die deutschen Spieler kämpfen um ihre letzten Chancen. Auch mehrere international etablierte Spitzenspieler müssen in Leicester noch einmal alles investieren. Besonders überraschend ist die Situation von Gary Anderson. Der zweimalige Weltmeister steht mit 29.750 Pfund auf Rang 68 und liegt damit 2.000 Pfund hinter Wesley Plaisier.
Ein Achtelfinaleinzug bei einem der beiden verbleibenden Turniere würde Anderson 3.000 Pfund einbringen und sein Preisgeldkonto auf 32.750 Pfund erhöhen. Damit läge er zwar über der aktuellen Grenze, hätte seinen Startplatz aber noch keineswegs sicher. Schließlich können auch die Spieler vor ihm weitere Preisgelder sammeln. Dennoch ist die Ausgangslage für den Sieger der Players Championship Finals 2014 deutlich günstiger als für einige andere prominente Verfolger.
Besonders bitter könnte das Saisonfinale für Nathan Aspinall verlaufen. Der ehemalige World-Matchplay-Champion erreichte erst vor knapp zwölf Monaten das Endspiel der Players Championship Finals und musste sich dort Luke Littler mit 8:11 geschlagen geben. Auf dem Weg ins Finale hatte er zunächst Josh Rock im Viertelfinale und anschließend Jermaine Wattimena im Halbfinale ausgeschaltet.
Nun droht „The Asp“ das Turnier komplett zu verpassen. Mit 26.500 Pfund steht er lediglich auf Rang 78 und hat damit 5.250 Pfund Rückstand auf die aktuelle Qualifikationsgrenze. Ein Halbfinaleinzug bei einem der beiden Turniere würde ihm 6.500 Pfund einbringen und seine Gesamtsumme auf 33.000 Pfund erhöhen. Da Aspinall allerdings 14 Ranglistenplätze gutmachen muss, könnte selbst ein solcher Erfolg noch nicht ausreichen.
Ähnlich prekär ist die Situation von Josh Rock. Der Nordire hat bislang 26.000 Pfund erspielt und belegt damit Rang 80. Sein Rückstand auf Plaisier beträgt 5.750 Pfund. Obwohl sich Rock längst unter den stärksten Spielern der Welt etabliert hat, könnte er die Players Championship Finals nur ein Jahr nach seinem Viertelfinaleinzug verpassen.
Auch Raymond van Barneveld muss ernsthaft um seine Teilnahme bangen. Der fünffache Weltmeister liegt mit 25.750 Pfund auf Rang 81 und benötigt mindestens 6.000 Pfund, um die derzeitige Qualifikationsgrenze zu übertreffen. Mit einem Halbfinaleinzug würde der Niederländer seine Summe auf 32.250 Pfund steigern. Ob das tatsächlich reicht, hängt jedoch entscheidend davon ab, wie erfolgreich seine direkten Konkurrenten in Leicester abschneiden.
Noch dramatischer ist die Lage für Peter Wright. Der zweimalige Weltmeister, der die Players Championship Finals 2021 gewinnen konnte, belegt mit 23.750 Pfund nur Rang 86. Ihm fehlen bereits 8.000 Pfund auf den aktuellen Grenzwert. Selbst ein Halbfinaleinzug an einem der beiden verbleibenden Turniertage würde diesen Rückstand nicht vollständig ausgleichen. Wright müsste daher zusätzlich beim anderen Event Preisgeld sammeln. Ein Finaleinzug, der mit 10.000 Pfund belohnt wird, könnte seine Chancen hingegen erheblich verbessern.
Auch Ryan Joyce, der derzeit auf Rang 91 steht, benötigt eine starke Schlussphase. Für Dimitri Van den Bergh erscheint die Aufgabe sogar noch deutlich schwieriger. Der frühere World-Matchplay-Sieger belegt mit lediglich 13.250 Pfund Rang 119 und liegt damit 18.500 Pfund hinter Plaisier. Da ein Turniersieg bei einem Players-Championship-Event mit 15.000 Pfund dotiert ist, würde selbst ein einzelner Titelgewinn den Belgier noch nicht über die aktuelle Qualifikationsgrenze bringen.
Gerwyn Price und Michael Smith: Selbst frühere Weltmeister sind noch nicht sicher
Während Pietreczko, Anderson und zahlreiche weitere Spieler von außerhalb der Top-64 angreifen müssen, stehen einige prominente Profis innerhalb der Qualifikationsplätze unter erheblichem Druck. Dazu gehört insbesondere Gerwyn Price. Der Weltmeister von 2021 gewann in dieser Saison zwar bereits Players Championship 6, steht mit 34.000 Pfund aber lediglich auf Rang 58. Sein Vorsprung auf Plaisier beträgt damit nur 2.250 Pfund.
Für Price wäre ein Ausscheiden besonders bitter. Im vergangenen Jahr hatte der Waliser bei den Players Championship Finals noch das Halbfinale erreicht, ehe er sich dem späteren Turniersieger Littler mit 8:11 geschlagen geben musste. Nun droht ihm sogar die komplette Nichtteilnahme, sollte er in Leicester keine weiteren Preisgelder einspielen und die Verfolger gleichzeitig starke Ergebnisse erzielen.
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Auch Michael Smith kann seine Reise nach Minehead noch nicht endgültig planen. Der Weltmeister von 2023 liegt mit 35.750 Pfund auf Rang 56 und besitzt damit einen Vorsprung von 4.000 Pfund auf die aktuelle Grenze. Sein Polster ist zwar etwas komfortabler als das von Price, bei zwei noch ausstehenden Turnieren aber keineswegs unangreifbar.
Besonders eng wird es für Mike De Decker. Der belgische World-Grand-Prix-Sieger von 2024 belegt mit 33.250 Pfund Rang 61 und liegt lediglich 1.500 Pfund vor Plaisier. Auch der ehemalige Europameister Ritchie Edhouse steht mit 33.500 Pfund auf Rang 60 unmittelbar vor der Gefahrenzone.
Bradley Brooks und David Sharp folgen mit jeweils 32.500 Pfund auf den Plätzen 62 und 63. Direkt dahinter hält Wesley Plaisier mit 31.750 Pfund den letzten der 64 Qualifikationsplätze. Henry Coates lauert auf Rang 65 mit lediglich 500 Pfund Rückstand. Madars Razma fehlen 1.000 Pfund auf die aktuelle Grenze, während Anderson und weitere Verfolger ebenfalls auf einen Platz unter den besten 64 drängen.
Damit wird deutlich, wie eng das Rennen vor den abschließenden beiden Turniertagen tatsächlich ist. Schon ein zusätzlicher Matcherfolg kann für Spieler unmittelbar an der Qualifikationsgrenze entscheidende Auswirkungen haben. Besonders für die deutschen Hoffnungsträger Pietreczko und Wenig bedeutet das: Neben eigenen Siegen wird auch die Entwicklung der Konkurrenz eine wesentliche Rolle spielen.
Qualifikation für die Players Championship Finals: Welche großen Namen sind gefährdet?
Die folgende Tabelle zeigt die Platzierungen einiger namhafter Spieler nach Players Championship 32. Nur die Top-64 der abschließenden Players Championship Order of Merit qualifizieren sich für Minehead.
| Platz | Spieler | Preisgeld | Abstand zur Qualifikationsgrenze |
| 56 | Michael Smith | £35,750 | +£4,000 |
| 58 | Gerwyn Price | £34,000 | +£2,250 |
| 60 | Ritchie Edhouse | £33,500 | +£1,750 |
| 61 | Mike De Decker | £33,250 | +£1,500 |
| 62 | Bradley Brooks | £32,500 | +£750 |
| 63 | David Sharp | £32,500 | +£750 |
| 64 | Wesley Plaisier | £31,750 | Qualifikationsgrenze |
| 65 | Henry Coates | £31,250 | -£500 |
| 66 | Madars Razma | £30,250 | -£1,500 |
| 68 | Gary Anderson | £29,750 | -£2,000 |
| 73 | Ricardo Pietreczko | £28.250 | -£3,500 |
| 78 | Nathan Aspinall | £26,500 | -£5,250 |
| 79 | Lukas Wenig | £26,250 | -£5,500 |
| 80 | Josh Rock | £26,000 | -£5,750 |
| 81 | Raymond van Barneveld | £25,750 | -£6,000 |
| 86 | Peter Wright | £23,750 | -£8,000 |
| 91 | Ryan Joyce | £22,500 | -£9,250 |
| 99 | Arno Merk | £20,250 | -£11,500 |
| 119 | Dimitri Van den Bergh | £13,250 | -£18,500 |
| 128 | Luke Littler | £10,500 | -£21,250 |
Die Abstände beziehen sich auf die vorläufige Qualifikationsgrenze von 31.750 £ nach PC32, nicht auf das endgültig erforderliche Preisgeld.
Bis zu 15.000 Pfund pro Turnier: So kann sich die Rangliste noch verändern
Die Preisgeldverteilung der beiden verbleibenden Players-Championship-Turniere eröffnet den Verfolgern durchaus noch Möglichkeiten für große Sprünge. Für den Turniersieg werden jeweils 15.000 Pfund ausgeschüttet, während der unterlegene Finalist 10.000 Pfund erhält. Ein Halbfinaleinzug bringt 6.500 Pfund, für das Erreichen des Viertelfinals gibt es 4.000 Pfund.
Wer das Achtelfinale erreicht, sichert sich 3.000 Pfund. Für den Einzug unter die letzten 32 werden immerhin noch 2.000 Pfund vergeben. Damit können sich die Abstände in der Players Championship Order of Merit innerhalb weniger Stunden erheblich verändern. Insbesondere für Spieler wie Pietreczko, denen aktuell nur wenige Tausend Pfund fehlen, ist die Ausgangslage deshalb trotz des Rückstands keineswegs aussichtslos.
An der Spitze der Rangliste sind die Verhältnisse dagegen längst geklärt. Wessel Nijman führt die Players Championship Order of Merit mit beeindruckenden 154.500 Pfund an. Dahinter folgen Chris Dobey mit 118.750 Pfund und Kevin Doets mit 113.250 Pfund. Auch Beau Greaves hat mit 70.000 Pfund auf Rang sieben eine herausragende Saison auf dem Floor gespielt. Luke Humphries, Michael van Gerwen und Gian van Veen befinden sich ebenfalls sicher innerhalb der Qualifikationsplätze.
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Titelverteidiger Luke Littler fehlt – nur ein Vorjahres-Halbfinalist ist sicher dabei
Ein prominenter Name wird in Minehead definitiv nicht auf der Teilnehmerliste stehen: Luke Littler. Der amtierende Weltmeister und Titelverteidiger hat in dieser Saison lediglich zwei Players-Championship-Turniere bestritten und steht mit 10.500 Pfund nur auf Rang 128 der entsprechenden Rangliste. Da er auch bei den abschließenden beiden Events nicht antreten wird, ist eine Qualifikation ausgeschlossen. Littler muss den Titel, den er im vergangenen November durch einen Finalsieg über Nathan Aspinall gewann, somit kampflos abgeben.
Ein Blick auf das Halbfinalfeld des Vorjahres verdeutlicht die außergewöhnliche Situation vor dem diesjährigen Saisonfinale. 2025 standen Littler, Aspinall, Price und Jermaine Wattimena unter den letzten vier Spielern. Nun ist Littler bereits ausgeschieden, Aspinall liegt 14 Plätze außerhalb der Qualifikationsränge und Price muss um seinen Startplatz kämpfen. Lediglich Wattimena, der aktuell Rang sechs der Players Championship Order of Merit belegt, hat seine Teilnahme sicher.
Für die deutschen Dartsfans verspricht die Entscheidung in Leicester damit besondere Spannung. Während Clemens, Hopp, Springer und Schindler bereits für Minehead planen können, kämpft vor allem Pietreczko um ein sportliches Comeback mit besonderer Bedeutung. Nach seiner von Dartitis überschatteten Saison wäre die Qualifikation für die Players Championship Finals ein bemerkenswertes Zeichen der Rückkehr. Auch Wenig besitzt rechnerisch noch Chancen, muss dafür allerdings seine jüngste Negativserie durchbrechen. Spätestens am Donnerstagabend steht fest, ob sich die deutschen Hoffnungen erfüllen – und welche großen Namen überraschend auf der Strecke bleiben.

Nic GayerRedakteur
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Heute berichtet er für Dartsnews.de über den professionellen Dartsport und ordnet das aktuelle Geschehen ein – von großen Turnieren bis zu Entwicklungen abseits der Bühne.
Regelmäßig ist er bei Events vor Ort und begleitet rund 20 Turniere pro Jahr, wo er Interviews führt, unter anderem mit Luke Littler, Luke Humphries, Michael van Gerwen, Gerwyn Price sowie Martin Schindler, Gian van Veen und Josh Rock.
Zudem ist er eine der prägenden Stimmen im englischsprachigen Dartsnews Podcast und Co-Host des Sport-Podcasts Overtime Takes.
Nic arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus.
In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026









