So viel verdiente Luke Littler bereits pro geworfenem Pfeil in der laufenden Premier-League-Saison
PDC
Luke Littler liefert auch abseits der Bühne weiterhin beeindruckende Zahlen. Der neunzehnjährige Weltmeister hat in dieser Ausgabe der Premier League Darts bereits einen bemerkenswerten Geldbetrag angehäuft.
Laut Berechnungen von Fanatix hat Littler in dieser Saison durchschnittlich etwa £12 für jeden Dart verdient, den er in der laufenden Premier League Darts geworfen hat.
Die Nummer eins der Welt absolvierte erneut eine dominante Saison und gewann gleich sechs der sechzehn Spielabende. Damit beendete er die reguläre Runde als klarer Spitzenreiter auf dem Weg zur Finals Night in der The O2 in London.
Für jeden gewonnenen Spielabend erhält ein Spieler £10.000 Bonus-Preisgeld. Allein mit diesen sechs Abendsiegen verdiente Littler also £60.000 zusätzlich.
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Tausende Würfe
Aus den Zahlen geht hervor, dass Littler während seiner sechs gewonnenen Abende insgesamt 327 Legs spielte. Dabei trat er etwa 4.905-mal an das Oche, um einen Dart zu werfen.
Umgerechnet bedeutet das, dass die Teenie-Sensation pro Wurf in Richtung Board rund £12 einnahm. Und möglicherweise steigt dieser Betrag später in der Woche noch deutlich an.
Hauptpreis von 350.000 Pfund winkt
Gelingt es Littler, zum zweiten Mal den Premier-League-Titel zu gewinnen, wartet nämlich der enorme Hauptpreis von £350.000. Das gesamte Preisgeld des Turniers wurde in diesem Jahr zudem um £75.000 gegenüber der Vorsaison erhöht, in der Luke Humphries den Titel holte.
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Sollte Littler am Donnerstagabend tatsächlich mit der Trophäe nach Hause gehen, steigt sein durchschnittlicher Ertrag laut den Berechnungen auf satte £76 pro geworfenem Dart.
Dieser Betrag liegt etwa siebenmal höher als der aktuelle britische Mindestlohn für eine durchschnittliche Neunzehnjährige bzw. einen durchschnittlichen Neunzehnjährigen, der derzeit bei £10,85 pro Stunde liegt.
Zunächst muss Littler jedoch noch mit Gerwyn Price im Halbfinale der Finals Night abrechnen. Sollte „The Nuke“ dieses Duell für sich entscheiden, wartet im Endspiel ein Aufeinandertreffen mit Luke Humphries oder Jonny Clayton.
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Oliver RiedRedakteur
Oliver Ried ist seit Ende 2024 Redakteur bei Dartsnews.de. Er berichtet dort über den professionellen Dartsport und erstellt regelmäßig Liveblogs zu den wichtigsten Turnieren und Ereignissen, darunter die PDC World Darts Championship, die Premier League Darts und das World Matchplay. Ergänzend veröffentlicht er Berichte, Einordnungen und Hintergrundtexte zum Geschehen auf der PDC-Tour. Seit Anfang 2025 schreibt er zudem für Radsportaktuell.de über den professionellen Radsport.
Oliver ist in Würzburg stationiert. Neben seiner redaktionellen Arbeit ist er selbst aktiver Dartspieler und bringt dadurch zusätzliche Praxisnähe in seine Berichterstattung ein. Er studiert Grundschullehramt und legt bei seinen Artikeln Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, klare Einordnung und verlässliche Informationen. Inhalte aktualisiert er, sobald neue, gesicherte Details vorliegen.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026








