ZEITREISE MIT: Roland Scholten – Der niederländische Pionier, der 2004 mit seinem PDC-Major Geschichte schrieb
PDC
In dieser Rubrik reisen wir regelmäßig in die Vergangenheit und blicken auf die Karriere eines bestimmten Dartspielers zurück. Heute steht der Niederländer Roland Scholten im Mittelpunkt. Er gehört zu jener Generation niederländischer Dartspieler, die beim Übergang vom traditionellen BDO-Circuit zur modernen PDC eine wichtige Rolle spielte. Der gebürtige Den Haager feierte bereits in den 1990er-Jahren Erfolge bei der BDO, entwickelte sich anschließend zu einer festen Größe bei der PDC und schrieb 2004 mit seinem Triumph bei den UK Open Geschichte. Darüber hinaus erreichte Scholten zwei weitere Major-Finals und schaffte es mehrfach in die entscheidenden Runden der größten Darts-Turniere.
Erste Erfolge bei der BDO
Roland Scholten wurde am 11. Januar 1965 in Den Haag geboren. „The Tripod“ zeigte schon früh, dass er über das Talent verfügte, um auch auf internationaler Ebene mitzuhalten. 1992 erreichte er das Finale der Austrian Open, in dem er sich Rod Harrington geschlagen geben musste. Ein Jahr später folgte ein bedeutender Erfolg: Scholten gewann den WDF World Cup 1993, nachdem er im Finale den Dänen Troels Rusel bezwungen hatte.
1994 feierte der Niederländer sein Debüt bei der BDO-Weltmeisterschaft. In der ersten Runde setzte er sich gegen Sean Palfrey durch, ehe er anschließend an Ronnie Sharp scheiterte. Bemerkenswert war, dass Scholten bei diesem Turnier der einzige gesetzte Spieler war, der die zweite Runde erreichte. Später im selben Jahr zog er zudem ins Viertelfinale des Winmau World Masters ein. Dort bezwang er Stefan Eeckelaert und Derek Hampton, bevor Steve Beaton seinen Lauf beendete.
In den folgenden Jahren entwickelte sich Scholten kontinuierlich weiter. Bei der Weltmeisterschaft 1995 unterlag er bereits in der ersten Runde Colin Monk, während er beim World Masters die zweite Runde erreichte. Dort bezwang er erneut Palfrey, ehe sich Raymond van Barneveld als zu stark erwies.
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1996 gelang Scholten der endgültige Durchbruch. Bei der BDO-Weltmeisterschaft bezwang er Mark Salmon mit 3:0, ehe er in der zweiten Runde am amtierenden Weltmeister Richie Burnett scheiterte. Abseits der WM erlebte Scholten in diesem Jahr jedoch eine äußerst erfolgreiche Saison. Er gewann gleich drei große Open-Turniere: die North Holland Open, die Swedish Open und die prestigeträchtigen British Open.
Auch beim World Masters machte er mit dem Einzug ins Halbfinale auf sich aufmerksam. Ein Jahr später gelang Scholten erneut ein tiefer Lauf bei der Weltmeisterschaft. Er bezwang Mike Gregory und Bobby George und erreichte damit das Viertelfinale. Dort erwies sich Mervyn King als zu stark.
1997 feierte Scholten zudem gemeinsam mit Raymond van Barneveld einen bedeutenden Erfolg im Doppel. Das niederländische Duo gewann die PDC World Pairs Championship in Bognor Regis, nachdem es im Finale Richie Burnett und Rod Harrington bezwungen hatte.
Roland Scholten feierte bereits in den 1990er-Jahren große Erfolge bei der BDO. Mit mehreren Turniersiegen und starken WM-Auftritten etablierte sich „The Tripod“ in der internationalen Spitze.
Starke Auftritte bei der Weltmeisterschaft
Auch 1998 und 1999 gehörte Scholten zu den stärkeren Spielern auf dem BDO-Circuit. Bei der Weltmeisterschaft 1998 erreichte er das Halbfinale. Auf dem Weg dorthin bezwang er nacheinander seinen Landsmann Co Stompé, den US-Amerikaner Roger Carter und Sean Palfrey. Im Halbfinale kreuzte erneut Richie Burnett seinen Weg, und diesmal hatte der Waliser das bessere Ende für sich.
Ein Jahr später erreichte Scholten erneut das Viertelfinale der Weltmeisterschaft. Dort beendete Ronnie Baxter seinen Lauf.
Kurz darauf entschied sich Scholten für den Wechsel von der BDO zur PDC. Dieser Übergang verlief jedoch nicht ohne Probleme. Nach der Weltmeisterschaft 1999 wollte er die BDO verlassen, erhielt dafür allerdings keine Freigabe und musste deshalb die Weltmeisterschaft 2000 auslassen.
Dennoch setzte Scholten seine Karriere auf dem neuen Circuit fort. Im Jahr 2000 erreichte er das Finale der Antwerp Open, in dem er sich Jamie Harvey geschlagen geben musste. Anschließend feierte er seine ersten Auftritte bei den PDC-Majors. Beim World Matchplay unterlag er in der ersten Runde Rod Harrington, während sich beim World Grand Prix Richie Burnett als zu stark erwies.
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Durchbruch bei der PDC
Der endgültige Durchbruch bei der PDC gelang Scholten im Jahr 2001. Er feierte sein Debüt bei der PDC Darts WM und erreichte auf Anhieb das Viertelfinale. Dabei bezwang er Shayne Burgess und Cliff Lazarenko jeweils mit 3:0, ehe sich Harrington im Viertelfinale mit 4:2 als zu stark erwies.
Später im selben Jahr folgte ein noch größerer Erfolg. Scholten erreichte das Finale des World Grand Prix. Auf dem Weg dorthin bezwang er unter anderem Harrington, Mick Manning, John Part und John Lowe. Im Endspiel erwies sich Alan Warriner-Little jedoch als eine Nummer zu groß.
Damit entwickelte sich Scholten zunehmend zu einem Spieler, der regelmäßig um die großen Titel mitspielte. 2002 gewann er mit den Open Holland sein erstes PDC-Turnier. Darüber hinaus erreichte er das Halbfinale der Las Vegas Desert Classic sowie das Viertelfinale des World Grand Prix.
Auch 2003 wurde zu einem erfolgreichen Jahr. Scholten erreichte das Viertelfinale der Weltmeisterschaft, das Halbfinale der UK Open und das Viertelfinale der Desert Classic. Beim World Grand Prix schaffte er es erneut bis ins Halbfinale. Zudem gewann er das Eastbourne Pro und das Primus Masters.
Der absolute Höhepunkt: die UK Open 2004
Den größten Erfolg seiner Karriere feierte Scholten im Jahr 2004. Nachdem er bei der Weltmeisterschaft die dritte Runde erreicht hatte, setzte er seine starke Form fort. Zunächst verteidigte er seinen Titel bei den Eastbourne Open, ehe ihm anschließend auch der erste große PDC-Major-Triumph seiner Karriere gelang.
Bei den UK Open bezwang Scholten Mark Dudbridge, Henry O'Neill, Denis Ovens, Alan Warriner und Steve Beaton. Im Finale wartete John Part. Scholten behielt die Nerven und sicherte sich damit seinen ersten großen PDC-Titel.
Der Triumph krönte die Entwicklung, die Scholten in den Jahren zuvor genommen hatte. Der Niederländer war längst nicht mehr nur ein ehemaliger BDO-Topspieler, der den Wechsel zur PDC gewagt hatte, sondern nun selbst ein Major-Champion mit einem bedeutenden Titel auf seiner Erfolgsliste.
Finale in der Premier League
Auch in der Premier League Darts spielte Scholten eine bedeutende Rolle. 2005 erreichte er das Halbfinale und traf dort auf Phil Taylor. Scholten erwischte einen hervorragenden Start und erspielte sich Führungen von 4:1, 5:2, 6:3 und 7:4, ehe er schließlich sogar mit 11:7 vorne lag.
Taylor ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Der Engländer gewann sechs Legs in Folge und drehte die Partie damit komplett. Am Ende setzte sich Taylor mit 13:11 durch, wodurch Scholten auf äußerst bittere Weise den Einzug ins Finale verpasste.
Ein Jahr später erhielt Scholten eine neue Chance. Im Halbfinale der Premier League 2006 traf er auf Raymond van Barneveld. Erneut ging Scholten als Außenseiter in die Partie, doch diesmal vollendete er die Überraschung. Mit einem deutlichen 11:3-Erfolg über van Barneveld sicherte er sich seinen Platz im Finale.
Dort wartete erneut Taylor. Diesmal erwies sich der Engländer als deutlich zu stark und gewann das Endspiel mit 16:6. Dennoch hatte sich Scholten mit seinem zweiten Halbfinaleinzug in Folge und seinem ersten Premier-League-Finale endgültig als einer der prägenden Spieler seiner Generation etabliert.
Auch beim World Matchplay 2006 stand Scholten kurz vor dem Einzug in ein weiteres großes Finale. Er erreichte das Halbfinale und musste sich dort nach einer dramatischen Schlussphase James Wade geschlagen geben. Scholten hatte sogar einen Dart auf die Doppel-20 zum Matchgewinn, konnte diese Chance jedoch nicht nutzen.
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Rückschlag und körperliche Probleme
Auch 2007 war Scholten weiterhin auf höchstem Niveau aktiv. Als Nummer vier der Setzliste erreichte er die dritte Runde der Weltmeisterschaft, in der er sich Colin Osborne mit 2:4 geschlagen geben musste. In der Premier League belegte Scholten den letzten Platz, schaffte es im Laufe der Saison allerdings zweimal, Phil Taylor ein 7:7-Unentschieden abzuringen.
Beim World Matchplay desselben Jahres traf Scholten erneut auf Taylor. Diesmal war der Unterschied gewaltig: Taylor gewann das Viertelfinale deutlich mit 16:1.
Ab Oktober 2008 hatte Scholten mit ernsthaften Problemen im Nacken- und Schulterbereich zu kämpfen. Die körperlichen Beschwerden hatten erhebliche Auswirkungen auf seine Leistungen. Bei der Darts-Europameisterschaft 2008 unterlag er Mensur Suljovic mit einem Average von lediglich 51,52 Punkten.
Die Probleme hielten weiter an. Bei der Weltmeisterschaft 2009 verlor Scholten bereits in der ersten Runde gegen Carlos Rodriguez und fiel dadurch aus der Top-16 der Weltrangliste. Im selben Jahr wurde er an der Schulter operiert und legte anschließend eine Pause vom Dartsport ein.
Bei seiner Rückkehr zur Weltmeisterschaft 2010 musste sich Scholten in der ersten Runde Steve Hine knapp mit 2:3 geschlagen geben.
Vom Spieler zum Experten
Auch wenn seine Leistungen später nicht mehr das Niveau seiner besten Jahre erreichten, blieb Scholten der Dartswelt verbunden. Ab dem World Matchplay 2010 arbeitete er einige Zeit als Experte für den deutschen Fernsehsender Sport1.
Dennoch blieb der ehemalige Major-Sieger auch selbst weiterhin aktiv. Bei der Weltmeisterschaft 2012 bezwang er in der ersten Runde Jamie Caven mit 3:1, ehe er in Runde zwei Wayne Jones deutlich mit 0:4 unterlag. Später im selben Jahr erreichte Scholten das Viertelfinale eines UK Open Qualifiers und bezwang dabei unter anderem Ted Hankey und Brendan Dolan. Schließlich erwies sich Dave Chisnall als zu stark.
Bei den UK Open 2012 zeigte Scholten zudem, dass seine Erfahrung weiterhin von großem Wert war. In der Runde der letzten 64 stand er gegen den 15-maligen Weltmeister Phil Taylor kurz vor einer Überraschung, musste sich am Ende jedoch knapp mit 7:9 geschlagen geben.
Seine letzten Jahre als Profi verliefen zunehmend schwierig. Beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2013 erreichte er das Viertelfinale, in dem Terry Temple seinen Lauf beendete. Zu diesem Zeitpunkt belegte Scholten Rang 47 der Weltrangliste. Bei den UK Open 2013 unterlag er Conan Whitehead mit 4:5.
Das Jahr 2013 entwickelte sich schließlich zu einer der enttäuschendsten Saisons seiner Karriere. Obwohl Scholten das komplette PDC-Programm absolvierte, gelang es ihm bei keinem einzigen Turnier, über die Runde der letzten 32 hinauszukommen.
Körperliche Probleme warfen Roland Scholten ab 2008 immer weiter zurück. Dennoch blieb der ehemalige UK-Open-Champion noch mehrere Jahre auf dem PDC-Circuit aktiv.
Kurzes Comeback auf der Seniorentour
2022 griff Scholten noch einmal selbst zu den Darts. Er erhielt eine Einladung für die Senioren-Weltmeisterschaft. In der legendären Circus Tavern in Purfleet war für den Niederländer allerdings bereits in der ersten Runde Schluss. Gegen Terry Jenkins musste er sich geschlagen geben und kam dabei auf einen Average von 76,19 Punkten.
Später im selben Jahr nahm Scholten auch am World Seniors Darts Masters teil. Doch auch dort endete sein Turnier bereits in der Auftaktrunde. Gegen den Engländer Wayne Jones unterlag er mit 1:4 und blieb erneut bei einem Average von lediglich 76,99 Punkten.
Es sollte zugleich Scholtens letzter Auftritt auf einer großen Bühne sein. Bei Viaplay blieb er dem Dartsport allerdings weiterhin als Experte verbunden. Dort arbeitete er noch bis Ende 2023, ehe sein Vertrag nicht mehr verlängert wurde.
WM-Ergebnisse von Roland Scholten
| Jahr | Verband | Runde | Gegner | Ergebnis |
| 1994 | BDO | Zweite Runde | Ronnie Sharp | 1–3 |
| 1995 | BDO | Erste Runde | Colin Monk | 1–3 |
| 1996 | BDO | Zweite Runde | Richie Burnett | 1–3 |
| 1997 | BDO | Viertelfinale | Mervyn King | 2–4 |
| 1998 | BDO | Halbfinale | Richie Burnett | 1–5 |
| 1999 | BDO | Viertelfinale | Ronnie Baxter | 3–5 |
| 2001 | PDC | Viertelfinale | Rod Harrington | 2–4 |
| 2002 | PDC | Zweite Runde | Dave Askew | 3–6 |
| 2003 | PDC | Viertelfinale | Alan Warriner-Little | 2–5 |
| 2004 | PDC | Dritte Runde | Lionel Sams | 2–4 |
| 2005 | PDC | Vierte Runde | Denis Ovens | 2–4 |
| 2006 | PDC | Dritte Runde | Adrian Lewis | 3–4 |
| 2007 | PDC | Dritte Runde | Colin Osborne | 2–4 |
| 2008 | PDC | Dritte Runde | Wayne Mardle | 3–4 |
| 2009 | PDC | Erste Runde | Carlos Rodriguez | 2–3 |
| 2010 | PDC | Erste Runde | Steve Hine | 2–3 |
| 2011 | PDC | Erste Runde | Ronnie Baxter | 0–3 |
| 2012 | PDC | Zweite Runde | Wayne Jones | 0–4 |
| 2022 | WSDT | Erste Runde | Terry Jenkins | 0–3 |
| 2023 | WSDT | Erste Runde | Robert Thornton | 0–3 |
Ein besonderer Platz in der niederländischen Darts-Geschichte
Die Karriere von Roland Scholten lässt sich nur schwer auf eine einzelne Ära reduzieren. Zunächst war er ein erfolgreicher BDO-Spieler, anschließend wagte er den Wechsel zur PDC und entwickelte sich dort zu einem Profi, der große Namen bezwingen und auf den größten Bühnen um die Titel mitspielen konnte.
Sein Triumph bei den UK Open 2004 stellt zweifellos den größten Erfolg seiner Karriere dar. Doch auch seine beiden weiteren Major-Finals sowie sein Halbfinaleinzug beim World Matchplay 2006 unterstreichen die Bedeutung, die Scholten über viele Jahre im professionellen Dartsport hatte.
Gleichzeitig zeigt seine Laufbahn, wie wechselhaft eine Karriere im Spitzensport verlaufen kann. Nachdem Scholten jahrelang zur Weltspitze gehört hatte, wurden körperliche Probleme zu einem immer größeren Faktor. Seine Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich wirkten sich unmittelbar auf seine Leistungen aus und zwangen ihn schließlich dazu, sich eine andere Rolle innerhalb der Dartswelt zu suchen.
Als Experte blieb Scholten jedoch jener Sportart verbunden, in der er selbst über viele Jahre eine Hauptrolle gespielt hatte. Damit erhielt seine Karriere gewissermaßen ein zweites Kapitel. Der Niederländer, der einst bei der BDO seinen Durchbruch feierte, anschließend die PDC eroberte und 2004 einen Major-Titel gewann, blieb auf diese Weise ein bekanntes Gesicht in der internationalen Dartswelt.

Nic GayerRedakteur
Nic Gayer ist seit 2022 im Journalismus tätig und begann seine Laufbahn als freier Redakteur im Lokaljournalismus für eine Tageszeitung. Heute berichtet er für Dartsnews.de über den professionellen Dartsport und ordnet das aktuelle Geschehen ein – von großen Turnieren bis zu Entwicklungen abseits der Bühne.
Regelmäßig ist er bei Events vor Ort und begleitet rund 20 Turniere pro Jahr, wo er Interviews führt, unter anderem mit Luke Littler, Luke Humphries, Michael van Gerwen, Gerwyn Price sowie Martin Schindler, Gian van Veen und Josh Rock.
Zudem ist er eine der prägenden Stimmen im englischsprachigen Dartsnews Podcast und Co-Host des Sport-Podcasts Overtime Takes.
Nic arbeitet aus der Nähe von München und steht kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Arts in Sportjournalismus.
In seiner Berichterstattung legt er großen Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, präzise Einordnung und aktualisiert Inhalte, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026









