ZEITREISE MIT Tomas „Shorty“ Seyler: Der deutsche Darts-Pionier, der Geschichte schrieb und viel zu früh von uns ging

PDC
Montag, 24 August 2026 um 20:00
thomas seyler
Wer sich mit der Geschichte des deutschen Dartsports beschäftigt, kommt an Tomas „Shorty“ Seyler nicht vorbei. Er war der erste Deutsche bei einer PDC Darts WM, dreimaliger deutscher Meister und später eine der bekanntesten Stimmen des Sports. Gemeinsam mit Elmar Paulke prägte er eine ganze Generation deutscher Dartsfans. Viel zu früh verstarb Seyler im Juli 2024 im Alter von nur 49 Jahren.
In unserer Reihe „Zeitreise mit“ blicken wir regelmäßig auf die Karriere besonderer Persönlichkeiten des Dartsports zurück. Dieses Mal geht es um einen Mann, ohne den die Entwicklung des deutschen Darts kaum vorstellbar wäre: Tomas „Shorty“ Seyler.

Vom Neunjährigen zum deutschen Spitzenspieler

Tomas Seyler wurde am 16. Juli 1974 in Bremerhaven geboren. Inspiriert durch seinen Vater begann er bereits im Alter von neun Jahren mit dem Dartspielen. Anfang der 1990er-Jahre tauchte sein Name schließlich erstmals auf der internationalen Bühne auf.
1993 nahm Seyler an den Dutch Open teil und erreichte auf Anhieb das Achtelfinale. Beim World Masters schaffte er es 1999 und 2000 jeweils unter die letzten 64. Auch bei weiteren internationalen Turnieren machte sich der Deutsche zunehmend einen Namen.
Im Jahr 2000 erreichte Seyler das Finale der Dortmund Open. Beim WDF World Cup 2001 zog er zudem in die Runde der letzten 32 ein. Sein TV-Debüt folgte 2003 auf großer Bühne: Beim World Masters traf „Shorty“ im Achtelfinale auf keinen Geringeren als Raymond van Barneveld.
Zu diesem Zeitpunkt gehörte Seyler längst zur deutschen Spitze. Seinen ersten deutschen Meistertitel hatte er bereits 2001 im Alter von 27 Jahren gewonnen. 2003 und 2004 wiederholte er diesen Erfolg und krönte sich damit zum dreimaligen deutschen Meister.

Historischer Triumph mit Andree Welge bei den Dutch Open

Einen der größten Erfolge seiner Karriere feierte Seyler 2004 gemeinsam mit seinem engen Freund Andree Welge. Das deutsche Duo gewann den Doppelwettbewerb der prestigeträchtigen Dutch Open.
Seyler und Welge setzten sich im Finale durch und sorgten damit für einen historischen deutschen Erfolg. Bis heute nimmt dieser Triumph einen besonderen Platz in der deutschen Dartsgeschichte ein, kein anders deutsches Duo schaffte es diesen Erfolg zu wiederholen. Zu den früheren Siegern des Doppelwettbewerbs gehörte unter anderem Raymond van Barneveld.
Seyler etablierte sich in diesen Jahren endgültig als eine der prägenden Figuren des deutschen Darts. Über lange Zeit führte er die Ranglisten des Deutschen Dart-Verbandes an. 2005 gewann er außerdem erstmals den German Gold Cup.
Doch gerade dieser Status sollte ihn wenig später vor eine Entscheidung stellen, die seine weitere Karriere grundlegend veränderte.

Die PDC Darts WM 2006 verändert Seylers Karriere

Als langjährige deutsche Nummer eins erhielt Seyler gemeinsam mit Andree Welge eine Einladung zur PDC Darts WM 2006 in der Circus Tavern. Das Problem: Seyler spielte zu diesem Zeitpunkt ausschließlich im BDO-System. Zwischen den verschiedenen Dartorganisationen herrschten damals erhebliche Spannungen.
Seyler wollte deshalb zunächst wissen, welche Konsequenzen ein Start bei der PDC haben würde. Nach Rückfragen bei den zuständigen Verbänden erhielt er die Auskunft, dass ihm wegen eines einmaligen WM-Auftritts keine Sperre drohen würde.
Also reiste „Shorty“ nach England – und schrieb deutsche Dartsgeschichte.
Als erster deutscher Spieler trat Seyler bei einer PDC Darts WM an. Sein Debüt gegen den Schotten Jamie Harvey gewann er sogar souverän mit 3:0 in Sätzen. Damit zog er in die zweite Runde ein und bekam es dort mit der damaligen Nummer vier der Welt, Roland Scholten, zu tun.
Seyler hielt gegen den Niederländer stark dagegen, musste sich letztlich aber mit 2:4 geschlagen geben. Sportlich hatte sich sein Ausflug zur PDC damit gelohnt. Abseits des Boards folgte jedoch eine böse Überraschung.

365 Tage Sperre – und der endgültige Schritt zur PDC

Entgegen den vorherigen Aussagen wurde Seyler nach seinem Auftritt für 365 Tage von BDO-Turnieren ausgeschlossen. Ihm wurde anschließend geraten, sich in einem Brief beim damaligen BDO-Präsidenten zu entschuldigen und um eine Rückkehr zu bitten.
Für Seyler kam das nicht infrage.
Stattdessen entschied er sich dafür, seinen Weg bei der PDC fortzusetzen. Ein einfacher Wechsel war das allerdings nicht. Seyler beschrieb später selbst, wie schwer ihm die Umstellung auf die neue sportliche Umgebung fiel.
2007 qualifizierte er sich erneut für die PDC Darts WM. Dieses Mal war allerdings bereits in der ersten Runde Schluss. Gegen den damaligen Weltklassespieler Colin Lloyd musste sich der Deutsche geschlagen geben.
2008 erreichte Seyler auf der Pro Tour immerhin ein Achtelfinale. Gleichzeitig verlangte ihm das Leben abseits des Darts einiges ab. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin eröffnete er die Kneipe „Nostalgie“, wodurch der Sport zeitweise etwas in den Hintergrund rückte.
Seyler spielte in dieser Phase verstärkt auf der GDC-Tour, dem Vorgänger der heutigen PDC Europe.

Erste Darts WM im Ally Pally und Duell mit Michael van Gerwen

2009 schaffte Seyler über den German Darts Qualifier die Qualifikation für seine dritte PDC Darts WM. Es war gleichzeitig sein erster WM-Auftritt im Alexandra Palace.
Dort traf er in der Vorrunde auf Jan van der Rassel. Der Niederländer setzte sich mit 4:1 durch und beendete Seylers WM-Abenteuer frühzeitig.
Auf europäischer Ebene blieb „Shorty“ allerdings präsent. 2010 qualifizierte er sich für die European Championship und traf dort in der ersten Runde auf Michael van Gerwen. Gegen den späteren dreimaligen Weltmeister lieferte Seyler einen engen Kampf, unterlag letztlich aber mit 4:6.
Zwei Jahre später stand Seyler erneut beim großen Finalturnier der PDC Europe auf der Bühne. Dieses Mal erwischte ihn Wes Newton eiskalt und gewann mit 6:0.
Dafür feierte Seyler 2012 auf nationaler Ebene einen weiteren großen Erfolg. Sieben Jahre nach seinem ersten Triumph gewann er zum zweiten Mal den German Gold Cup. Im Finale setzte er sich gegen den Niederländer Geert de Vos durch.

Tour Card und vierte Teilnahme an der PDC Darts WM

Gerade 2013 war Seyler wieder verstärkt auf der PDC-Tour unterwegs. Anfang 2014 folgte schließlich der nächste große Schritt. Bei der Q-School erspielte sich der Deutsche eine Tour Card und damit für zwei Jahre den Status als PDC-Profi.
Auch bei der PDC Darts WM 2014 stand Seyler wieder auf der größten Bühne des Sports. Zum Auftakt wartete mit Kevin Painter allerdings ein äußerst unangenehmer Gegner. Der Engländer setzte sich klar mit 3:0 durch.
Anfang 2016 verlor Seyler schließlich seine Tour Card. Der direkte Versuch, sie bei der Q-School zurückzugewinnen, blieb erfolglos. Danach wurde es sportlich zunehmend ruhiger um „Shorty“.
Seinen letzten TV-Auftritt als Spieler hatte Seyler bereits 2015 bei den International Darts Open absolviert. 2020 versuchte er noch einmal sein Glück bei der Q-School, konnte sich jedoch keine neue Tour Card erspielen.
Doch zu diesem Zeitpunkt kannte das deutsche Dartspublikum Seyler längst nicht mehr nur als Spieler.
JahrRundeGegnerErgebnis
20072. RundeRoland Scholten2-4
20081. RundeColin Loyd0-3
2010VorrundeJan van der Rassel1-4
20141. RundeKevin Painter0-3

Vom Pionier am Board zur Kultstimme bei Sport1

Während seiner aktiven Karriere begann Seyler eine zweite Laufbahn, die seinen Bekanntheitsgrad in Deutschland noch einmal deutlich steigern sollte. Ab 2006 arbeitete er mit Unterbrechungen als Experte bei Sport1.
Dort bildete er über Jahre gemeinsam mit Kommentator Elmar Paulke eines der bekanntesten deutschen Kommentatorenduos. Gerade für viele Fans, die in den 2000er- und frühen 2010er-Jahren mit der Darts WM auf Sport1 aufwuchsen, wurden Paulke und Seyler untrennbar mit dem Turnier verbunden.
Kennengelernt hatten sich die beiden in der Halle Westfalen. Paulke bemerkte Seyler dort, als dieser seinen Freund Andree Welge lautstark unterstützte. Daraus entwickelte sich schließlich die Möglichkeit, als Co-Kommentator im Fernsehen zu arbeiten.
Seyler brachte dabei etwas mit, das sich kaum künstlich herstellen lässt: eine enorme Begeisterung für den Sport und gleichzeitig jahrzehntelange Erfahrung am Board.
„Leidenschaft für meinen Dart zu entwickeln brauchte ich nicht. Die habe ich im Überfluss“, schrieb Seyler später rückblickend.
Seine Art unterschied sich deutlich von klassischen TV-Experten. Seyler sagte, was er dachte. Er versuchte nicht, eine möglichst glattpolierte Fernsehfigur abzugeben, sondern sprach über Darts so, wie er den Sport selbst erlebte.
Gerade das machte ihn für viele Zuschauer unverwechselbar.

„Ich liebe Dart!“ – ein gescheitertes Herzensprojekt

Wie wichtig Seyler der deutsche Dartsport war, zeigte sich auch abseits seiner Tätigkeit bei Sport1. Nach eigenen Angaben wollte er seine Bekanntheit nutzen, um dem organisierten deutschen Darts eine größere Bühne zu verschaffen.
Seyler arbeitete an einem Projekt zwischen einem Free-TV-Sender und seinem früheren Verband, dem DDV. Die Idee dahinter war klar: Die engagierten Spieler sollten mehr Öffentlichkeit bekommen und dadurch im Idealfall neue Unterstützer und Sponsoren finden.
Während der Verhandlungen fragte ihn der damalige Verbandspräsident, weshalb er überhaupt helfen wolle. Seylers Antwort fiel denkbar einfach aus:
„Ich liebe Dart!“
Die Gespräche waren nach Seylers Darstellung bereits weit fortgeschritten. Er begann sogar mit konkreten Planungen für mögliche TV-Übertragungen. Dabei ging es um Kamerapositionen, Stromanschlüsse, Walk-ons und die Platzierung eines Übertragungswagens.
Dann platzte das Projekt.
Seyler erhielt nach eigener Aussage die Nachricht, dass der DDV vom Vertrag zurücktreten würde. Eine Erklärung dafür habe er nicht erhalten. Die Enttäuschung darüber saß bei ihm auch Jahre später noch tief.

Abschied von Sport1 und der Anruf von Rowby-John Rodriguez

Die Zusammenarbeit zwischen Seyler und Sport1 entwickelte sich über die Jahre zu einer Art On-off-Beziehung. Von 2006 bis 2018 gehörte „Shorty“ mit Unterbrechungen zum Darts-Team des Senders.
Schließlich entschied er sich selbst, einen anderen Weg einzuschlagen. Als sich seine neuen Projekte jedoch nicht wie erhofft entwickelten, machte er sich durchaus Hoffnungen auf eine Rückkehr.
Sein Telefon klingelte tatsächlich – allerdings nicht Sport1 war am anderen Ende.
Stattdessen meldete sich der Österreicher Rowby-John Rodriguez. Dieser hatte eine Anfrage von Sport1 erhalten und wollte von Seyler wissen, wie die Arbeit beim Sender ablief. Für „Shorty“ war damit klar, dass sein früherer Platz anderweitig vergeben werden sollte.
Trotz seiner persönlichen Enttäuschung riet er Rodriguez zur Zusammenarbeit und wünschte ihm viel Erfolg. Gleichzeitig musste sich Seyler damit abfinden, dass sein Kapitel bei Sport1 vorerst beendet war.

Wiedervereinigung mit Elmar Paulke bei DAZN

Nachdem sich ein großer Teil der Darts-Berichterstattung in Deutschland zu DAZN verlagert hatte und auch Elmar Paulke dorthin gewechselt war, wurden die Rufe nach einer Wiedervereinigung des Kultduos immer lauter.
2019 war es schließlich so weit. Seyler und Paulke kommentierten wieder gemeinsam und ließen für viele Zuschauer ein Stück der alten Sport1-Zeit aufleben.
Daneben starteten beide im April 2020 den Podcast „Game on“. Schon in der ersten Folge beschrieb Seyler seine Rolle auf die für ihn typische Art.
„Ich bin begeisterter Hobbyquatschkopf und das bin ich heute noch und ich versuche jetzt mal ein bisschen reinzufummeln, ob all diese wirren Gedanken, die sich irgendwer in die Ohren pustet dann auch mal irgendwo fruchten und man sich vorstellen kann, da beim Podcast das ein oder andere Mal einzuschalten.“
Dieser Satz fasste Seylers öffentliche Persönlichkeit treffend zusammen. Er konnte innerhalb kürzester Zeit gedanklich in völlig andere Welten abdriften. Gleichzeitig besaß er ein Wissen über den Dartsport, das nur wenige andere vorweisen konnten.
Während der Darts WM 2022 kam es jedoch zum Bruch zwischen Seyler, Paulke und DAZN. Das langjährige Kommentatorenduo war anschließend nicht mehr gemeinsam zu hören. Auch das gemeinsame Podcast-Projekt mit Paulke endete für Seyler.

Shortleg, eigene Dartmarke und sogar ein Darts-Song

Seyler blieb der deutschen Dartsszene trotzdem eng verbunden. Über Jahre war er regelmäßig als Experte im Shortleg-Podcast zu hören und beschäftigte sich auch geschäftlich mit seiner großen Leidenschaft.
Ab 2021 betrieb er gemeinsam mit einem Geschäftspartner in Bremen die Shorty-Merch UG. Das Unternehmen konzentrierte sich auf Sportartikel sowie Dartzubehör und Dartbekleidung. Unter anderem werden dort Trikots von Spielern wie Ricardo Pietreczko und Arno Merk angeboten.
Auch nach Seylers Tod wurde die Marke weitergeführt.
Seine Vielseitigkeit zeigte sich zudem bereits einige Jahre zuvor auf ungewöhnliche Weise. Gemeinsam mit Rick Arena produzierte Seyler 2017 den Darts-Song „Taylor-Wonderland“.
Egal ob Spieler, Kommentator, Podcast-Experte oder Geschäftsmann: Darts blieb der rote Faden in Seylers Leben.

Plötzlicher Tod mit nur 49 Jahren

Am 29. Juni 2024 brach Tomas Seyler zusammen und wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Nur wenige Tage später folgte die Nachricht, die die deutsche Dartsszene erschütterte.
Die Reaktionen zeigten, welchen Stellenwert Seyler innerhalb des deutschen Dartsports besaß. Weggefährten, Spieler und Fans nahmen öffentlich Abschied von einem Mann, der die Entwicklung des Sports in Deutschland über Jahrzehnte begleitet hatte.
Nur wenige Tage nach Seylers Tod saß ausgerechnet sein langjähriger Weggefährte Elmar Paulke wieder am Mikrofon. Zu Beginn der Übertragung erinnerte er an seinen früheren Kollegen und Freund.
„Einer, der bei diesem Turnier gerne live dabei gewesen wäre, kann das in diesen Tagen leider nicht mehr tun. Tomas ‚Shorty Schleifstein‘ Seyler ist leider am vergangenen Donnerstag plötzlich und unerwartet verstorben. Eine Nachricht, die uns alle erschüttert hat.“
Paulke erinnerte dabei auch an Seylers historische Bedeutung als Spieler.
„Er, der den Dartsport so geliebt hat. Shorty ist als erster Deutscher an den Start gegangen bei einer WM mit seinem Kumpel Andree Welge. Ich kriege Gänsehaut, wenn ich das sage.“
Mehrfach stockte die Stimme des erfahrenen Kommentators. Auch der damalige Co-Kommentator und ehemalige Profi Robert Marijanovic erinnerte sich an Seyler.
„Jeder, der in der Darts-Szene unterwegs ist, kennt ihn und weiß, was das für ein Name, ein Typ ist. Er musste sich nirgendwo vorstellen, jeder kannte ihn. Ich stehe unter Schock. Er ist mit 49 Jahren viel zu früh von uns gegangen.“

„Er hatte eine große Liebe zu dem Spiel“

Bevor Paulke anschließend zum sportlichen Geschehen überging, richtete er noch einige letzte Worte an seinen langjährigen Weggefährten.
„Ich habe oft die Zeilen gelesen, dass er einer der Pioniere im deutschen Darts war. Das stimmt so auch. Er ist den ganzen Weg mitgegangen. Er hatte eine große Liebe zu dem Spiel.“
Auch Deutschlands Topspieler hatten sich nach Seylers Tod zu Wort gemeldet. Paulke erwähnte unter anderem Gabriel Clemens und Martin Schindler, bevor er seine Würdigung mit einem persönlichen Abschied beendete:
„Lieber Shorty, diese Momente gehen an dich.“
Kaum ein Satz könnte Seylers Bedeutung für den deutschen Dartsport besser zusammenfassen. Er gehörte zu einer Generation, die den Weg bereitete, lange bevor deutsche Profis regelmäßig auf den größten Bühnen der PDC standen.
Er war deutscher Meister, Dutch-Open-Sieger im Doppel, Tour-Card-Inhaber und der erste Deutsche bei einer PDC Darts WM. Später brachte er den Sport als TV-Experte in die Wohnzimmer eines immer größer werdenden Publikums. Die DDV nahm in nach seinem Tod in die Hall of Fame auf.
Vor allem aber lebte Tomas „Shorty“ Seyler Darts. Genau deshalb bleibt sein Name auch lange nach seinem viel zu frühen Tod ein fester Bestandteil der deutschen Dartsgeschichte.
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