DISKUSSION | World Matchplay: Kann Luke Littler noch besser werden? Enttäuschendes Abschneiden der Deutschen sowie die Schwierigkeiten von Michael van Gerwen analysiert

PDC
Montag, 27 Juli 2026 um 16:30
Luke Littler (2)
Die 32 besten Dartspieler der Welt reisten nach Blackpool zum World Matchplay, doch am Ende drehte sich das Turnier erneut vor allem um einen Mann. Luke Littler verteidigte seinen Titel erfolgreich und besiegte Gerwyn Price im Finale mit 18:9 – damit schrieb er erneut Geschichte in den Winter Gardens.
Wie nach jeder Ausgabe des World Matchplay gab es reichlich Gesprächsstoff. Das Turnier beantwortete zahlreiche Fragen, warf aber gleichzeitig neue Diskussionen auf. Die meiste Aufmerksamkeit zog folgerichtig Littler auf sich, der mit seinen historischen Leistungen abermals alle Scheinwerfer auf sich richtete.
Blackpool bot jedoch deutlich mehr Gesprächsstoff als nur den amtierenden Champion. Die Nachbetrachtung beleuchtet auch die anhaltenden Fragezeichen rund um die Zukunft von Gerwyn Price, die wechselhaften Auftritte der niederländischen Teilnehmer sowie die frühen Niederlagen der beiden deutschen Martin Schindler und Niko Springer. So lieferte auch diese Ausgabe des World Matchplay wieder genügend Stoff für Diskussionen.

World Matchplay-Ergebnisse im Überblick

Achtelfinale

SpielerSpielstandSpieler
Gary Anderson11–7Jonny Clayton
Dirk van Duijvenbode14–12Michael van Gerwen
Luke Littler11–8Nathan Aspinall
Josh Rock11–6Stephen Bunting
Ross Smithw/oCameron Menzies
Gian van Veen14–12Wessel Nijman
Gerwyn Price11–5Rob Cross
James Wade11–8Ryan Searle

Viertelfinale

SpielerSpielstandSpieler
Dirk van Duijvenbode16–13Gary Anderson
Luke Littler16–7Josh Rock
Gerwyn Price16–12Ross Smith
Gian van Veen16–13James Wade

Halbfinale

SpielerSpielstandSpieler
Luke Littler17–5Dirk van Duijvenbode
Gerwyn Price17–10Gian van Veen

Finale

SpielerSpielstandSpieler
Luke Littler18–9Gerwyn Price

Kann Price den Schwung zu größerem Erfolg mitnehmen?

Nicolas Gayer, Redakteur von DartsNews.DE, fragt sich, ob Gerwyn Price seiner starken Leistung einen passenden Anschluss geben und in nächster Zeit wieder um große Titel mitspielen kann. Außerdem blickt er auf ein enttäuschendes Turnier der deutschen Teilnehmer zurück.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, warum, aber nachdem ich Luke Humphries vorab als Sieger des World Matchplay 2026 getippt hatte, brauchte ich offenbar dieses Turnier, um zu begreifen: Die größte Überraschung dieser Saison wäre vielleicht, wenn Luke Littler nicht jedes PDC-Major gewinnt.
Das neunzehnjährige Phänomen scheint seinen Konkurrenten um Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, voraus zu sein. Wie Littler selbst im Anschluss sagte, hatte auch ich die ganze Woche in Blackpool das Gefühl, die beste Version seiner selbst gesehen zu haben. Ein Turnierschnitt von 111,04 markiert eine Leistung, deren wahren Wert wir wohl erst in Jahren vollständig erfassen werden. Wir haben uns an Littlers außergewöhnliche Maßstäbe gewöhnt, doch einen Schnitt von 111,04 über 107 Legs auf einer der größten Bühnen der Dartswelt zu werfen, bedeutet nicht nur einen neuen Rekord in Blackpool, sondern eine Leistung, die einen Platz in der Sportgeschichte verdient. Der Unterschied zu dem, was wir in den vergangenen Jahrzehnten gesehen haben, fällt enorm aus.
Gerwyn Price spannt auf der Bühne die Muskeln an
Gerwyn Price konnte Luke Littler im World Matchplay-Finale nicht bezwingen
Obwohl Littler das komplette World Matchplay 2026 überstrahlte, stach für mich noch ein weiterer Spieler heraus: Gerwyn Price. Der Waliser erreichte das Finale des zweitgrößten Ranglistenturniers des Jahres, obwohl er selbst mehrfach betonte, dass er inzwischen lieber Zeit auf seinem Bauernhof verbringt, als stundenlang am Dartboard zu stehen. Zudem zog er ins Endspiel ein, ohne ständig sein absolutes Topniveau abrufen zu müssen.
Gerade deshalb bin ich gespannt, was diese Leistung für seine Zukunft bedeutet. Seit Jahren wissen wir, dass Price gut genug ist, um Major-Finals zu erreichen und zu gewinnen. Die spannende Frage bleibt, ob dieser Finaleinzug das Feuer wieder vollständig entfacht hat. Sehen wir in den kommenden Monaten den alten Gerwyn Price, oder führen wir in ein paar Monaten dieselbe Debatte über einen Spieler, der aus welchen Gründen auch immer nicht das Maximum aus seinen Qualitäten herausholt?
Zum Schluss noch ein Blick auf die deutsche Geschichte in Blackpool, die erneut kurz ausfällt. Niko Springer scheiterte in Runde eins, trotz einer starken Leistung gegen den späteren Turniersieger Luke Littler. Martin Schindler zeigte in seinem Auftaktmatch gegen Gerwyn Price einmal mehr die Schwankungen, die ihn in dieser Saison plagen. Damit wartet Deutschland weiterhin auf erst den zweiten Sieg überhaupt beim World Matchplay. Hoffentlich ändert sich das im nächsten Jahr.

Steckt noch mehr Potenzial im Spiel von Luke Littler?

Lucas Michael, Chefredakteur von DartsNews.com, gehörte zu den Ersten, die die historische Leistung von Luke Littler würdigten. Gleichzeitig warf er Fragen zur Zukunft von Gerwyn Price und zu den Kräfteverhältnissen an der Weltspitze auf.
Wo sonst sollte man beginnen als bei Littler? Nahezu jedes seiner Matches beeindruckte, doch das Finale gegen Gerwyn Price ragte noch einmal heraus. Price muss sich in manchen Momenten gefragt haben, ob er einer unbesiegbaren Maschine gegenüberstand. In Wirklichkeit stand ihm ein Neunzehnjähriger aus Warrington gegenüber, der erneut zeigte, warum er derzeit den Maßstab in der Dartswelt setzt.
Im Anschluss sagte Littler vielsagend: „Ich kann noch besser werden. Ich kann viel besser werden." Das ist vielleicht die beunruhigendste Erkenntnis überhaupt. Denn wenn tatsächlich noch Luft nach oben bleibt, was bedeutet das für den Rest des Circuits?
Natürlich lässt sich das nicht mit Sicherheit sagen, doch die Aussage wirkt wie eine klare Warnung an seine Konkurrenten. Spieler wie Luke Humphries und Michael van Gerwen, die auf dem Papier seine größten Herausforderer sein sollten, scheiterten beide früh im Turnier. Die Frage bleibt, ob sie noch ein weiteres Niveau abrufen können, um mit „The Nuke" Schritt zu halten, oder ob Littler schlicht eine Klasse für sich bildet. Nach dem, was er in Blackpool zeigte, spricht derzeit eher Letzteres dafür.
Luke Littler zeigt auf sein Ohr
Luke Littler ist zweifacher World Matchplay-Champion
Dennoch drehte sich dieses World Matchplay um mehr als nur Littler. Auch die anderen 31 Teilnehmer sorgten für ein Turnier voller Überraschungen, mitreißender Partien und unerwarteter Wendungen.
Nehmen wir Gian van Veen. Hätte jemand zu Beginn des Turniers vorhergesagt, dass er die Halbfinals erreichen würde, hätten es nur wenige geglaubt. Auffällig: Der Niederländer schaffte das ohne sein Topniveau. Während er in dieser Saison auf dem Floor und der European Tour regelmäßig Probleme hatte, seine Form zu halten, brachte er in Blackpool die Partien genau dann ins Ziel, wenn es nötig war.
Das ist eine positive Entwicklung, doch gleichzeitig liegt die Messlatte für die aktuelle Nummer drei der Welt inzwischen höher. Wer dauerhaft um die größten Titel mitspielen will, muss häufiger das dazu passende Niveau abrufen. Mit dem Spiel, das Van Veen in dieser Woche zeigte, erreicht man nicht jedes Jahr ein Halbfinale bei einem Major.
Auch Gary Anderson erlebte ein Turnier mit zwei Gesichtern. Sein Auftritt gegen Jonny Clayton erreichte absolute Weltklasse und unterstrich, dass er noch immer zu den besten Spielern der Welt zählt. Anschließend stieß er jedoch erneut auf das Problem, das ihm in den vergangenen Jahren häufiger zu schaffen machte: der Mangel an konstanter Topform.
Dirk van Duijvenbode schaltete den Schotten schließlich aus. Obwohl Anderson noch einen Average von über 101 verzeichnete, zeichnet der Endstand von 16:13 ein etwas verzerrtes Bild der Partie. Bei einem Zwischenstand von 14:6 und später 15:8 wirkte er chancenlos, bevor er noch eine späte Aufholjagd startete. Wäre dieses Comeback vollständig geglückt, hätte das Duell eine ganz andere Geschichte geschrieben. Anderson wird zweifellos noch regelmäßig um große Titel mitspielen, doch die unantastbare Bedrohung, die er jahrelang darstellte, gehört inzwischen offenbar der Vergangenheit an.
Schließlich verdient auch Gerwyn Price Aufmerksamkeit. Der Waliser kehrte dank seiner Finalteilnahme in die Top Vier der Weltrangliste zurück und besitzt damit ausgezeichnete Karten, sich erneut für die Premier League Darts zu qualifizieren. Dennoch bleibt seine langfristige Zukunft ungewiss.
Price betonte in den vergangenen Jahren mehrfach, dass sein Leben sich nicht ausschließlich um Darts dreht. Seine Familie steht an erster Stelle, und mit der Aussicht, dass er bald Großvater wird, dürfte diese Priorität nur noch stärker werden. Aus Darts-Perspektive wäre es schade, wenn er sich dadurch früher von der absoluten Spitze verabschiedet.
Ausgerechnet dieses World Matchplay bewies nämlich, dass Price selbst mit begrenzter Vorbereitung noch immer um die größten Titel mitspielen kann. Das wirft unweigerlich die Frage auf, wie viel er noch hätte gewinnen können, wenn er sich vollständig auf den Sport konzentriert hätte.
Derzeit besteht wenig Zweifel daran, dass Price hinter Luke Littler und Luke Humphries noch immer zu den drei besten Dartspielern der Welt zählt. Zudem verfügt er weiterhin über das Niveau, um zu seiner absoluten Topform zurückzukehren. Die Dartswelt braucht Charakterspieler, und Price liefert dafür seit Jahren eines der besten Beispiele. Sollte seine Karriere in den kommenden Jahren langsam ausklingen, bedeutet das für den Sport einen großen Verlust.

Van Gerwen erreicht neuen Tiefpunkt nach enttäuschendem World Matchplay

Pieter Verbeek, Redakteur von DartsNieuws.com, blickt auf das World Matchplay zurück und geht auf die schwierige Situation von Michael van Gerwen ein. Seiner Ansicht nach werden die kommenden Monate für den dreifachen Weltmeister entscheidend.
Eindrucksvoll – es gibt nur wenige Worte, die besser beschreiben, was Luke Littler in der vergangenen Woche beim World Matchplay zeigte. „The Nuke" startete als großer Favorit ins Turnier und wurde diesem Status vollauf gerecht. Fünf Matches im knüppelharten Format des World Matchplay zu gewinnen und dabei einen Turnieraverage von über 111 zu notieren, grenzt schlichtweg an Außerirdisches. Damit pulverisierte Littler zudem den Rekord der Dartslegende Phil Taylor, der 2010 auf einen Turnieraverage von 106,31 kam.
Nathan Aspinall folgte Littler vermutlich als einziger Spieler über längere Zeit wirklich. In der zweiten Runde stand es nach vierzehn Legs noch 7:7, ehe Littler zum 11:8-Sieg anzog. In diesem Duell verzeichnete er mit 113,68 zudem seinen höchsten Average des Turniers.
Das unterstreicht, wie hoch das Niveau inzwischen liegt. Gegner müssen heutzutage nahezu fehlerfrei agieren, um überhaupt einen Sieg gegen die englische Sensation in Reichweite zu halten. Gerwyn Price spielte im Finale ebenfalls stark, doch trotz eines Averages von über 105 gewann der Waliser lediglich neun Legs, gegenüber achtzehn von Littler.
Dennoch blickt Price auf ein herausragendes Turnier zurück. Nach einem holprigen Start mit einem hart erkämpften 11:9 gegen Martin Schindler steigerte er sich zunehmend. Es bescherte ihm sein erstes Finale bei einem Ranking-Major seit 2023 sowie die Rückkehr in die weltweiten Top Vier. Angesichts seiner Leistungen der vergangenen anderthalb Jahre verdient er diese Position vollauf.
Auch Gian van Veen bewies in Blackpool erneut seine Klasse. Der Niederländer lieferte in den vergangenen Monaten wechselhafte Resultate, erreichte aber dennoch die Halbfinals in den Winter Gardens. Damit untermauerte er erneut seinen Status als Nummer drei der Welt. Dirk van Duijvenbode schaffte ebenfalls den Sprung unter die letzten Vier und befindet sich auf dem besten Weg zurück in die weltweiten Top 20 – eine Position, in der „Aubergenius" zuhause ist. Für beide Niederländer liefert dieses World Matchplay einen wichtigen Mutmacher mit Blick auf den Herbst.
Für Michael van Gerwen galt das ganz und gar nicht. Der Niederländer scheiterte in der zweiten Runde an einer Niederlage gegen Van Duijvenbode. Infolgedessen fiel der dreifache Weltmeister auf der PDC Order of Merit um drei Plätze zurück und belegt nun Rang sieben – seine niedrigste Position in der Weltrangliste seit 2012.
Dennoch bietet der Rest der Saison noch reichlich Chancen. Van Gerwen muss bei den kommenden Majors relativ wenig Preisgeld verteidigen und kann somit Boden gutmachen. Er wird diese Möglichkeiten nutzen müssen, insbesondere mit Blick auf das Preisgeld aus seinem WM-Finaleinzug vor zwei Jahren, das später aus der Rangliste fällt. Bleiben im Herbst große Ergebnisse aus, landet Van Gerwen 2027 möglicherweise außerhalb der weltweiten Top 16. Die kommenden Monate entscheiden daher maßgeblich über die Zukunft der ehemaligen Nummer eins der Welt.
Michael van Gerwen schaut zu
Was erwartet Michael van Gerwen?

Van Veen und Van Duijvenbode auf dem richtigen Weg

Mats Leering, Redakteur von DartsNieuws.com, setzt die Lobeshymnen auf Luke Littler fort und blickt zudem auf die starken Turniere von Gian van Veen und Dirk van Duijvenbode zurück.
Wow, was für ein World Matchplay! Auch wenn viele im Vorfeld damit rechneten, dass Luke Littler sich den Titel schnappt, überraschte die Art und Weise dennoch. Ein Turnierschnitt von 111,04 über Matches dieses Formats gilt als beispiellos. Vorab hoffte man jedes Mal, dass Littler einen schwächeren Tag erwischen oder ein Gegner sein absolutes Topniveau erreichen würde, doch tief im Inneren ahnte man bereits, wie es ausgehen würde. Das nahm dem Turnier vielleicht etwas Spannung, doch was Littler zeigte, wirkte schlichtweg phänomenal. Fokussiert er sich auf ein Turnier, erscheint er derzeit schlicht unantastbar.
Auch Gerwyn Price spielte ein hervorragendes Finale mit einem Average um die 105, besaß aber dennoch zu keinem Zeitpunkt realistische Siegchancen. Gegen fast jeden anderen Spieler hätte dieses Niveau wohl für den Titel gereicht. Er hatte einfach das Pech, einem entfesselten Luke Littler gegenüberzustehen. Trotzdem darf Price zufrieden auf sein Turnier zurückblicken. Nach einem schwierigen Auftakt gegen Martin Schindler, dem er einer Niederlage eigentlich entkam, steigerte er sich im Turnierverlauf zunehmend. Sein Finaleinzug fiel folgerichtig aus und bescherte ihm zudem die Rückkehr in die weltweiten Top Vier – ein Platz, der ihm meiner Ansicht nach zusteht.
Auch Dirk van Duijvenbode und Gian van Veen dürfen auf ein ausgezeichnetes Turnier zurückschauen. Van Duijvenbode galt im Vorfeld bei kaum jemandem als Außenseiter, und ehrlich gesagt erwartete ich diese Halbfinalteilnahme ebenfalls nicht. Besonders in seinem Sieg gegen Gary Anderson zeigte er, dass er sich langsam wieder dem Niveau seiner besten Jahre nähert. Unglücklicherweise wartete anschließend erneut Luke Littler, der sich auch für ihn als eine Nummer zu groß erwies.
Van Veen spielte seinerseits kein fehlerfreies Turnier, erreichte jedoch dennoch die letzten Vier. Vor allem seine starken Finishes trugen ihn durch einige knifflige Partien. Im Halbfinale gegen Price wirkte „The Giant" in der Schlussphase jedoch ausgelaugt.
Die größten Sorgen bereitet dagegen Michael van Gerwen. In seiner Partie gegen Van Duijvenbode fehlte ihm die Überzeugung, die ihn jahrelang so gefährlich gemacht hat. Durch sein frühes Aus fiel er zudem auf Rang sieben der PDC Order of Merit zurück. Liefert er in den kommenden Monaten keine starken Ergebnisse, droht er weiter abzurutschen.
Abschließend möchte ich noch Wessel Nijman erwähnen. Im Vorfeld galt er für viele als einer der wenigen Spieler, die Littler Probleme bereiten könnten. Obwohl er in der zweiten Runde gegen Gian van Veen ausschied, glaube ich nicht, dass es lange dauert, bis er bei einem Major weit kommt. Gegen seinen Landsmann lieferte er eine starke und reife Partie, hatte aber das Pech, dass Van Veen ausgerechnet in den entscheidenden Momenten einige prächtige Finishes auspackte. Ich denke, dass Nijman bei einem Sieg in diesem Match ebenfalls mindestens das Halbfinale erreicht hätte. Diesmal war ihm das Glück schlicht nicht hold. Angesichts seiner aktuellen Form und der großen Turniere, die später im Jahr noch anstehen, scheint ein tiefer Run bei einem Major nur eine Frage der Zeit.
Klatscht 0Besucher 0
loading

Gerade In

Beliebte Nachrichten

Aktuelle Kommentare

Loading