James Wade war bei der World Series of Darts wieder Down Under im Einsatz und reiste nach Auckland zum
New Zealand Darts Masters. Inzwischen ist er weiter nach Australien geflogen, wo die nächsten Matches anstehen. Zuvor gönnte er sich jedoch in Sydney einen Abstecher ins Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett.
„The Machine“ legte einen Stopp in der Hafenstadt ein, bevor es weiter nach Wollongong zum
Australian Darts Masters geht, und kam dort einigen perfekt gestalteten Wachsfiguren prominenter Persönlichkeiten ganz nah.
Auf
Instagram berichtete er von seinem Besuch: „Treffe ein paar Einheimische aus Sydney während einer wohlverdienten Auszeit hier in der Stadt. Das Essen ist unglaublich.“
Er posierte mit einigen „Locals“, nahm dann eine britische Perspektive ein und setzte sich auf den Thron neben King Charles III. und Prinz William. Anschließend ging Wade mit Cristiano Ronaldo samt ikonischer Jubelpose auf Tuchfühlung. Seine Chance zur Pointe nutzte er und hielt sich in einem scherzhaften Foto einen Finger vor den Mund.
Auch ein weiterer Royal, Prinz Harry, entkam dem schelmischen Wade nicht: Der frühere Premier-League-Champion steckte ihm den Finger ins Ohr. Zum Abschluss stellte er sich neben The Flash, bereit zum Sprint in die Ferne – stilecht mit australischer Kappe.
Viele seiner Fans nahmen es mit Humor. Die Kommentare fielen überwiegend positiv aus.
Wade peilt den Coup in Australien an
Obwohl Wade seine freie Zeit in Sydney sichtlich genoss, liegt sein eigentliches Ziel in Australien natürlich am Dartboard. Der Engländer startete in Auckland hervorragend in seine World-Series-Kampagne und feierte zunächst einen Whitewash gegen Kayden Milne. Anschließend setzte er sich gegen Josh Rock durch und zog damit ins Halbfinale ein.
Dort wartete Jonny Clayton. Gegen den späteren Turniersieger konnte Wade jedoch nicht sein bestes Niveau abrufen. Mit einem Average von rund 90 musste sich „The Machine“ deutlich mit 2:7 geschlagen geben.
Der Fokus richtet sich nun vollständig auf Wollongong, wo Wade erneut um den Titel kämpfen will. Der erfahrene Engländer weiß zudem genau, wie es sich anfühlt, bei World-Series-Turnieren in Australien weit zu kommen. In seiner Karriere erreichte Wade bereits drei Endspiele auf der World Series, zwei davon auf australischem Boden.
So stand er bereits in Perth im Finale und erreichte 2022 auch in Wollongong das Endspiel. Diesmal hofft Wade erneut darauf, ein ernstes Wort um den Titel mitreden zu können.
Durch die Abwesenheit von Luke Littler und Luke Humphries ergeben sich zudem Chancen für das restliche Teilnehmerfeld. Ein erster World-Series-Titel wäre für Wade eine weitere wertvolle Ergänzung seiner beeindruckenden Erfolgsliste. Nach seinem Ausflug in Sydney richtet sich der Blick nun also wieder vollständig auf das Dartboard.