Bei der
europäischen und UK Q-School wurde in den vergangenen Tagen die erste Phase ausgetragen. Dabei konnten sich Spieler für die Finalphase qualifizieren, in der ab heute bis einschließlich Sonntag um eine PDC Tour Card für die kommenden zwei Jahre gespielt wird.
Die European
Q-School findet im deutschen Kalkar statt, und in den vergangenen Tagen schafften unter anderem Jimmy van Schie, Daniel Klose und Arno Merk den Sprung in die Finalphase. Sie erhalten Gesellschaft von Spielern wie Jelle Klaasen, Michael Unterbuchner und Jose de Sousa, die direkt für diese Finalphase gesetzt waren, da sie im vergangenen Jahr noch eine PDC Tour Card besaßen oder gut auf anderen Turnierserien wie der Challenge Tour oder Development Tour gut abgeschlossen haben.
Dennoch gibt es auch einige auffällige Namen, die die erste Phase der European
Q-School nicht überstanden. So gelang es Xanti van den Bergh, dem Bruder des PDC-Tour-Card-Inhabers Dimitri Van den Bergh, nicht, sich zu qualifizieren. Auch ehemalige PDC-Tour-Card-Inhaber wie Jacques Labre, Krzysztof Kciuk,
Rowby-John Rodriguez und Owen Roelofs verpassten die Finalphase. Ebenfalls ohne Erfolg blieb
Marcel Althaus, letztes Jahr verpasste er die Tourcard in der Finalstage nur knapp.
Bei der UK
Q-School schafften unter anderem die ehemaligen BDO-Weltmeister Scott Mitchell und John Henderson die Qualifikation für die Finalphase. Auch der 61-jährige Steve Beaton kam erfolgreich durch die erste Phase. In der Finalphase treffen sie unter anderem auf Mervyn King und WM-Sensation Charlie Manby.
Auch bei der UK
Q-School scheiterten in der ersten Phase einige bekannte Namen. So sehen wir unter anderem John O'Shea, Colin Osborne und Adam Smith-Neale nicht in der Finalphase wieder. Gleiches gilt für
Richie Burnett. Der BDO-Weltmeister von 1995 hat allerdings noch ein Hintertürchen: Über die Reserveliste kann er nachrücken, falls Spieler absagen.