Das dritte Players Championship des Jahres wurde am Montag von Chris Dobey gewonnen. Der 35-jährige Engländer setzte sich im Finale in Wigan mit 8:1 klar gegen seinen Landsmann Stephen Bunting durch. Für Dobey ist es bereits der neunte Players-Championship-Titel seiner Karriere.
Die höchsten Averages von PC 3
Dobey erzielte jedoch nicht den höchsten Average des Tages bei Players Championship 3, dieser ging nämlich an Kevin Doets. Der in Schweden lebende Niederländer gewann in der Runde der Letzten 64 mit 6:1 gegen den Engländer Owen Bates. Doets spielte in diesem Match einen herausragenden Average von nicht weniger als 113,05.
Für Doets war letztlich das Viertelfinale Endstation nach einer 4:6-Niederlage gegen den Engländer James Wade. Auf der Weltrangliste klettert Doets jedoch auf Platz 37.
Mit einem Achtelfinaleinzug war Niko Springer der beste deutsche Starter bei PC 3
Den zweithöchsten Average verbuchte Jonny Clayton. Der 51-jährige Waliser besiegte in der Runde der Letzten 64 den Schweden Viktor Tingström mit 6:0 und notierte dabei einen Average von 107,36. Clayton erreichte anschließend ebenfalls das Viertelfinale, in dem er dem späteren Finalisten Bunting mit 3:6 unterlag.
Die Top Drei der höchsten Averages beim Players Championship 3 wird durch Dobey selbst komplettiert. Der Turniersieger schlug in der Runde der Letzten 32 seinen Landsmann Ryan Joyce mit 6:4 und erzielte in dieser Partie einen Average von 106.
Kein deutscher unter den Top 10
Unter den deutschen Teilnehmern schaffte es keiner über die 100er Marke im Average. Am nähesten kam dem Lukas Wenig, der in seinem Boardfinale, der Runde der letzten 32, einen Durchschnitt von 97,70 spielte. Ironischerweise verlor er die Partie dennoch klar mit 1:6.
Die Players Championship Tour geht bereits heute Nachmittag weiter, dann steht in Wigan das vierte Turnier des Jahres auf dem Programm.
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Seine journalistische Laufbahn begann Theo als Praktikant und später als Werkstudent beim Online-Gaming-Magazin EarlyGame. Aktuell studiert er Ressortjournalismus an einer Hochschule. Theo arbeitet aus München und ist in seiner redaktionellen Arbeit eng mit Nicolas Gayer und Oliver Ried vernetzt. In seiner Berichterstattung legt er Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, klare Einordnung und die zeitnahe Aktualisierung von Inhalten, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.