Das
Winmau World Masters 2026 erlebten am Sonntagabend eine großartige Apotheose mit dem Finale zwischen
Luke Littler und
Luke Humphries. Am Ende zog Littler mit 6:5 den längeren Atem und füllte so eine der letzten blinden Flecken auf seiner Palmarès. „The Nuke“ baut damit seine Führung in der Weltrangliste weiter aus.
Großartiges Niveau im Finale
Die Zuschauer in der Arena MK in Milton Keynes bekamen ein herausragendes Finale bei den
Winmau World Masters 2026 geboten. Schließlich kam es zum entscheidenden Satz, in dem beim Stand von 1:1 in Legs das dritte Leg die Entscheidung bringen musste. Dieses ging an Littler, der bei seiner zweiten Teilnahme an den
Winmau World Masters seinen ersten Titel holte.
Littler spielte im Finale einen Average von 104,72, Humphries lag mit 105,51 sogar noch leicht darüber. Im Schnitt lagen beide Finalisten zusammen also über 105 im Average, bemerkenswert stark.
In der Geschichte der Masters war es erst einmal zuvor vorgekommen, dass der gemeinsame Average beider Finalisten über 105 lag.
Michael van Gerwen gewann das Masters 2017 nämlich mit einem beeindruckenden Average von 109,42 Punkten. Im Finale setzte er sich damals mit 11:7 gegen
Gary Anderson durch, der seinerseits auf einen Average von 103,58 kam. Es sei jedoch angemerkt, dass das Masters damals noch kein Rankingturnier waren.
Michael van Gerwen ging in der ersten Runde der Winmau World Masters 2026 mit 1:3 gegen Damon Heta unter
Wenig Erfolg für Van Gerwen und Anderson in diesem Jahr
Bei der jüngsten Ausgabe der
Winmau World Masters schied Van Gerwen in der ersten Runde mit 1:3 gegen Damon Heta aus. Anderson hingegen scheiterte eine Runde später nach einer 3:4-Niederlage gegen James Wade.
Das nächste Major auf dem Programm ist Anfang März die UK Open. Doch auch im Februar gibt es noch reichlich Action, unter anderem mit dem Start der Players Championship und der European Tour.