Dirk van Duijvenbode verpasste am Dienstag bei der PDC
Super Series nur knapp einen Doppelsieg. Der NiederlΓ€nder stand zum zweiten Mal in Folge in einem
Players Championship-Finale, musste dieses Mal aber
Dimitri van den Bergh den Titel ΓΌberlassen.
Van Duijvenbode gewann am Montag seinen ersten PDC-Titel, indem er
Martijn Kleermaker in einem niederlΓ€ndischen Finale besiegte. Einen Tag spΓ€ter kam es fast wieder zu einem niederlΓ€ndischen Finale. Van den Bergh schlug
Danny Noppert in der Runde der letzten Vier, nachdem der Belgier zuvor
Ian White,
Ryan Searle und Scott Mitchell besiegt hatte. Van Duijvenbodes Weg ins Finale fΓΌhrte unter anderem ΓΌber Berry van Peer, Simon Whitlock und
Robert Thornton.
Im Finale ging Van den Bergh sofort mit einem 12-Darter in FΓΌhrung, gefolgt von einem 74er Finish zum Break. Van Duijvenbode breakte das Unentschieden in der siebten Runde mit einer 60, bevor er sich zum 4:4 herankΓ€mpfte. Van den Bergh breakte erneut im zwΓΆlften Leg mit einem tollen 104er-Finish, kassierte dann aber sein eigenes Leg, als Van Duijvenbode 88 auswarf. Der NiederlΓ€nder glich mit einem 13-Darter zum 7:7 aus und erzwang ein entscheidendes Leg. Van den Bergh durfte starten und The Dreammaker nutzte diesen Vorteil mit einem 13-Darter zu seinem ersten Floor-Titel.
Players Championship 12
Viertelfinale
Danny Noppert (90.1) 6 | 4 (96.5)
Daryl GurneyDimitri Van den Bergh (97.1) 6 | 5 (91.8) Scott Mitchell
Robert Thornton (88.3) 6 | 3 (91.1) Michael Smith
Dirk van Duijvenbode (101.3) 6 | 0 (90.1) Simon Whitlock
Halbfinale
Dimitri Van den Bergh (89.1) 7 | 2 (78.9) Danny Noppert
Dirk van Duijvenbode (98.7) 7 | 4 (92.1) Robert Thornton
Finale
Dimitri Van den Bergh (95.8) 8 | 7 (92.9) Dirk van Duijvenbode