Vom 28. Januar bis einschließlich 1. Februar steht in der Arena MK in Milton Keynes die
Winmau World Masters auf dem Programm. Seit dem vergangenen Jahr ist dies ein Ranglistenturnier, das somit für die
PDC Order of Merit zählt. Das Turnier wurde 2025 von Luke Humphries gewonnen, der sich im Finale mit 6:5 gegen Jonny Clayton durchsetzte.
Humphries geht auch in diesem Jahr als einer der Topfavoriten in die
Winmau World Masters. Allerdings nicht mehr als Nummer eins der Welt, denn diese Position nimmt inzwischen der zweifache amtierende Weltmeister Luke Littler ein.
Unterbuchner und Barkahusen komplettieren das Teilnehmerfeld
Die Top 24 der
PDC Order of Merit sind direkt für das Hauptfeld gesetzt. Zusätzlich werden acht Plätze über das Qualifikationsturnier vergeben. Daran nehmen verschiedene Spieler der angeschlossenen Tours teil, darunter auch die Top Acht sowohl der Challenge Tour als auch der Development Tour.
Michael Unterbuchner qualifiziert sich dank einer starken Challenge Tour 2025 für die Winmau World Master und die UK Open
Für diese Einstufung wird auf Ende des vergangenen Jahres zurückgegriffen. Die Spieler, die damals in den Top Acht standen – und inzwischen keine PDC Tour Card erobert haben – erhalten automatisch Startrecht für das Qualifikationsturnier.
Über die Challenge Tour dürfen somit Ted Evetts,
Michael Unterbuchner, Jack Tweddell, Sam Spivey, Scott Waites, Scott Campbell, Danny van Trijp und Graham Hall am Eröffnungstag der
Winmau World Masters antreten, um sich ein Ticket für das Hauptfeld zu sichern.
Auch über die Development Tour darf ein Deutscher sein Ticket nach Milton Keynes buchen, und zwar
Jannis Barkhausen. Über die Development Tour bekommt er Gesellschaft von Jamai van den Herik, Ryan Branley, James Beeton, Jenson Walker, Patrik Williams, Nathan Potter und Henry Coates.
Diese Spieler sind übrigens nicht nur sicher bei den
Winmau World Masters dabei, einen Monat später dürfen sie auch bei den
UK Open antreten, wo sie in der ersten Runde starten.