Q-School-Enttäuschung bereits überwunden: Fallon Sherrock holt den Gesamtsieg bei der Women's Week in der MODUS Super Series
MODUS
Fallon Sherrock hat erneut gezeigt, warum sie zu den absoluten Ikonen der Frauenszene zählt. Die englische Dartspielerin sicherte sich am Samstag die Women’s Week der MODUS Super Series und schrieb damit ein weiteres beeindruckendes Kapitel ihrer imposanten Karriere. Für Sherrock war es zudem ein besonderer Moment: Es war ihr erster Titel in der Live Lounge, dem festen Schauplatz der MODUS Super Series in Portsmouth.
Die Women’s Week ist ein spezielles Konzept innerhalb der MODUS Super Series, bei dem zwölf Spielerinnen über mehrere Tage gegeneinander antreten. Das Format verlangt konstante Leistungen, mentale Widerstandskraft und die Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten zuzuschlagen. Sherrock bewies die gesamte Woche über, dass sie all diese Qualitäten mitbringt, und setzte im Finale die Krone auf ihre Leistung.
Sherrocks Weg zum Titel
Im Halbfinale war Sherrock mit 4:2 zu stark für Gemma Hayter, während Lisa Ashton im anderen Halbfinale mit 4:2 gegen Priscilla Steenbergen siegte. Mit Sherrock gegen Ashton standen sich somit zwei klingende Namen im Endspiel gegenüber. Am Ende setzte sich Sherrock äußerst knapp mit 4:3 durch.

Fallon Sherrock gewann die Women’s Week der MODUS Super Series
Für Sherrock ist das nach ihrem enttäuschenden Auftritt bei der Q-School zu Beginn dieses Monats dennoch ein Auftrieb. Dort konnte „The Queen of the Palace“ nämlich kein einziges Match gewinnen und musste folgerichtig ohne PDC Tour Card abreisen.
Was bringt die Zukunft für Sherrock?
Was die kommenden Monate für Sherrock bereithalten, ist vorerst unklar. Die 31-jährige Engländerin hatte zuvor nämlich bereits angedeutet, dass sie – insbesondere falls sie keine PDC Tour Card erobern würde – etwas kürzertreten möchte, um an ihrer Gesundheit zu arbeiten.
Erwartet wird, dass sie dennoch die nötigen Turniere der PDC Women’s Series mitnimmt, gegebenenfalls kombiniert mit einem erneuten Auftritt bei den MODUS Super Series.
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Theo StodiekRedakteur
Theo ist seit 2025 Teil der Redaktion von Dartsnews.de und berichtet dort über den professionellen Dartsport. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Erstellung von Liveblogs zu großen Turnieren und wichtigen Ereignissen, darunter die European Tour und die PDC World Darts Championship (WM). Dabei begleitet er das Geschehen in Echtzeit und ordnet Ergebnisse, Spielverläufe und Entwicklungen fortlaufend ein. Darüber hinaus schreibt er aktuelle Berichte und Hintergrundtexte rund um die internationale Darts-Szene.
Seine journalistische Laufbahn begann Theo als Praktikant und später als Werkstudent beim Online-Gaming-Magazin EarlyGame. Aktuell studiert er Ressortjournalismus an einer Hochschule. Theo arbeitet aus München und ist in seiner redaktionellen Arbeit eng mit Nicolas Gayer und Oliver Ried vernetzt. In seiner Berichterstattung legt er Wert auf sorgfältige Quellenprüfung, klare Einordnung und die zeitnahe Aktualisierung von Inhalten, sobald neue, gesicherte Informationen vorliegen.
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- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026








