Clayton setzt der Arbeit im Finale des World Grand Prix die Krone auf: "Die Nummer eins der Welt im Finale zu schlagen, ist wunderschön"

Jonny Clayton hat zum ersten Mal in seiner Karriere den World Grand Prix gewonnen. Im Finale war er zu stark für Gerwyn Price (5-1).

Für Clayton war es nach dem Masters und der Premier League erst sein erster Finalsieg bei einem Turnier mit TV-Ranking. "Das ist großartig, ich bin mir dessen noch nicht ganz bewusst. Es war eine sehr lange Woche, und wenn man sie im Finale mit einem Sieg gegen die Nummer eins der Welt krönen kann, ist das einfach wunderbar", sagte 'The Ferret'.

"Meine Doppel zu Beginn der Legs liefen wirklich gut", so Clayton weiter. "Ich konnte ihn jedes Mal unter Druck setzen, und das hat den Unterschied gemacht. Ich möchte mich auch bei Gerwyn für die netten Worte bedanken, die er hinterher gesagt hat. Er hat wieder einmal bewiesen, was für ein toller Kerl er ist, hoffentlich merken das die Zuschauer jetzt. Ich habe großen Respekt vor ihm."

Träume von der Weltmeisterschaft

Dank dieses Turniersiegs klettert Clayton auf den siebten Platz der Weltrangliste. "Ich habe dieses Jahr drei Majors gewonnen, aber ich weiß nicht, ob ich jetzt der beste Spieler der Welt bin. Jedes Turnier ist anders und man muss sich jedes Mal aufs Neue beweisen. Leider werde ich die Europaean Championship verpassen, aber mein größter Traum ist es, den Weltmeistertitel zu gewinnen, das ist jetzt mein Hauptziel", so der 47-jährige Waliser abschließend.

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PDC World Grand Prix Jonny Clayton

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