
José Justicia ist der erste Gewinner der europäischen Q-School. Der spanische Darter war im Finale des ersten Tages am Mittwoch mit 6-0 zu stark für Mario Vandenbogaerde.
The Joker hat im Finale ein tolles Spiel geliefert. Justicia erzielte einen Average von fast 105, unter anderem nach einem 13-Darter und vier 14-Dartern. Der Spanier hatte auch schon früher beeindruckt.
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Auf dem Weg ins Finale hatte Justicia Frank Peters (6-0), Jesus Noguera (6-4), Dragutin Horvat (6-0), Derk Telnekes (6-1), Danny Jansen (6-2) und Damian Mol (6-3) besiegt. In fünf dieser sechs Spiele erzielte er zudem einen Average von weit über neunzig.
Trotz der Finalniederlage hat Vandenbogaerde hervorragende Arbeit geleistet und sich über die Rangliste eine Tour Card für diese Woche gesichert. Der Belgier erhielt fünf Punkte für die Q-School Order of Merit.
Alle Tagessieger der Turniere vom 12. bis 15. Januar erhalten eine PDC Tour Card, außerdem können durch Siege in den Runden der letzten 64 Punkte für die Q-School Order of Merit gesammelt werden. Durch dieses Ranking werden nach vier Tagen weitere elf Tour Cards vergeben.
Ergebnisse des ersten Finaltages der European Q-School
Viertelfinale
Mario Vandenbogaerde (85.93) 6 | 1 (85.85) Ricardo Pietreczko
Vladimir Andersen (82.29) 6 | 4 (81.07) Roxy James Rodriguez
Damian Mol (87.75) 6 | 4 (87.61) Martijn Dragt
Jose Justicia (96.59) 6 | 2 (78.82) Danny Jansen
Halbfinale
Mario Vandenbogaerde (93.02) 6 | 4 (88.74) Vladimir Andersen
Jose Justicia (98.37) 6 | 3 (88.27) Damian Mol
Finale
Jose Justicia (104.86) 6 | 0 (85.43) Mario Vandenbogaerde

Sylke PuckRedakteurin
Sylke Puck ist seit vielen Jahren Teil unseres Redaktionsteams und gehört zu den vielseitigsten Mitgliedern von dartsnews.de. Sie berichtet regelmäßig in Liveblogs über aktuelle Turniere, verfasst Hintergrundberichte und Artikel und trägt mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft wesentlich zur Qualität unserer Berichterstattung bei. Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise, ihre Begeisterung für den Sport und ihren Blick für Details ist sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Teams geworden.
Die deutsche Sportjournalistin kam als Seiteneinsteigerin zum Journalismus und entdeckte 2021 ihre Leidenschaft für den Darts-Sport. Seitdem hat sie sich ein beachtliches Portfolio aufgebaut und sich als feste Größe in der Darts-Berichterstattung etabliert. Neben ihrer Arbeit für dartsnews.de schreibt sie gelegentlich auch für dartsnews.com, wo ihre Artikel ein internationales Publikum erreichen.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026








