Dimitri Van den Bergh blickt vorsichtig auf ein mögliches Aufeinandertreffen mit Michael van Gerwen voraus: ''Eines Tages werde ich ihn schlagen''
PDC
Dimitri Van den Bergh nimmt diese Woche zum fünften Mal in seiner Karriere am World Grand Prix teil. Im Gespräch mit VTM 2 blickte The Dreammaker auf das Double-in-Double-out-Turnier voraus.
''Das ist immer ein ganz besonderes Turnier'', sagte Van den Bergh. ''Ich konnte dort in der Vergangenheit schon tolle Leistungen zeigen und große Namen schlagen, aber bei einem solchen Start auf die Doppel kann so viel passieren. Das Wichtigste ist, dass man das Doppel mit den ersten drei Darts wirft.''
Van den Bergh, der beim letztjährigen World Grand Prix das Viertelfinale erreicht hat, beginnt seine diesjährige Teilnahme gegen Chris Dobey. Es wird das vierzehnte Aufeinandertreffen zwischen dem Belgier und dem Engländer sein, wobei Van den Bergh in der gegenseitigen Bilanz mit 7-6 führt.
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''Es ist ein schweres Los. Chris Dobey kenne ich gut. Soweit ich mich erinnern kann, haben wir immer supergute Spiele. Er hat in diesem Jahr besser gespielt und verfügt über Erfahrung in der Premier League. Es wird schwer werden, aber ich glaube weiter an meine Fähigkeiten.''
Mit einem Sieg über Hollywood könnte Van den Bergh auf Michael van Gerwen treffen, der dann noch gegen Josh Rock siegen müsste. Im Jahr 2018 gewann Van den Bergh das erste im Fernsehen übertragene Duell mit van Gerwen, aber die elf darauffolgenden Begegnungen gingen alle an den Niederländer.
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''Ich darf also wieder spielen'', blickt Van den Bergh vorsichtig voraus. ''Van Gerwen ist in der Auslosung wieder so nah an mir dran. Aber ich sage immer: Eines Tages werde ich ihn schlagen."

Sylke PuckRedakteurin
Sylke Puck ist seit vielen Jahren Teil unseres Redaktionsteams und gehört zu den vielseitigsten Mitgliedern von dartsnews.de. Sie berichtet regelmäßig in Liveblogs über aktuelle Turniere, verfasst Hintergrundberichte und Artikel und trägt mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft wesentlich zur Qualität unserer Berichterstattung bei. Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise, ihre Begeisterung für den Sport und ihren Blick für Details ist sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Teams geworden.
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- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026










