In einer neuen PDC-Dokumentation lernen wir
Dimitri Van den Bergh besser kennen. Dazu gehören ein Besuch in seiner alten Schule, ein Besuch bei seinem Lieblingsfußballverein Royal Antwerp FC und ein Hubschrauberflug über New York.
Bei einem Besuch in seiner alten Schule erzählt Dimitri Van den Bergh, wie er zum Dartspielen kam: "Ich habe mit dem Dartspielen angefangen, weil mein Vater es spielte. Er war ziemlich gut. Irgendwann sagten sie auch zu mir, dass ich mehr daraus machen sollte, weil ich Talent hätte", sagt Van den Bergh.
Gemobbt
Van den Berghs Jugend war jedoch nicht immer einfach: "In der Schule wurde ich immer schikaniert. Darts war mein Ventil, meine Leidenschaft. Ich will jedes Spiel gewinnen."
Über sein Markenzeichen, den Tanz, sagt Van den Bergh Folgendes: "Er beruhigt mich, so dass ich konzentriert in ein Match gehen kann. Ich mache die Leute damit glücklich, aber es gibt auch Leute, die es nicht zu schätzen wissen. Man hat immer Fans und Hasser."
In dem Dokumentarfilm haben die Kollegen
Michael Smith,
Nathan Aspinall und
Jonny Clayton nur Lob für den 29-jährigen Belgier übrig. "Er ist wirklich ein Spitzentyp", sind sie sich einig.
Gänsehaut
Van den Bergh besuchte auch "De Bosuil", das Stadion seines Lieblingsfußballvereins Royal Antwerp FC. Der Dreammaker bekam dabei eine Gänsehaut. "Sie haben keine Ahnung, was dieser Verein für mich bedeutet. Nach 66 Jahren ohne Sieg sofort das Doppel zu holen, dank dieses phänomenalen Tores von Toby Alderweireld.... Man kann die Atmosphäre hier nur verstehen, wenn man selbst dabei war. Das ist ein besonderer Boden. Wenn ich geduldig bin, wie die Spieler von Antwerpen, werde ich auch dorthin kommen."