Van den Bergh gibt die Hoffnung auf die Playoffs trotz des großen Rückstands noch nicht auf: ''Ich habe sie alle schon einmal geschlagen''
PDC
Dimitri Van den Bergh gelang am Donnerstag Abend beim Besuch der Premier League Darts in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam ein Sieg.
Der Belgier setzte sich gegen Peter Wright durch, musste aber im Halbfinale gegen den späteren Wochensieger Nathan Aspinall dessen Überlegenheit anerkennen.
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"Der Sieg gegen Wright war sehr wichtig", sagte Van den Bergh anschließend gegenüber der belgischen Presse. "Ich habe am letzten Sonntag ein gutes Turnier gespielt und bin ins Halbfinale eingezogen, indem ich einige Leute in guter Form geschlagen habe, und jetzt gewinne ich ein Match hier in der Premier League. Das ist ein gutes Gefühl. Hätte ich mehr gewollt? Auf jeden Fall. Ich bin enttäuscht, weil meine letzten beiden Darts auf die Doppel weit daneben lagen. Das ist ärgerlich, aber wie immer nehme ich das Positive mit."
Mit letzterem bezog sich Van den Bergh auf die Rangliste der Premier League Darts. Er ist an Chris Dobey vorbeigezogen und liegt nun auf dem sechsten Platz. Der Rückstand auf den vierten Platz, der nun in den Händen von Jonny Clayton liegt, kann mit acht Punkten Unterschied als beträchtlich bezeichnet werden.
Der Dreammaker hat noch vier Runden zu spielen, um diesen Rückstand aufzuholen. Der stets positiv gestimmte Van den Bergh hofft nach wie vor auf einen Platz unter den letzten Vier.
"Ich habe einen Platz in der Rangliste gewonnen und es sind noch vier Abende zu spielen. Die Playoffs sind also noch möglich. Es gibt keinen Grund, warum ich nicht zwei Nächte gewinnen kann. Deshalb bin ich hier, und ich habe keine Angst vor meinen Gegnern. Ich habe sie alle schon geschlagen.''
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Sylke PuckRedakteurin
Sylke Puck ist seit vielen Jahren Teil unseres Redaktionsteams und gehört zu den vielseitigsten Mitgliedern von dartsnews.de. Sie berichtet regelmäßig in Liveblogs über aktuelle Turniere, verfasst Hintergrundberichte und Artikel und trägt mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft wesentlich zur Qualität unserer Berichterstattung bei. Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise, ihre Begeisterung für den Sport und ihren Blick für Details ist sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Teams geworden.
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026









