Vom 11. bis 14. Juni 2026 blickt die Darts-Welt nach Frankfurt. In der Eissporthalle wird die 16. Auflage des
World Cup of Darts ausgetragen, bei dem die besten Nationen der Welt im Teamwettbewerb gegeneinander antreten.
Insgesamt gehen 40 Nationenteams an den Start. Das Gesamtpreisgeld beläuft sich auf 500.000 Pfund, wobei sich das Siegerduo eine Prämie von 100.000 Pfund teilt. Während die gesetzten Topnationen erst in der zweiten Turnierrunde ins Geschehen eingreifen, müssen die übrigen Teams zunächst die Gruppenphase überstehen.
Nordirland reist als Titelverteidiger an
Als
amtierender Champion geht Nordirland in das Turnier. Josh Rock und Daryl Gurney sicherten ihrem Land den Titel beim World Cup 2025 mit einem dramatischen 10:9-Finalsieg gegen Wales.
Auch in diesem Jahr ist die Weltspitze prominent vertreten. Für England treten Luke Littler und Luke Humphries an, die Niederlande werden von Michael van Gerwen und Gian van Veen repräsentiert. Schottland setzt auf das Duo Cameron Menzies und Gary Anderson.
Nicht mit dabei ist hingegen Gerwyn Price. Der Waliser hat sich entschieden, die Turnierwoche mit seiner Familie zu verbringen und verzichtet daher auf eine Teilnahme am
World Cup of Darts 2026.
Teilnehmerfeld World Cup of Darts 2026
Gesetzte Nationen
| Setzlistenposition | Nation | Team | Gesetzt in Runde... |
| 1 | England | Luke Littler und Luke Humphries | Runde 2 |
| 2 | Niederlande | Gian van Veen und Michael van Gerwen | Runde 2 |
| 3 | Nordirland | Josh Rock und Daryl Gurney | Runde 2 |
| 4 | Schottland | Gary Anderson und Cameron Menzies | Runde 2 |
| 5 | Deutschland | Martin Schindler und Ricardo Pietreczko | Runde 1 |
| 6 | Belgien | Mike De Decker und Dimitri Van den Bergh | Runde 1 |
| 7 | Wales | Jonny Clayton und Nick Kenny | Runde 1 |
| 8 | Irland | William O'Connor und Mickey Mansell | Runde 1 |
| 9 | Polen | Krzysztof Ratajski und Sebastian Białecki | Runde 1 |
| 10 | Schweden | Jeffrey de Graaf und Oskar Lukasiak | Runde 1 |
| 11 | Australien | Damon Heta und Adam Leek | Runde 1 |
| 12 | Tschechien | Karel Sedláček und Adam Gawlas | Runde 1 |
| 13 | Österreich | Mensur Suljović und Rusty-Jake Rodriguez | Runde 1 |
| 14 | Lettland | Madars Razma und Valters Melderis | Runde 1 |
| 15 | Kroatien | Boris Krčmar und Pero Ljubić | Runde 1 |
| 16 | Finnland | Jani Haavisto und Jonas Masalin | Runde 1 |
Ungesetzte Nationen
| Nation | Team |
| Kanada | Jim Long und David Cameron |
| China | Qingyu Zhan und Xiaochen Zong |
| Dänemark | Andreas Toft Jørgensen und Jonas Graversen |
| Frankreich | Thibault Tricole und Nicolas Thuillier |
| Hongkong | Man Lok Leung und Lok Yin Lee |
| Ungarn | Patrik Kovács und Pál Székely |
| Indien | Nitin Kumar und Ankit Goenka |
| Italien | Michele Turetta und Riccardo Castelli |
| Japan | Motomu Sakai und Haruki Muramatsu |
| Litauen | Darius Labanauskas und Mindaugas Barauskas |
| Mongolei | Altantülkhüür Myagmarsüren und Ganzorig Lkhagvasüren |
| Neuseeland | Jonny Tata und Ben Robb |
| Norwegen | Cor Dekker und Kent Jøran Sivertsen |
| Philippinen | Alexis Toylo und Paolo Nebrida |
| Portugal | Luis Camacho und José de Sousa |
| Singapur | Paul Lim und Phuay Wei Tan |
| Slowenien | Benjamin Pratnemer und Stefano Božiček |
| Südafrika | Graham Filby und Devon Petersen |
| Spanien | Cristo Reyes und José Justicia |
| Schweiz | Stefan Bellmont und Marcel Walpen |
| Thailand | Sarayut Ouamuapa und Sorawis Rodman |
| Trinidad und Tobago | Joshua Balfour und James Walklin |
| Uganda | Patrick Ocheng und Juma Said |
| Vereinigte Staaten | Adam Sevada und Stowe Buntz |
Wann findet die Auslosung für den World Cup of Darts 2026 statt?
Die
Auslosung findet in der Turnierwoche statt, voraussichtlich ab dem 08.06.2026. Die vier bestplatzierten Nationen gemäß Ranking steigen in Runde zwei ein. Die übrigen Teams starten in der Gruppenphase mit dem Ziel, in die K.-o.-Runden einzuziehen.
Wann erscheint der Spielplan für den World Cup of Darts 2026?
Der Spielplan wird kurz nach der Auslosung in Frankfurt bestätigt, zunächst mit den 36 Nationen in der Gruppenphase.
Prognosen World Cup of Darts 2026
Nicolas Gayer, Redakteur von DartsNews.DE sah Wales bis zu Prices Rückzug als Favorit.
Der Favorit stand für mich — und wohl für die meisten von uns — seit Monaten fest: Wales. Jonny Clayton pflügte wochenlang in überragender Form durch die Premier League Darts, während Gerwyn Price mit Major-Halbfinals sowie Titeln auf dem Floor und der European Tour glänzte. Dann kam jedoch Prices Rückzug — und damit änderte sich das gesamte Bild.
Bei allem Respekt vor Nick Kenny erwarte ich mit dieser Besetzung keinen Titel für Wales. Auch eine Titelverteidigung Nordirlands halte ich für unwahrscheinlich, und die Niederlande sehe ich trotz der neuen goldenen Generation im niederländischen Darts nicht als Topfavoriten, so seltsam das klingen mag. Gemessen an der aktuellen Form sind Michael van Gerwen und Gian van Veen nicht die zwei stärksten Niederländer, die in Frankfurt auf die Bühne gehen. Schottland wiederum schlägt nach dem legendären Duo Peter Wright und Gary Anderson ein neues Kapitel auf. Ich bin sicher, Cameron Menzies und „The Flying Scotsman“ werden großen Unterhaltungswert liefern, nicht zuletzt dank ihrer enormen Scoring-Power — aber die beiden Schotten sehe ich ebenfalls nicht den Titel holen.
Blickt man auf die Außenseiter, ragt für mich ein klarer Geheimtipp heraus: Polen. Krzysztof Ratajski, der nach einer schwierigen Phase zu absoluter Topform zurückgekehrt ist, an der Seite von Sebastian Białecki, der die Darts seines Lebens spielt. Zwei ruhige Charaktere, der Lehrling und sein Meister — das könnte ein besonderer World Cup für Polen werden.
Für die Vorjahres-Halbfinalisten und Gastgeber Deutschland erwarte ich diesmal keinen erneuten Lauf in die entscheidenden Phasen. Der Grund liegt auf der Hand: Ricardo Pietreczkos Kampf mit Dartitis. Obwohl „Pikachu“ vor Kurzem mit einem heroischen Lauf die Finalsession der International Darts Open in Riesa erreichte und offensichtlich unglaublich hart an seinem Wurf arbeitet — was nichts als Respekt verdient — rechne ich schlicht nicht damit, dass Team Deutschland in diesem Jahr ganz oben mithalten kann.
Schließlich zur wichtigsten Frage: Wer gewinnt den PDC World Cup of Darts 2026? Meine Antwort lautet: It’s coming home. Wenn nicht in den USA, dann zumindest in Frankfurt. Im vergangenen Jahr wurde so viel darüber gesprochen, dass Luke Humphries und Luke Littler nicht als Team funktionieren. Nach ihrer Auftaktniederlage gegen Deutschland wurden sie von Experten, Medien, Fans und sogar Rivalen zerlegt. Diese Einschätzung überraschte mich etwas, da Humphries und Littler seit dem Aufstieg des 19-jährigen Doppelweltmeisters als gute Freunde und respektvolle Rivalen galten.
Und ehrlich gesagt muss ich fragen: Wenn zwei der besten Dartspieler der Moderne — und zwei der talentiertesten der Sportgeschichte — gemeinsam am Oche stehen, wie sehr zählen dann wirklich gemeinsame Reisen oder ein geteilter Tisch im Practice Room? Ich erwarte, dass England mit zusätzlicher Motivation in der Eissporthalle Frankfurt ankommt — und die Darts sprechen lässt.
Favoriten:
⭐⭐⭐England
⭐⭐Nordirland, Polen
⭐Niederlande, Schottland, Tschechien
Können Luke Littler und Luke Humphries die Schmach vom vergangenen Jahr vergessen machen?
Samuel Gill, Chefredakteur von DartsNews.com, tippt auf einen schottischen Titelgewinn mit Gary Anderson als Taktgeber.
Ich denke, dass Gary Anderson Schottland in Frankfurt gemeinsam mit dem energiegeladenen Cameron Menzies von vornweg anführt. Ein gutes Gefühl habe ich auch bei Josh Rock und Daryl Gurney sowie O’Connor und Mansell.
Für mich müssen es Duos sein, die als Einheit funktionieren, und Littler/Humphries sowie Van Gerwen/Van Veen werden erneut zu sehr im Rampenlicht stehen und sind es gewohnt, ihr eigenes Ding zu machen.
Am Ende sind große Namen also nicht immer ein Erfolgssignal. Ich würde Deutschland nehmen, aber Pietreczkos Spiel ist derart abgestürzt, dass er wie Co Stompe wirkt, und Schindler ist hit and miss.
Favoriten:
⭐⭐⭐Schottland
⭐⭐Nordirland, Irland
Lucas Michael, Redakteur von DartsNews.com tippt darauf, dass England erneut leer ausgeht.
Der World Cup of Darts steht vor dem Start, mit einem veränderten Format. Patriotismus wird sich zeigen, mit einer Menge Leidenschaft auf der Bühne und im Publikum.
Das ist eine knifflige Entscheidung: England wird den World Cup nicht gewinnen. Ich denke, die beiden Lukes holen diesmal einen Sieg aufs Board, aber sie scheiden vor dem Finale aus. Das öffnet allen anderen die Tür.
Wales streiche ich wegen Gerwyn Prices Verzicht, während Ricardo Pietreczkos Dartitis Deutschland behindern, aber je nach Kontrolle sogar helfen könnte. Die Titelverteidiger Nordirland werden ein Wörtchen mitreden, doch in meinen Augen wandert der Stab 2026 an ein anderes Land.
Das werden entweder die Niederlande oder Schottland sein. Ich glaube, Gary Anderson wird garantiert eine Macht sein. Cameron Menzies wird heiß sein, aber kann er seine Emotionen im Zaum halten? Wenn ja, würde ich auf Schottland tippen. Wenn nicht, könnten die Niederlande durchkommen und den Titel erneut holen.
Obwohl Michael van Gerwen und Gian van Veen nicht in absoluter Topform spielen, habe ich das Gefühl, dass ihre inkonstante Form, besonders bei van Gerwen, eine positive Wendung nimmt und sie den World Cup gewinnen.
Favoriten:
⭐⭐⭐Niederlande
⭐⭐Schottland, Nordirland
⭐England, Deutschland, Wales
Kann Michael van Gerwen die Niederlande zum WCOD-Triumph führen?
Bram Coenen, Redakteur von DartsNieuws.com tippt auf England oder die Niederlande als Sieger.
Der World Cup of Darts ist eines der Turniere, auf das ich mich jedes Jahr am meisten freue. Er bietet etwas anderes als die regulären Events: ein einzigartiges Format mit ausschließlich Doppeln, und zugleich die Chance, Spieler zu sehen, die wir während der Saison sonst kaum auf der großen Bühne erleben. Dazu kommt natürlich das besondere Gefühl, sein Land zu vertreten. Das treibt die Spieler oft dazu, noch ein Quäntchen mehr zu geben, um ihre Landsleute stolz zu machen.
Bei den Topfavoriten kommt man an England nicht vorbei, mit Luke Littler und Luke Humphries als Nummer eins und zwei der Welt. Doch letztes Jahr zeigte, dass das keine Erfolgsgarantie ist, denn England verlor gleich zu Beginn sensationell gegen Deutschland. Zudem ist Littlers Verhältnis zum deutschen Publikum nicht das beste. Dennoch glaube ich, dass England dieses Jahr durchmarschiert. Die beiden Lukes sind ehrgeizig genug, die Enttäuschung des Vorjahres wettzumachen.
Bei den Herausforderern ist natürlich das niederländische Duo Gian van Veen und Michael van Gerwen zu nennen. Beide spielen in dieser Saison wechselhaft, daher bleibt abzuwarten, welche Version in Frankfurt aufläuft. Und dann ist da der Titelverteidiger Nordirland. Josh Rock und Daryl Gurney werden heiß darauf sein, ihren Titel zu verteidigen, auch wenn sie qualitativ noch leicht hinter England und den Niederlanden zurückscheinen.
Als Außenseiter würde ich vielleicht Polen nennen. Krzysztof Ratajski bringt reichlich Erfahrung mit und liefert fast immer verlässlich ab, während sein junger Teamkollege Sebastian Bialecki noch etwas inkonstant sein kann. Er hat jedoch bereits gezeigt, dass er sehr hohe Averages spielen kann.
In jedem Fall verspricht es ein Turnier zu werden, auf das man sich freuen kann, mit zweifellos ein paar Überraschungen, die niemand vorhergesehen hat.
Favoriten:
⭐⭐⭐England
⭐⭐Niederlande
⭐Nordirland, Polen
Pieter Verbeek, Redakteur von DartsNieuws.com sieht an England keinen Weg vorbei und meint, dass andere aufgrund des Rankings weder ein- noch auszuschließen sind.
An England als Topfavorit für den World Cup of Darts führt schlicht kein Weg vorbei. Luke Littler und Luke Humphries sind derzeit die zwei besten Spieler der Welt, was bedeutet, dass jedes andere Duo eine monumentale Aufgabe hat, das englische Gespann zu stoppen. Letztes Jahr zeigte jedoch, dass England keineswegs unschlagbar ist, da die beiden Lukes eine überraschende Niederlage gegen Deutschland hinnehmen mussten. Dennoch scheint die Chance auf eine Wiederholung äußerst gering, und die Enttäuschung des Vorjahres könnte Littler und Humphries für diese Auflage zusätzlich geschärft haben.
Weiter unten in der Weltrangliste sind es die Niederlande, die mit der Nummer drei und vier der Welt auflaufen. Das macht sie nicht automatisch zum zweitgrößten Titelfavoriten, aber im Vergleich mit den anderen Teams verdienen Gian van Veen und Michael van Gerwen diesen Status wohl. Keiner der beiden Niederländer war zuletzt in überragender Form, wobei das für die meisten führenden Nationen gilt. Zudem wirkt es so, als seien die Niederlande beim World Cup of Darts wieder einmal für einen tiefen Lauf fällig, nachdem sie zuletzt 2018 das Finale erreicht hatten.
Das Turnier im vergangenen Jahr wurde überraschend von Nordirland gewonnen, als Josh Rock und Daryl Gurney den Titel holten. Sie gehören erneut zur Gruppe der gefährlichen Außenseiter, auch wenn Rock nicht ganz so dominant wirkt wie vor zwölf Monaten. Spannend wird auch Schottland. Gary Anderson spielt mit Cameron Menzies, und wenn „The Flying Scotsman“ seinen exzentrischen Landsmann fokussiert halten kann, haben die Schotten definitiv die Qualität für einen weiten Weg im Turnier.
Andere traditionelle Schwergewichte wie Deutschland mit Martin Schindler und Ricardo Pietreczko, Belgien mit Mike De Decker und Dimitri Van den Bergh, Wales mit Jonny Clayton und Nick Kenny, Australien mit Damon Heta und Adam Leek sowie Österreich mit Mensur Suljovic und Rusty-Jake Rodriguez tragen allesamt Fragezeichen. Entweder ringt einer oder beide mit der Form oder es fehlt schlicht an der Gesamtqualität, um den Titel anzugreifen. Darum ragt für mich Polen als echtes Dark Horse heraus. Krzysztof Ratajski und Sebastian Bialecki haben beide starke ProTour-Auftritte hingelegt und wirken als Duo gut eingespielt. Mit einer günstigen Auslosung ist ein tiefer Lauf durchaus drin.
Favoriten:
⭐⭐⭐England
⭐⭐Niederlande
⭐Nordirland, Schottland, Polen
Kann sich Gary Anderson zusammen mit Cameron Menzies seine zweite World-Cup-Krohne aufsetzen?
Mats Leering, Redakteur von DartsNieuws.com glaubt, dass die Niederlande oder Nordirland es schaffen können, falls England strauchelt.
Für mich ist klar, dass England der klare Favorit ist. Luke Littler und Luke Humphries sind als Paar schlicht die zwei besten Spieler der Welt. Obwohl sie letztes Jahr überraschend früh ausschieden, sehe ich das diesmal nicht passieren. Individuell sind sie zu stark, daher glaube ich nicht, dass sie jemand stoppen kann.
Das einzige Team, das sie meiner Meinung nach hätte aufhalten können, war Wales. Mit dem Rückzug von Gerwyn Price ist das jedoch auch vom Tisch. Obwohl Jonny Clayton weiterhin ein Weltklassespieler ist, ist die Nominierung von Nick Kenny anstelle von Price ein deutlicher Rückschlag. Ich glaube nicht, dass Kenny das Niveau hat, und Clayton wird die Last nicht allein schultern können.
Der einzige verbliebene Herausforderer für England sind damit die Niederlande, die mit Michael van Gerwen und Gian van Veen ein potenziell furchteinflößendes Duo haben. Auf dem Papier sollten sie Littler und Humphries Paroli bieten können. Allerdings ist keiner der beiden Herren aktuell in Topform, weshalb ich fürchte, dass sie enttäuschen und nicht sehr weit kommen.
Welche Länder können wir noch als Außenseiter nennen? Nordirland hat mit Josh Rock und Daryl Gurney ein Duo, das bereits letztes Jahr gezeigt hat, dass es dieses Turnier gewinnen kann. Sie könnten auch diesmal problemlos wieder einen tiefen Lauf hinlegen. Schottland hat mit Gary Anderson und Cameron Menzies ebenfalls zwei starke Spieler, aber die Frage ist, ob sie als Duo gut harmonieren. Das bleibt abzuwarten. Obwohl Deutschland und Belgien auf dem Papier erfahrene Namen haben, fürchte ich, dass sie enttäuschen werden.
Länder, die potenziell überraschen könnten — nicht zwingend mit dem Titelgewinn, aber mit dem Erreichen der K.o.-Phase — sind meiner Meinung nach Hong Kong, Spanien, Japan und Neuseeland. Irland und Polen könnten in diesem Turnier ebenfalls als Dark Horses auftauchen.
Favoriten:
⭐⭐⭐England
⭐⭐Niederlande, Nordirland
⭐Schottland, Irland