Seit 22 Jahren trägt der höchste Average beim
World Grand Prix den Namen von Alan Warriner. Der "Iceman" warf bei der Ausgabe 2001 in seinem Erstrundenkampf gegen Andy Jenkins einen Average von 106,45.
In den letzten Jahren kam niemand auch nur annähernd an diesen Wert heran. Am nächsten kam
Gary Anderson im Jahr 2013. Damals gewann der Schotte beim
World Grand Prix mit 2-0 in Sätzen gegen Jelle Klaasen dank eines Average von 104,86.
Im selben Jahr warf
Michael van Gerwen beim Double-in-Double-out-Turnier einen Average von 104,47. Außerdem warf der Niederländer beim
World Grand Prix Averages von 103,09 und 101,54. Fünf der übrigen sechs Plätze in den Top Ten werden von
Phil Taylor belegt. Auch Dave Chisnall ist in der Liste der höchsten jemals bei diesem Turnier erzielten Averages zu finden.