Joe Cullen hat bei den
Baltic Sea Darts Open 2026 in Kiel nicht nur mit seinen Leistungen auf der Bühne auf sich aufmerksam gemacht. Auch abseits des Oches sorgte der Engländer mit einer ungewöhnlichen Aussage für Lacher und Gesprächsstoff – und nahm dabei eine in Deutschland äußerst beliebte Getränkevariante ins Visier.
Sportlich verlief der Auftakt für Cullen äußerst erfolgreich. Der 36-Jährige aus Bradford setzte sich in der ersten Runde souverän gegen den Deutschen Marcel Hausotter durch und ließ seinem Gegner beim deutlichen 6:1-Erfolg kaum eine Chance.
Cullen kann deutsche Vorliebe nicht verstehen
Nach seinem überzeugenden Sieg stellte sich Cullen gut gelaunt dem Bühneninterview mit MC
Philip Brzezinski. Dort lenkte er das Gespräch überraschend auf ein Thema, das mit Darts nur wenig zu tun hatte: deutsches Sprudelwasser.
Joe Cullen sorgte bei den Baltic Sea Darts Open nicht nur sportlich für Aufsehen, sondern auch mit seiner humorvollen Kritik am deutschen Sprudelwasser
„Hoffentlich bekommen wir morgen anständiges Wasser“, sagte Cullen mit einem Lächeln. „Wie ihr Deutschen dieses Sprudelwasser trinkt, das ist wirklich widerlich. Es ist eine Schande.“
Mit seiner scherzhaften Kritik sorgte der Engländer für Erheiterung im Publikum. Gleichzeitig machte er deutlich, dass er die große Beliebtheit von Mineralwasser mit Kohlensäure in Deutschland nur schwer nachvollziehen kann.
„Ich verstehe wirklich nicht, wie ihr dieses Wasser trinken könnt“, fügte Cullen lachend in Richtung der Zuschauer in Kiel hinzu.
Nach seinem erfolgreichen Auftakt wartete auf den Engländer in der zweiten Runde allerdings eine deutlich schwierigere Aufgabe. Dort bekam er es mit seinem Landsmann Dave Chisnall zu tun.
Chisnall setzte sich im englischen Duell mit 6:4 durch und beendete damit Cullens Turnierlauf bei den
Baltic Sea Darts Open. So blieb neben dem klaren Erstrundensieg gegen Hausotter vor allem eine Aussage in Erinnerung, die abseits des Dartboards für Aufmerksamkeit sorgte: Cullens unverblümte Meinung zum deutschen Sprudelwasser.