Luke Humphries zum Hyde-Park-Darts-Champion gekrönt – gemeinsam mit Sky Sports-Moderatorin Emma Paton

PDC
Donnerstag, 09 Juli 2026 um 10:30
Luke Humphries in action at Hyde Park
Luke Humphries und Emma Paton wurden am Mittwochabend zu Hyde Park Darts Champions gekrönt, nachdem sie im Finale des Pro-Am-Events der PDC in London Nathan Aspinall und Behzinga besiegt hatten.
Humphries tat sich mit der Sky-Sports-Moderatorin zusammen, als Darts auf die Great Oak Stage im BST Hyde Park zurückkehrte. Profi-Stars wurden dabei von Promi-Partnern begleitet – eine der ungewöhnlicheren Sommerbühnen des Sports.

Paton trifft Tops, bevor Humphries den Sieg perfekt macht

Das Finale wurde im Best-of-Three-Format gespielt, wobei Paton einen der herausragenden Momente des Duells setzte, als sie Tops traf und ein Leg für ihre Partnerschaft mit Humphries gewann.
Danach machte Humphries den Sack zu. Der ehemalige Weltmeister besiegelte den Erfolg mit einem 57-Finish und krönte sich und Paton zu den Hyde Park Darts Champions 2026.
Für Paton, den Darts-Fans durch die Sky-Sports-Berichterstattung über die größten PDC-Events bestens bekannt, war es ein denkwürdiger Wechsel von der Moderatorin zur Spielerin vor Festivalpublikum. Für Humphries war es ein leichterer, aber dennoch auffälliger Erfolg in einem der ungewöhnlicheren Darts-Settings im Kalender.

Swash kehrte als Titelverteidiger zurück

Das Hyde-Park-Event vereinte erneut eine Mischung aus PDC-Profis und bekannten Namen außerhalb des Sports. Neben Humphries und Aspinall gehörten auch Fallon Sherrock und Stephen Bunting zur Profi-Riege, während auf Promi-Seite Paton, Behzinga, AJ Odudu und Joe Swash am Start waren.
Fallon Sherrock beim Darts im Hyde Park
Sherrock in Aktion
Swash war als einer der Titelverteidiger des Pro-Am angereist, nachdem er 2025 gemeinsam mit Sherrock gewonnen hatte, doch eine Wiederholung blieb diesmal aus.
Stattdessen gehörte der Abend Humphries und Paton. Mit ihrem Finalsieg über Aspinall und Behzinga bekam das Event im zweiten Jahr ein neues Siegerduo. Auf einer großen Londoner Festivalbühne platziert, bot die Ausgabe 2026 dem Sport erneut eine ganz andere Kulisse und endete mit Humphries und Paton, die den Titel hoben.
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