Der Kampf um die Startplätze für die
Darts WM 2027 nimmt immer klarere Formen an – und aus deutscher Sicht sieht die Zwischenbilanz vielversprechend aus. Stand 9. August wären gleich sieben Deutsche für das wichtigste Turnier des Jahres qualifiziert.
Martin Schindler führt das deutsche Aufgebot an, während unter anderem
Niko Springer, Ricardo Pietreczko,
Max Hopp und
Gabriel Clemens derzeit ebenfalls auf Kurs in Richtung Alexandra Palace liegen.
Entschieden ist das Rennen allerdings noch lange nicht. In den kommenden Monaten warten insbesondere bei den großen TV-Turnieren erhebliche Preisgelder, sodass einzelne starke Ergebnisse die verschiedenen Ranglisten noch einmal kräftig durcheinanderwirbeln können. Dennoch zeichnet sich inzwischen ein immer deutlicheres Bild ab, schließlich ist ein Großteil der regulären Pro-Tour-Saison bereits absolviert: Von 34
Players Championships wurden in den ersten sieben Monaten 26 gespielt, auf der
European Tour sind zehn von insgesamt 15 Turnieren beendet.
So funktioniert die Qualifikation für die Darts WM 2027
Insgesamt stehen bei der
Darts WM 2027 128 Startplätze zur Verfügung. Alle Teilnehmer steigen mittlerweile bereits in der ersten Runde in das Turnier ein. Direkt qualifiziert sind die Top-40 der PDC Order of Merit. Hinzu kommen die besten 40 noch nicht über die Weltrangliste qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of Merit. Die verbleibenden 48 Startplätze werden über verschiedene internationale Qualifikationswege vergeben.
Der Alexandra Palace ist das große Ziel: Über verschiedene Qualifikationswege werden die insgesamt 128 Startplätze für die Darts WM 2027 vergeben.
Zu diesen Wegen zählen sekundäre PDC-Ranglisten, internationale Circuits und separate Qualifikationsturniere. Auf diese Weise soll auch die kommende Weltmeisterschaft wieder ein internationales Teilnehmerfeld mit Spielern aus zahlreichen Regionen der Welt erhalten.
Im Kampf über die PDC Order of Merit geht es allerdings um weit mehr als die reine Qualifikation. Die Position in der Weltrangliste entscheidet gleichzeitig über die Setzliste der Weltmeisterschaft und beeinflusst damit maßgeblich den möglichen Weg durch das Turnier. Eine möglichst hohe Platzierung verhindert, dass die absoluten Topspieler bereits früh aufeinandertreffen. Für die Nummer 32 der Setzliste kann beispielsweise schon in der dritten Runde ein Duell mit der Nummer eins der Welt warten.
Noch stehen acht Players Championships, fünf Turniere der European Tour und mehrere lukrative Majors auf dem Programm. Entsprechend kann sich bis zur Weltmeisterschaft noch einiges verändern. Die Konturen des Teilnehmerfeldes werden zwar zunehmend deutlicher, doch gerade in den letzten Monaten der Saison können einzelne starke oder schwache Turniere erhebliche Auswirkungen auf die Reise zum Alexandra Palace haben.
Schindler führt deutsches Aufgebot an – Springer und Pietreczko ebenfalls auf Kurs
Aus deutscher Sicht ist Martin Schindler der prominenteste Spieler, der sein WM-Ticket bereits sicher hat. Bis zum Turnierbeginn könnte der Deutsche in der Order of Merit allerdings noch einige Positionen verlieren. Im virtuellen Qualifikationsrennen wird Schindler derzeit auf Rang 23 geführt.
Hat sein Ticket für die Darts WM 2027 bereits sicher und führt das deutsche Aufgebot an: Martin Schindler.
Die aktuelle deutsche Nummer zwei im Rennen um die WM-Plätze ist Niko Springer. Er liegt in der virtuellen Weltrangliste momentan auf Position 33 und wäre damit ebenfalls direkt über die PDC Order of Merit qualifiziert. Nur knapp dahinter folgt Ricardo Pietreczko, der derzeit Rang 35 belegt.
Auch über die Pro Tour Order of Merit sieht die deutsche Ausgangslage ausgesprochen vielversprechend aus. Zwei Spieler haben dort bereits so gute Karten, dass sie ihre Reise nach London praktisch planen können: Max Hopp steht im Qualifikationsrennen auf einem starken achten Platz.
Gabriel Clemens folgt auf Rang elf. Der „German Giant“, der vor Kurzem
seinen ersten PDC-Titel gewinnen konnte, befindet sich damit ebenfalls auf hervorragendem Kurs für die Weltmeisterschaft. Etwas weiter hinten kämpft Lukas Wenig um sein Ticket. Er belegt aktuell Rang 32 und würde sich nach jetzigem Stand ebenfalls über die Pro Tour qualifizieren.
Damit sind die deutschen Hoffnungen allerdings noch nicht ausgeschöpft. Auch Leon Weber würde nach aktuellem Stand im Alexandra Palace debütieren. Der Deutsche belegt Rang vier der Development Tour Order of Merit. Da derzeit davon auszugehen ist, dass Sebastian Bialecki und Cam Crabtree ihre WM-Teilnahme über die Pro Tour absichern, liegt Weber derzeit auf dem zweiten von insgesamt drei WM-Qualifikationsplätzen, die über die Nachwuchstour vergeben werden.
Stand 9. August wären damit sieben Deutsche für die Darts WM 2027 qualifiziert: Martin Schindler, Niko Springer, Ricardo Pietreczko, Max Hopp, Gabriel Clemens, Lukas Wenig und Leon Weber. Hinzu kommt garantiert noch mindestens ein weiteres deutschsprachiges WM-Ticket. Dieses wird am 13. November im Finale der PDC Europe Super League ausgespielt.
Suljovic auf WM-Kurs – Bellmont muss deutlich zulegen
Auch Österreich darf nach aktuellem Stand mit einem bekannten Gesicht im Alexandra Palace rechnen. Einmal mehr führt Routinier Mensur Suljovic die österreichischen Hoffnungen an. „The Gentle“ steht im Qualifikationsrennen der Pro Tour Order of Merit derzeit auf einem starken 13. Platz und befindet sich damit klar auf Kurs für seine Rückkehr zur Weltmeisterschaft.
Deutlich schwieriger gestaltet sich die Situation aus Schweizer Sicht. Stefan Bellmont ist der einzige Schweizer mit einer Tour Card, liegt im Qualifikationsrennen der Pro Tour derzeit jedoch lediglich auf Rang 82. Dem Schweizer fehlen momentan 12.000 Pfund auf einen WM-Startplatz. In den verbleibenden Monaten der Saison muss Bellmont somit deutlich Boden gutmachen, wenn er sich noch über diesen Weg für den Alexandra Palace qualifizieren möchte.
Littler als Nummer eins gesetzt – Van Veen auf Kurs für Platz zwei
An der Spitze der virtuellen WM-Setzliste herrschen dagegen weitgehend klare Verhältnisse. Luke Littler hat sich mittlerweile einen derart großen Vorsprung erarbeitet, dass sein Status als Nummer eins für die Weltmeisterschaft nicht mehr in Gefahr geraten kann. Der Engländer gewann die vergangenen beiden Ausgaben der WM und sammelte dabei enorme Summen an Ranglistenpreisgeld. Sein Vorsprung in der virtuellen Weltrangliste beträgt mittlerweile fast zwei Millionen Pfund.
Hinter Littler befindet sich Gian van Veen derzeit in einer hervorragenden Ausgangslage. Der Niederländer steht auf Rang zwei der PDC Order of Merit und hat auch in der virtuellen WM-Rangliste einen deutlichen Vorsprung auf seine Verfolger.
Insbesondere Luke Humphries liegt bereits mehr als 200.000 Pfund hinter van Veen. Der Weltmeister aus dem Jahr 2024 verlor seine Position im Juli, nachdem er beim World Matchplay früh ausgeschieden war. Van Veen nutzte die Gelegenheit und rückte auf Platz zwei vor. Verteidigt er diese Position bis zur WM, würde er im Alexandra Palace als Nummer zwei gesetzt und bei der Auslosung damit in der anderen Turnierhälfte als Littler landen.
Hinter den beiden Führenden ist der Kampf um die weiteren Spitzenpositionen deutlich offener. Jonny Clayton und Gerwyn Price befinden sich momentan auf Kurs für einen Platz unter den ersten fünf Spielern der Setzliste. Bleibt die aktuelle Konstellation bestehen, würden beide Waliser in Littlers Turnierhälfte landen. James Wade steht vorläufig auf Rang sechs der virtuellen Setzliste.
Michael van Gerwen droht frühes Duell mit der Weltspitze
Für Michael van Gerwen werden die kommenden Monate ebenfalls von großer Bedeutung sein. „Mighty Mike“ belegt mittlerweile nur noch Rang sieben der Weltrangliste und wird in der virtuellen WM-Rangliste sogar lediglich auf Platz acht geführt.
Gerade diesen achten Rang dürfte van Gerwen unbedingt vermeiden wollen. Eine solche Position könnte ihm bei der Weltmeisterschaft bereits im Viertelfinale ein Duell mit Littler bescheren. Unabhängig davon ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der dreimalige Weltmeister spätestens in dieser Turnierphase auf einen absoluten Topspieler treffen würde.
Damit hat sich van Gerwens Ausgangslage gegenüber seinen erfolgreichsten Jahren grundlegend verändert. Von Januar 2014 bis Januar 2021 führte der Niederländer die PDC Order of Merit ununterbrochen an. Selbst nach dem Verlust der Spitzenposition gehörte er noch lange zur absoluten Weltelite und bewegte sich vorwiegend zwischen den Plätzen zwei und drei.
Muss in den kommenden Monaten um eine möglichst gute Setzposition für die Darts WM 2027 kämpfen: Michael van Gerwen.
Nach der kommenden Darts WM könnte van Gerwen sogar aus den Top Ten oder möglicherweise den Top-16 der Weltrangliste herausfallen. Der Niederländer erreichte Anfang 2024 das WM-Finale, weshalb er das damit verbundene Preisgeld bei der kommenden Ausgabe verteidigen muss.
Wright und Smith kämpfen um Setzplatz – Nijman stürmt in die Top Ten
Auch innerhalb der Top-40 kann sich bis zur Weltmeisterschaft noch einiges verändern. Während mit Peter Wright und Michael Smith zwei Weltmeister momentan nur noch knapp innerhalb der gesetzten Positionen liegen, hat sich Wessel Nijman mit großen Schritten in Richtung Weltspitze gearbeitet.
Der Niederländer war bei der vergangenen Weltmeisterschaft noch als Nummer 31 der Welt angetreten. Dank starker Ergebnisse auf der Pro Tour ist Nijman in der virtuellen PDC Order of Merit mittlerweile bis auf Rang neun geklettert. Damit ist sogar eine Position unter den besten zehn Spielern der Welt zum Start der WM realistisch.
Für Wright und Smith ist die Situation deutlich angespannter. Wright ist auf Rang 34 abgerutscht und liegt damit nur noch knapp innerhalb der gesetzten Top-40. Noch schlechter sieht es derzeit für Smith aus: Der Weltmeister von 2023 wird in der virtuellen Rangliste lediglich auf Position 37 geführt.
40 weitere WM-Tickets über die Pro Tour Order of Merit
Neben den direkt über die PDC Order of Merit qualifizierten Spielern erhalten 40 weitere Profis ihr WM-Ticket über die Pro Tour Order of Merit. Angeführt wird diese Rangliste derzeit überraschend von Cristo Reyes. Der Spanier kehrte nach sechsjähriger Abwesenheit auf die PDC Tour zurück und sorgt bei seinem Comeback unmittelbar für starke Ergebnisse.
Auch Beau Greaves überzeugt in ihrem ersten Jahr auf der Pro Tour. Die dreimalige Damen-Weltmeisterin gewann bereits ein Players Championship und steht derzeit auf dem bemerkenswerten vierten Rang. Auch Kim Huybrechts hat sich dank einer starken Saison sein Ticket für die Weltmeisterschaft bereits gesichert.
Internationale WM-Qualifikation noch weitgehend offen
Während sich über die PDC Order of Merit und die Pro Tour Order of Merit zunehmend abzeichnet, welche Spieler im Alexandra Palace antreten werden, ist das Rennen um die internationalen Qualifikationsplätze noch weitgehend offen. Von den 48 Startplätzen, die über diese Wege vergeben werden, müssen die meisten erst in den kommenden Monaten ihren Besitzer finden.
Das liegt insbesondere daran, dass verschiedene sekundäre PDC-Circuits erst später im Jahr abgeschlossen werden. Darüber hinaus stehen zahlreiche separate internationale Qualifikationsturniere noch aus. Das vollständige internationale Teilnehmerfeld wird daher erst gegen Ende des Jahres feststehen.
Bislang haben lediglich drei Spieler über diese Qualifikationswege ihr WM-Ticket sicher. David Cameron sicherte sich seinen Startplatz durch den Gewinn des CDC Continental Cup. Adam Sevada qualifizierte sich mit dem Gesamtsieg bei der North American Darts Championship. Das dritte bereits vergebene internationale Ticket ging an Jesus Salate, der sich über den Circuit für Spieler aus Latein- und Südamerika für die Weltmeisterschaft qualifizierte.
Virtuelle PDC Order of Merit
| Rang | Name | Preisgeld (in Einheiten von £1,000) |
| 1 | Luke Littler | 2859.5 |
| 2 | Gian van Veen | 941.25 |
| 3 | Luke Humphries | 738.5 |
| 4 | Gerwyn Price | 700.5 |
| 5 | Jonny Clayton | 614 |
| 6 | James Wade | 580.5 |
| 7 | Josh Rock | 562.5 |
| 8 | Michael van Gerwen | 557 |
| 9 | Wessel Nijman | 538.25 |
| 10 | Ryan Searle | 530.25 |
| 11 | Stephen Bunting | 515 |
| 12 | Chris Dobey | 509 |
| 13 | Nathan Aspinall | 506.75 |
| 14 | Danny Noppert | 502 |
| 15 | Gary Anderson | 484.25 |
| 16 | Ross Smith | 456 |
| 17 | Luke Woodhouse | 440.5 |
| 18 | Krzysztof Ratajski | 427 |
| 19 | Jermaine Wattimena | 402.25 |
| 20 | Damon Heta | 377.25 |
| 21 | Dirk van Duijvenbode | 360.25 |
| 22 | Rob Cross | 360 |
| 23 | Martin Schindler | 357.75 |
| 24 | Kevin Doets | 353.5 |
| 25 | Andrew Gilding | 334.25 |
| 26 | Cameron Menzies | 318 |
| 27 | Ryan Joyce | 314 |
| 28 | Daryl Gurney | 273.5 |
| 29 | Joe Cullen | 266.5 |
| 30 | Dave Chisnall | 257.25 |
| 31 | William O'Connor | 246.5 |
| 32 | Niels Zonneveld | 238.25 |
| 33 | Niko Springer | 236 |
| 34 | Peter Wright | 213.5 |
| 35 | Ricardo Pietreczko | 208.75 |
| 36 | Mike De Decker | 207.75 |
| 37 | Michael Smith | 196.75 |
| 38 | Justin Hood | 193 |
| 39 | Callan Rydz | 182.25 |
| 40 | Jeffrey de Graaf | 172.25 |
| 41 | Madars Razma | 169.5 |
| 42 | James Hurrell | 165.25 |
| 43 | Sebastian Bialecki | 161.5 |
| 44 | Ricky Evans | 160 |
| 45 | Gabriel Clemens | 156.25 |
| 46 | Raymond van Barneveld | 151 |
| 47 | Karel Sedlacek | 150.5 |
| 48 | Brendan Dolan | 144.25 |
| 49 | Kim Huybrechts | 144 |
| 50 | Mensur Suljovic | 138.75 |
Virtuelle PDC Pro Tour Order of Merit
| Rang | Name | Preisgeld (in Einheiten von £1,000) |
| 1 | Cristo Reyes | 82 |
| 2 | Sebastian Bialecki | 78.5 |
| 3 | Kim Huybrechts | 67.5 |
| 4 | Beau Greaves | 66.25 |
| 5 | Karel Sedlacek | 61.5 |
| 6 | Maik Kuivenhoven | 53.5 |
| 7 | Richard Veenstra | 50.75 |
| 8 | Max Hopp | 50.75 |
| 9 | Tom Sykes | 48 |
| 10 | Mickey Mansell | 47.5 |
| 11 | Gabriel Clemens | 47.5 |
| 12 | Tom Bissell | 47.25 |
| 13 | Mensur Suljovic | 44.75 |
| 14 | Rob Owen | 44.5 |
| 15 | Madars Razma | 44.25 |
| 16 | Connor Scutt | 44 |
| 17 | Joe Hunt | 40.75 |
| 18 | Christian Kist | 38.5 |
| 19 | Charlie Manby | 38.25 |
| 20 | James Hurrell | 38 |
| 21 | Keane Barry | 37.75 |
| 22 | Ian White | 34.75 |
| 23 | Darryl Pilgrim | 34.5 |
| 24 | Alan Soutar | 34.5 |
| 25 | Mario Vandenbogaerde | 34.25 |
| 26 | Darius Labanauskas | 34.25 |
| 27 | Ritchie Edhouse | 34 |
| 28 | Bradley Brooks | 32.25 |
| 29 | Jim Long | 32.25 |
| 30 | Jimmy van Schie | 32 |
| 31 | Brendan Dolan | 31.25 |
| 32 | Lukas Wenig | 31.25 |
| 33 | Alexander Merkx | 29.25 |
| 34 | David Sharp | 28.75 |
| 35 | Mervyn King | 27.75 |
| 36 | Ricky Evans | 27.5 |
| 37 | Shane McGuirk | 27.25 |
| 38 | Henry Coates | 26.75 |
| 39 | Cam Crabtree | 24.75 |
| 40 | Andy Boulton | 24 |
| 41 | Adam Gawlas | 23.75 |
| 42 | Thibault Tricole | 23.75 |
| 43 | Jurjen van der Velde | 23.5 |
| 44 | Jeffrey De Zwaan | 23.25 |
| 45 | Tommy Morris | 23 |
| 46 | Stephen Burton | 22.5 |
| 47 | Cor Dekker | 22.5 |
| 48 | Wesley Plaisier | 22.25 |
| 49 | Jeffrey Sparidaans | 21.75 |
| 50 | Raymond van Barneveld | 21.5 |
| 51 | Chris Landman | 21.5 |
| 52 | Tyler Thorpe | 21.5 |
| 53 | Nick Kenny | 20.5 |
| 54 | Ryan Meikle | 20.25 |
| 55 | Owen Bates | 20.25 |
| 56 | Martijn Dragt | 20.25 |
| 57 | Sietse Lap | 20 |
| 58 | Scott Waites | 20 |
| 59 | Niall Culleton | 19.75 |
| 60 | Benjamin Pratnemer | 19.5 |
| 61 | Thomas Lovely | 19.25 |
| 62 | Adam Lipscombe | 19 |
| 63 | Viktor Tingstrom | 18.5 |
| 64 | Adam Leek | 18 |
| 65 | Marvin van Velzen | 18 |
| 66 | Scott Williams | 18 |
| 67 | Jack Tweddell | 18 |
| 68 | Derek Coulson | 17.75 |
| 69 | Tommy Lishman | 17.5 |
| 70 | Leon Weber | 17.25 |
| 71 | Dimitri Van den Bergh | 16.75 |
| 72 | Kai Gotthardt | 16.5 |
| 73 | Arno Merk | 16.5 |
| 74 | Rhys Griffin | 15.75 |
| 75 | Adam Paxton | 15.25 |
| 76 | Steve Lennon | 13.75 |
| 77 | Stephen Rosney | 13.75 |
| 78 | Nathan Potter | 13 |
| 79 | Harry Ward | 13 |
| 80 | Samuel Price | 12.75 |
| 81 | Yorick Hofkens | 12.5 |
| 82 | Stefan Bellmont | 12 |
| 83 | Tavis Dudeney | 11.5 |
| 84 | Carl Sneyd | 10.5 |
| 85 | Greg Ritchie | 10.25 |
| 86 | Adam Warner | 10 |
| 87 | Daniel Ayres | 9.75 |
| 88 | Dominik Gruellich | 9.75 |
| 89 | Pascal Rupprecht | 9.5 |
| 90 | Paul Krohne | 9.5 |
| 91 | Oskar Lukasiak | 8.75 |
| 92 | Boris Krcmar | 8.5 |
| 93 | Marvin Kraft | 8.25 |
| 94 | Daniel Klose | 8.25 |
| 95 | Andy Baetens | 8 |
| 96 | Dennie Olde Kalter | 7.75 |
| 97 | Jan Schmidt | 7 |
| 98 | Patrik Kovacs | 7 |
| 99 | Lewis Pride | 6.5 |
| 100 | Maximilian Czerwinski | 6.25 |
| 101 | Jonas Masalin | 6 |
| 102 | Martin Lukeman | 5.75 |
| 103 | Dragutin Horvat | 5.5 |
| 104 | Marcel Hausotter | 5.5 |
| 105 | Michael Unterbuchner | 5.5 |
| 106 | Christopher Wickenden | 5 |
| 107 | Stefaan Henderyck | 4.5 |
| 108 | Tytus Kanik | 4.5 |
| 109 | Oliver Mitchell | 4.25 |
| 110 | Gyorgy Jehirszki | 4 |
| 111 | Jani Haavisto | 4 |
| 112 | Nandor Major | 4 |
| 113 | Johan Engstrom | 4 |
| 114 | Finn Behrens | 4 |
| 115 | Callum Goffin | 4 |
| 116 | Anton Ostlund | 4 |
| 117 | Aden Kirk | 3.75 |
| 118 | Filip Bereza | 3.75 |
| 119 | Valters Melderis | 3.5 |
| 120 | Jack Aldridge | 3.25 |
| 121 | Ted Evetts | 2.5 |
| 122 | Rusty-Jake Rodriguez | 2.5 |
| 123 | Michael Hansen | 2 |
| 123 | Petr Tous | 2 |
| 125 | Martin Homola | 2 |
| 126 | Andras Borbely | 2 |
| 126 | David Pisek | 2 |
| 126 | Laszlo Kadar | 2 |
| 126 | Milan Biro | 2 |
| 130 | Jaimy Van de Weerd | 2 |
| 130 | Michal Smejda | 2 |
| 130 | Mio Varila | 2 |
| 133 | Adrian Dudek | 2 |
| 133 | Gabriel Varaljay | 2 |
| 133 | Jan Sliacky | 2 |
| 133 | Juraj Holub | 2 |
| 133 | Peter Kelemen | 2 |
| 138 | Jason Riedtke | 2 |
| 138 | Teemu Harju | 2 |
| 140 | Liam Maendl-Lawrance | 2 |
| 141 | Aaron Hardy | 2 |
| 141 | Nick Zwittnigg | 2 |
| 141 | Zoran Lerchbacher | 2 |
| 144 | Michael Hurtz | 2 |
| 144 | Petr Krivka | 2 |
| 144 | Robin Masino | 2 |
| 147 | Kevin Troppmann | 2 |
| 148 | Francois Schweyen | 2 |
| 148 | Pascal Devroey | 2 |
| 150 | Florian Hempel | 2 |
| 150 | Florian Preis | 2 |
| 150 | Wojciech Brulinski | 2 |
| 153 | Andreas Harrysson | 2 |
| 153 | Dawid Robak | 2 |
| 153 | Krzysztof Kciuk | 2 |
| 153 | Miroslaw Grudziecki | 2 |
| 153 | Piotr Maciejczak | 2 |
| 158 | Gilbert van der Meijden | 1.25 |
| 159 | Pero Ljubic | 1.25 |
| 160 | Danny Trueman | 1.25 |
| 161 | Matthias Ehlers | 1.25 |