Qualifikationsrennen für die Darts WM 2027: Diese Deutschen wären aktuell qualifiziert – Schindler, Springer, Hopp und Clemens auf Kurs

PDC
durch Nic Gayer
Sonntag, 09 August 2026 um 16:00
Schindler_Clemens_Hopp
Der Kampf um die Startplätze für die Darts WM 2027 nimmt immer klarere Formen an – und aus deutscher Sicht sieht die Zwischenbilanz vielversprechend aus. Stand 9. August wären gleich sieben Deutsche für das wichtigste Turnier des Jahres qualifiziert. Martin Schindler führt das deutsche Aufgebot an, während unter anderem Niko Springer, Ricardo Pietreczko, Max Hopp und Gabriel Clemens derzeit ebenfalls auf Kurs in Richtung Alexandra Palace liegen.
Entschieden ist das Rennen allerdings noch lange nicht. In den kommenden Monaten warten insbesondere bei den großen TV-Turnieren erhebliche Preisgelder, sodass einzelne starke Ergebnisse die verschiedenen Ranglisten noch einmal kräftig durcheinanderwirbeln können. Dennoch zeichnet sich inzwischen ein immer deutlicheres Bild ab, schließlich ist ein Großteil der regulären Pro-Tour-Saison bereits absolviert: Von 34 Players Championships wurden in den ersten sieben Monaten 26 gespielt, auf der European Tour sind zehn von insgesamt 15 Turnieren beendet.

So funktioniert die Qualifikation für die Darts WM 2027

Insgesamt stehen bei der Darts WM 2027 128 Startplätze zur Verfügung. Alle Teilnehmer steigen mittlerweile bereits in der ersten Runde in das Turnier ein. Direkt qualifiziert sind die Top-40 der PDC Order of Merit. Hinzu kommen die besten 40 noch nicht über die Weltrangliste qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of Merit. Die verbleibenden 48 Startplätze werden über verschiedene internationale Qualifikationswege vergeben.
Der ikonische „Ally Pally“.
Der Alexandra Palace ist das große Ziel: Über verschiedene Qualifikationswege werden die insgesamt 128 Startplätze für die Darts WM 2027 vergeben.
Zu diesen Wegen zählen sekundäre PDC-Ranglisten, internationale Circuits und separate Qualifikationsturniere. Auf diese Weise soll auch die kommende Weltmeisterschaft wieder ein internationales Teilnehmerfeld mit Spielern aus zahlreichen Regionen der Welt erhalten.
Im Kampf über die PDC Order of Merit geht es allerdings um weit mehr als die reine Qualifikation. Die Position in der Weltrangliste entscheidet gleichzeitig über die Setzliste der Weltmeisterschaft und beeinflusst damit maßgeblich den möglichen Weg durch das Turnier. Eine möglichst hohe Platzierung verhindert, dass die absoluten Topspieler bereits früh aufeinandertreffen. Für die Nummer 32 der Setzliste kann beispielsweise schon in der dritten Runde ein Duell mit der Nummer eins der Welt warten.
Noch stehen acht Players Championships, fünf Turniere der European Tour und mehrere lukrative Majors auf dem Programm. Entsprechend kann sich bis zur Weltmeisterschaft noch einiges verändern. Die Konturen des Teilnehmerfeldes werden zwar zunehmend deutlicher, doch gerade in den letzten Monaten der Saison können einzelne starke oder schwache Turniere erhebliche Auswirkungen auf die Reise zum Alexandra Palace haben.

Schindler führt deutsches Aufgebot an – Springer und Pietreczko ebenfalls auf Kurs

Aus deutscher Sicht ist Martin Schindler der prominenteste Spieler, der sein WM-Ticket bereits sicher hat. Bis zum Turnierbeginn könnte der Deutsche in der Order of Merit allerdings noch einige Positionen verlieren. Im virtuellen Qualifikationsrennen wird Schindler derzeit auf Rang 23 geführt.
Martin Schindler auf der Euro-Tour-Bühne.
Hat sein Ticket für die Darts WM 2027 bereits sicher und führt das deutsche Aufgebot an: Martin Schindler.
Die aktuelle deutsche Nummer zwei im Rennen um die WM-Plätze ist Niko Springer. Er liegt in der virtuellen Weltrangliste momentan auf Position 33 und wäre damit ebenfalls direkt über die PDC Order of Merit qualifiziert. Nur knapp dahinter folgt Ricardo Pietreczko, der derzeit Rang 35 belegt.
Auch über die Pro Tour Order of Merit sieht die deutsche Ausgangslage ausgesprochen vielversprechend aus. Zwei Spieler haben dort bereits so gute Karten, dass sie ihre Reise nach London praktisch planen können: Max Hopp steht im Qualifikationsrennen auf einem starken achten Platz.
Gabriel Clemens folgt auf Rang elf. Der „German Giant“, der vor Kurzem seinen ersten PDC-Titel gewinnen konnte, befindet sich damit ebenfalls auf hervorragendem Kurs für die Weltmeisterschaft. Etwas weiter hinten kämpft Lukas Wenig um sein Ticket. Er belegt aktuell Rang 32 und würde sich nach jetzigem Stand ebenfalls über die Pro Tour qualifizieren.
Damit sind die deutschen Hoffnungen allerdings noch nicht ausgeschöpft. Auch Leon Weber würde nach aktuellem Stand im Alexandra Palace debütieren. Der Deutsche belegt Rang vier der Development Tour Order of Merit. Da derzeit davon auszugehen ist, dass Sebastian Bialecki und Cam Crabtree ihre WM-Teilnahme über die Pro Tour absichern, liegt Weber derzeit auf dem zweiten von insgesamt drei WM-Qualifikationsplätzen, die über die Nachwuchstour vergeben werden.
Stand 9. August wären damit sieben Deutsche für die Darts WM 2027 qualifiziert: Martin Schindler, Niko Springer, Ricardo Pietreczko, Max Hopp, Gabriel Clemens, Lukas Wenig und Leon Weber. Hinzu kommt garantiert noch mindestens ein weiteres deutschsprachiges WM-Ticket. Dieses wird am 13. November im Finale der PDC Europe Super League ausgespielt.

Suljovic auf WM-Kurs – Bellmont muss deutlich zulegen

Auch Österreich darf nach aktuellem Stand mit einem bekannten Gesicht im Alexandra Palace rechnen. Einmal mehr führt Routinier Mensur Suljovic die österreichischen Hoffnungen an. „The Gentle“ steht im Qualifikationsrennen der Pro Tour Order of Merit derzeit auf einem starken 13. Platz und befindet sich damit klar auf Kurs für seine Rückkehr zur Weltmeisterschaft.
Deutlich schwieriger gestaltet sich die Situation aus Schweizer Sicht. Stefan Bellmont ist der einzige Schweizer mit einer Tour Card, liegt im Qualifikationsrennen der Pro Tour derzeit jedoch lediglich auf Rang 82. Dem Schweizer fehlen momentan 12.000 Pfund auf einen WM-Startplatz. In den verbleibenden Monaten der Saison muss Bellmont somit deutlich Boden gutmachen, wenn er sich noch über diesen Weg für den Alexandra Palace qualifizieren möchte.

Littler als Nummer eins gesetzt – Van Veen auf Kurs für Platz zwei

An der Spitze der virtuellen WM-Setzliste herrschen dagegen weitgehend klare Verhältnisse. Luke Littler hat sich mittlerweile einen derart großen Vorsprung erarbeitet, dass sein Status als Nummer eins für die Weltmeisterschaft nicht mehr in Gefahr geraten kann. Der Engländer gewann die vergangenen beiden Ausgaben der WM und sammelte dabei enorme Summen an Ranglistenpreisgeld. Sein Vorsprung in der virtuellen Weltrangliste beträgt mittlerweile fast zwei Millionen Pfund.
Hinter Littler befindet sich Gian van Veen derzeit in einer hervorragenden Ausgangslage. Der Niederländer steht auf Rang zwei der PDC Order of Merit und hat auch in der virtuellen WM-Rangliste einen deutlichen Vorsprung auf seine Verfolger.
Insbesondere Luke Humphries liegt bereits mehr als 200.000 Pfund hinter van Veen. Der Weltmeister aus dem Jahr 2024 verlor seine Position im Juli, nachdem er beim World Matchplay früh ausgeschieden war. Van Veen nutzte die Gelegenheit und rückte auf Platz zwei vor. Verteidigt er diese Position bis zur WM, würde er im Alexandra Palace als Nummer zwei gesetzt und bei der Auslosung damit in der anderen Turnierhälfte als Littler landen.
Hinter den beiden Führenden ist der Kampf um die weiteren Spitzenpositionen deutlich offener. Jonny Clayton und Gerwyn Price befinden sich momentan auf Kurs für einen Platz unter den ersten fünf Spielern der Setzliste. Bleibt die aktuelle Konstellation bestehen, würden beide Waliser in Littlers Turnierhälfte landen. James Wade steht vorläufig auf Rang sechs der virtuellen Setzliste.

Michael van Gerwen droht frühes Duell mit der Weltspitze

Für Michael van Gerwen werden die kommenden Monate ebenfalls von großer Bedeutung sein. „Mighty Mike“ belegt mittlerweile nur noch Rang sieben der Weltrangliste und wird in der virtuellen WM-Rangliste sogar lediglich auf Platz acht geführt.
Gerade diesen achten Rang dürfte van Gerwen unbedingt vermeiden wollen. Eine solche Position könnte ihm bei der Weltmeisterschaft bereits im Viertelfinale ein Duell mit Littler bescheren. Unabhängig davon ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der dreimalige Weltmeister spätestens in dieser Turnierphase auf einen absoluten Topspieler treffen würde.
Damit hat sich van Gerwens Ausgangslage gegenüber seinen erfolgreichsten Jahren grundlegend verändert. Von Januar 2014 bis Januar 2021 führte der Niederländer die PDC Order of Merit ununterbrochen an. Selbst nach dem Verlust der Spitzenposition gehörte er noch lange zur absoluten Weltelite und bewegte sich vorwiegend zwischen den Plätzen zwei und drei.
Michael van Gerwen auf der Premier-League-Bühne.
Muss in den kommenden Monaten um eine möglichst gute Setzposition für die Darts WM 2027 kämpfen: Michael van Gerwen.
Nach der kommenden Darts WM könnte van Gerwen sogar aus den Top Ten oder möglicherweise den Top-16 der Weltrangliste herausfallen. Der Niederländer erreichte Anfang 2024 das WM-Finale, weshalb er das damit verbundene Preisgeld bei der kommenden Ausgabe verteidigen muss.

Wright und Smith kämpfen um Setzplatz – Nijman stürmt in die Top Ten

Auch innerhalb der Top-40 kann sich bis zur Weltmeisterschaft noch einiges verändern. Während mit Peter Wright und Michael Smith zwei Weltmeister momentan nur noch knapp innerhalb der gesetzten Positionen liegen, hat sich Wessel Nijman mit großen Schritten in Richtung Weltspitze gearbeitet.
Der Niederländer war bei der vergangenen Weltmeisterschaft noch als Nummer 31 der Welt angetreten. Dank starker Ergebnisse auf der Pro Tour ist Nijman in der virtuellen PDC Order of Merit mittlerweile bis auf Rang neun geklettert. Damit ist sogar eine Position unter den besten zehn Spielern der Welt zum Start der WM realistisch.
Für Wright und Smith ist die Situation deutlich angespannter. Wright ist auf Rang 34 abgerutscht und liegt damit nur noch knapp innerhalb der gesetzten Top-40. Noch schlechter sieht es derzeit für Smith aus: Der Weltmeister von 2023 wird in der virtuellen Rangliste lediglich auf Position 37 geführt.

40 weitere WM-Tickets über die Pro Tour Order of Merit

Neben den direkt über die PDC Order of Merit qualifizierten Spielern erhalten 40 weitere Profis ihr WM-Ticket über die Pro Tour Order of Merit. Angeführt wird diese Rangliste derzeit überraschend von Cristo Reyes. Der Spanier kehrte nach sechsjähriger Abwesenheit auf die PDC Tour zurück und sorgt bei seinem Comeback unmittelbar für starke Ergebnisse.
Auch Beau Greaves überzeugt in ihrem ersten Jahr auf der Pro Tour. Die dreimalige Damen-Weltmeisterin gewann bereits ein Players Championship und steht derzeit auf dem bemerkenswerten vierten Rang. Auch Kim Huybrechts hat sich dank einer starken Saison sein Ticket für die Weltmeisterschaft bereits gesichert.

Internationale WM-Qualifikation noch weitgehend offen

Während sich über die PDC Order of Merit und die Pro Tour Order of Merit zunehmend abzeichnet, welche Spieler im Alexandra Palace antreten werden, ist das Rennen um die internationalen Qualifikationsplätze noch weitgehend offen. Von den 48 Startplätzen, die über diese Wege vergeben werden, müssen die meisten erst in den kommenden Monaten ihren Besitzer finden.
Das liegt insbesondere daran, dass verschiedene sekundäre PDC-Circuits erst später im Jahr abgeschlossen werden. Darüber hinaus stehen zahlreiche separate internationale Qualifikationsturniere noch aus. Das vollständige internationale Teilnehmerfeld wird daher erst gegen Ende des Jahres feststehen.
Bislang haben lediglich drei Spieler über diese Qualifikationswege ihr WM-Ticket sicher. David Cameron sicherte sich seinen Startplatz durch den Gewinn des CDC Continental Cup. Adam Sevada qualifizierte sich mit dem Gesamtsieg bei der North American Darts Championship. Das dritte bereits vergebene internationale Ticket ging an Jesus Salate, der sich über den Circuit für Spieler aus Latein- und Südamerika für die Weltmeisterschaft qualifizierte.

Virtuelle PDC Order of Merit

RangNamePreisgeld (in Einheiten von £1,000)
1 Luke Littler 2859.5
2 Gian van Veen 941.25
3 Luke Humphries 738.5
4 Gerwyn Price 700.5
5 Jonny Clayton 614
6 James Wade 580.5
7 Josh Rock 562.5
8 Michael van Gerwen 557
9 Wessel Nijman 538.25
10 Ryan Searle 530.25
11 Stephen Bunting 515
12 Chris Dobey 509
13 Nathan Aspinall 506.75
14 Danny Noppert 502
15 Gary Anderson 484.25
16 Ross Smith 456
17 Luke Woodhouse 440.5
18 Krzysztof Ratajski 427
19 Jermaine Wattimena 402.25
20 Damon Heta 377.25
21 Dirk van Duijvenbode 360.25
22 Rob Cross 360
23 Martin Schindler 357.75
24 Kevin Doets 353.5
25 Andrew Gilding 334.25
26 Cameron Menzies 318
27 Ryan Joyce 314
28 Daryl Gurney 273.5
29 Joe Cullen 266.5
30 Dave Chisnall 257.25
31 William O'Connor 246.5
32 Niels Zonneveld 238.25
33 Niko Springer 236
34 Peter Wright 213.5
35 Ricardo Pietreczko 208.75
36 Mike De Decker 207.75
37 Michael Smith 196.75
38 Justin Hood 193
39 Callan Rydz 182.25
40 Jeffrey de Graaf 172.25
41 Madars Razma 169.5
42 James Hurrell 165.25
43 Sebastian Bialecki 161.5
44 Ricky Evans 160
45 Gabriel Clemens 156.25
46 Raymond van Barneveld 151
47 Karel Sedlacek 150.5
48 Brendan Dolan 144.25
49 Kim Huybrechts 144
50 Mensur Suljovic 138.75

Virtuelle PDC Pro Tour Order of Merit

RangNamePreisgeld (in Einheiten von £1,000)
1 Cristo Reyes 82
2 Sebastian Bialecki 78.5
3 Kim Huybrechts 67.5
4 Beau Greaves 66.25
5 Karel Sedlacek 61.5
6 Maik Kuivenhoven 53.5
7 Richard Veenstra 50.75
8 Max Hopp 50.75
9 Tom Sykes 48
10 Mickey Mansell 47.5
11 Gabriel Clemens 47.5
12 Tom Bissell 47.25
13 Mensur Suljovic 44.75
14 Rob Owen 44.5
15 Madars Razma 44.25
16 Connor Scutt 44
17 Joe Hunt 40.75
18 Christian Kist 38.5
19 Charlie Manby 38.25
20 James Hurrell 38
21 Keane Barry 37.75
22 Ian White 34.75
23 Darryl Pilgrim 34.5
24 Alan Soutar 34.5
25 Mario Vandenbogaerde 34.25
26 Darius Labanauskas 34.25
27 Ritchie Edhouse 34
28 Bradley Brooks 32.25
29 Jim Long 32.25
30 Jimmy van Schie 32
31 Brendan Dolan 31.25
32 Lukas Wenig 31.25
33 Alexander Merkx 29.25
34 David Sharp 28.75
35 Mervyn King 27.75
36 Ricky Evans 27.5
37 Shane McGuirk 27.25
38 Henry Coates 26.75
39 Cam Crabtree 24.75
40 Andy Boulton 24
41 Adam Gawlas 23.75
42 Thibault Tricole 23.75
43 Jurjen van der Velde 23.5
44 Jeffrey De Zwaan 23.25
45 Tommy Morris 23
46 Stephen Burton 22.5
47 Cor Dekker 22.5
48 Wesley Plaisier 22.25
49 Jeffrey Sparidaans 21.75
50 Raymond van Barneveld 21.5
51 Chris Landman 21.5
52 Tyler Thorpe 21.5
53 Nick Kenny 20.5
54 Ryan Meikle 20.25
55 Owen Bates 20.25
56 Martijn Dragt 20.25
57 Sietse Lap 20
58 Scott Waites 20
59 Niall Culleton 19.75
60 Benjamin Pratnemer 19.5
61 Thomas Lovely 19.25
62 Adam Lipscombe 19
63 Viktor Tingstrom 18.5
64 Adam Leek 18
65 Marvin van Velzen 18
66 Scott Williams 18
67 Jack Tweddell 18
68 Derek Coulson 17.75
69 Tommy Lishman 17.5
70 Leon Weber 17.25
71 Dimitri Van den Bergh 16.75
72 Kai Gotthardt 16.5
73 Arno Merk 16.5
74 Rhys Griffin 15.75
75 Adam Paxton 15.25
76 Steve Lennon 13.75
77 Stephen Rosney 13.75
78 Nathan Potter 13
79 Harry Ward 13
80 Samuel Price 12.75
81 Yorick Hofkens 12.5
82 Stefan Bellmont 12
83 Tavis Dudeney 11.5
84 Carl Sneyd 10.5
85 Greg Ritchie 10.25
86 Adam Warner 10
87 Daniel Ayres 9.75
88 Dominik Gruellich 9.75
89 Pascal Rupprecht 9.5
90 Paul Krohne 9.5
91 Oskar Lukasiak 8.75
92 Boris Krcmar 8.5
93 Marvin Kraft 8.25
94 Daniel Klose 8.25
95 Andy Baetens 8
96 Dennie Olde Kalter 7.75
97 Jan Schmidt 7
98 Patrik Kovacs 7
99 Lewis Pride 6.5
100 Maximilian Czerwinski 6.25
101 Jonas Masalin 6
102 Martin Lukeman 5.75
103 Dragutin Horvat 5.5
104 Marcel Hausotter 5.5
105 Michael Unterbuchner 5.5
106 Christopher Wickenden 5
107 Stefaan Henderyck 4.5
108 Tytus Kanik 4.5
109 Oliver Mitchell 4.25
110 Gyorgy Jehirszki 4
111 Jani Haavisto 4
112 Nandor Major 4
113 Johan Engstrom 4
114 Finn Behrens 4
115 Callum Goffin 4
116 Anton Ostlund 4
117 Aden Kirk 3.75
118 Filip Bereza 3.75
119 Valters Melderis 3.5
120 Jack Aldridge 3.25
121 Ted Evetts 2.5
122 Rusty-Jake Rodriguez 2.5
123 Michael Hansen 2
123 Petr Tous 2
125 Martin Homola 2
126 Andras Borbely 2
126 David Pisek 2
126 Laszlo Kadar 2
126 Milan Biro 2
130 Jaimy Van de Weerd 2
130 Michal Smejda 2
130 Mio Varila 2
133 Adrian Dudek 2
133 Gabriel Varaljay 2
133 Jan Sliacky 2
133 Juraj Holub 2
133 Peter Kelemen 2
138 Jason Riedtke 2
138 Teemu Harju 2
140 Liam Maendl-Lawrance 2
141 Aaron Hardy 2
141 Nick Zwittnigg 2
141 Zoran Lerchbacher 2
144 Michael Hurtz 2
144 Petr Krivka 2
144 Robin Masino 2
147 Kevin Troppmann 2
148 Francois Schweyen 2
148 Pascal Devroey 2
150 Florian Hempel 2
150 Florian Preis 2
150 Wojciech Brulinski 2
153 Andreas Harrysson 2
153 Dawid Robak 2
153 Krzysztof Kciuk 2
153 Miroslaw Grudziecki 2
153 Piotr Maciejczak 2
158 Gilbert van der Meijden 1.25
159 Pero Ljubic 1.25
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161 Matthias Ehlers 1.25
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