Krzysztof Ratajski und Dimitri Van den Bergh haben sich am Samstag Nachmittag für den Finaltag der German Darts Open qualifiziert. Mit einem Average von 89 hat Ratajski noch lange nicht das Spiel gezeigt, dass man von ihm kennt, aber es reichte zu einem 6-5-Sieg über Geert Nentjes.
Die ersten fünf Legs gingen allesamt mit den Darts, wobei der Niederländer ein Leg in 13 und der Pole ein Leg in 15 beendet habt. Im sechsten Leg setzte sich Ratajski mit einem Break in 15 Darts mit 5-2 ab und war nach der Bestätigung dessen nur noch ein Leg vom Sieg entfernt.
Mit einem 15-Dart-Break gefolgt von einem Leg in 13 Darts zwang Nentjes seinen Gegner in den Decider. The Polish Eagle warf zum Matchgewinn an und erledigte den Job in 13 Darts.
Im Achtelfinale trifft der Pole auf Rob Cross oder Martin Lukeman.
Dimitri Van den Bergh setzte sich mit 6-2 gegen David Evans durch. Dieses Ergebnis erstaunt vor allem dann, vergleicht man die Zahlen: Van den Bergh spielte einen Average von 91,94 mit einer Doppelquote von 30 Prozent, der Average von seinem englischen Gegner liegt mit 89,25 nur knapp darunter. Die Check out-Quote Evans' lag sogar bei 50 Prozent.
Der Dream Maker begann sein Match mit einem 14-Darter, Evans antwortete seinerseits ebenfalls mit einem Leg in 14 Darts. Das vierte Leg beendete Van den Bergh erneut in 14 Darts, und breakte damit den Anwurf seines Gegners. Evans hatte daraufhin die Chance, auf 3-2 zu verkürzen, nachdem der Belgier zwar das nötige Doppel traf, ihm aber der Dart heraus bouncte. Stretch hatte 72, konnte diese jedoch nicht checken, so dass der Dream Maker erneut am Zug war und sich mit 4-1 weiter absetzte.
Im finalen Leg machte Van den Bergh den Sack in 11 Darts zu. Im Achtelfinale erwartet ihn Luke Woodhouse, der früher am Tag bereits Ryan Searle aus dem Turnier genommen hat.
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Emphatic win for Dimitri Van den Bergh, who produces six 180s and rattles in an 11-darter to dump out David Evans.
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