Van Barneveld hält die Niederlage gegen Schottland bei der Weltmeisterschaft für unnötig: "Das hätte vermieden werden können"

Die Niederlande sind beim World Cup of Darts am vergangenen Wochenende im Viertelfinale ausgeschieden. Michael van Gerwen und Dirk van Duijvenbode waren den Schotten nicht gewachsen. Raymond van Barneveld und Co Stompé mussten es mit ansehen.

Van Gerwen gewann zwar das Eröffnungsspiel gegen John Henderson, aber dann verlor van Duijvenbode gegen Peter Wright und auch das Doppel.

"Das hätte vermieden werden können. Die Niederlande hätten gegen Schottland, das selbst nicht gut gespielt hat, gewinnen können und vielleicht auch müssen. Michael machte seine Sache im Einzel gut, aber van Duijvenbode verschenkte das Spiel gegen Wright, weil er zu viele Doppel verpasste. Das war auch das Problem in den Teammatches, wo sowohl Michael als auch Dirk zu viele Doppel verpasst haben", sagte van Barneveld bei RTL 7.

Teufelskreis

"Michael und Dirk sind beide nicht in Bestform und das merkt man in den entscheidenden Momenten", so Stompé weiter. "Es ist an der Zeit, dass Michael wieder ein Turnier gewinnt, es ist zu lange her, und so etwas geht einem zwangsläufig durch den Kopf. Es ist wichtig, aus diesem Teufelskreis auszusteigen."

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