"Das bedeutet mir mehr als der Titelgewinn": Emotionaler Heta ist nach dem Gewinn der Kyle Anderson Memorial Trophy "sprachlos"

Für Damon Heta gab es gemischte Gefühle nach der schweren Finalniederlage gegen Rob Cross bei den New South Wales Darts Masters, bei der The Heat mit 1-8 unterging.

Aber er erhielt die Kyle Anderson Memorial Trophy für die beste Leistung eines ozeanischen Spielers während dieser Turnierserie.

Diese Ehre wurde ihm auf der Bühne zuteil, und er war bald nicht mehr traurig über die Finalniederlage, sondern emotional.

Heta, einer der engsten Freunde von Anderson, sagt seit langem, dass "The Original" einer der Hauptgründe dafür ist, dass er in Großbritannien lebe und seinen Traum vom Dartsport verfolge, nachdem er mit Anderson aufgewachsen sei.

Auch wenn er gegen Cross verlor und nicht an seinen Sieg in Brisbane anknüpfen konnte, so war es doch eine bittersüße Erfahrung für die australische Nummer Eins, die auf dem Weg dorthin einen hervorragenden 106er Average gegen Joe Comito erzielte.

Übertroffen wurde er nur vom Sieger Cross, der im Halbfinale gegen Peter Wright einen 109er Average erzielte.

"Das ist enorm. Das bedeutet mir mehr als der Titelgewinn. Mir fehlen die Worte", sagte ein emotionaler Heta.

"Wenn Kyle nicht gewesen wäre, wäre ich vielleicht gar nicht hier. Er hat den Weg für mich geebnet. Er hat uns den Weg gezeigt, und ich bin aufgestanden und habe versucht, ihn zu übernehmen."

"Ich bin absolut begeistert. Das ist definitiv etwas, das ich für immer in Ehren halten werde."

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