
Devon Petersen war von 2011 bis 2023 auf der PDC Pro Tour aktiv. Allerdings verlor er Ende letzten Jahres seine Tour Card. Bei Sky Sports blickte er auf seine erste Begegnung mit Phil Taylor zurück, ein magischer Moment, den er nie vergessen wird.
Petersen begann seine Karriere bei lokalen Turnieren in Südafrika. "Damals war ich vom Dartsport besessen und hatte mehrere Videokassetten mit Aufnahmen von Phil Taylor, Andy Fordham, Eric Bristow und anderen", sagt er. "Ich hatte sie natürlich nie persönlich gesehen, bis die PDC Mitte der 2000er Jahre mit einigen Topspielern nach Südafrika kam."
"Plötzlich stand ich Taylor Auge in Auge gegenüber, ich konnte es nicht glauben! Er war damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere, und trotzdem durfte ich gegen ihn spielen und mich mit ihm unterhalten. Diesen Moment werde ich nie vergessen."
"Mein Ziel war es immer, mich einmal für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, und nach dem Treffen mit Phil war ich noch mehr entschlossen, mein Ziel zu erreichen. Ich habe das afrikanische Qualifikationsturnier für die Darts WM 2011 gewonnen und konnte so endlich mein Debüt im Alexandra Palace geben (Petersen verlor in der ersten Runde mit 1:3 gegen Jamie Caven, Anm. d. Red.).
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Devon Petersen mit seinem typischen Tanz vor jedem Spiel
Jagd auf einen Traum
"Die Tatsache, dass ich es geschafft habe, mich für die Darts Weltmeisterschaft zu qualifizieren, hat mir klar gemacht, dass ich meinen Traum weiterverfolgen und versuchen muss, es als Profi zu schaffen", so "The African Warrior" weiter. "Das war eigentlich nicht zu erwarten, dass ein südafrikanischer Darter darüber spricht, aber ich habe es trotzdem geschafft."
Petersen besuchte 2011 die Q-School und erwarb dort seine PDC Tour Card. "Dann musste ich eine Entscheidung treffen. Ständig nach Südafrika hin und her zu reisen, war schließlich keine Option, da die meisten Turniere in Großbritannien stattfinden. Also bin ich dann nach Großbritannien gezogen und habe das nie bereut."
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Aktuelle Kommentare
- Keiner der Spieler darf sich über Pfiffe oder nicht vorhandenen Respekt beschweren. Ich war Donnerstag, Freitag, Samstagabend und Sonntagnachmittag vor Ort. Es war immer ein sehr faires Publikum. Und wenn Littler und seine Mutter jetzt auch noch respektvoll mit anderen Spielern umgehen, sollte den Aussagen von Littler nichts im Wege stehen.
Grobi25-10-2026 - Sorry, Mensur, zu spät. Wer solche Aussagen in tiefer Emotionalität äußert, der meint diese ernst. Denn das rationale Denken funktioniert in solchen (positiven) Stressmomenten seltens. Und wenn die Wahrnehmung so eingeschränkt ist, dass ich als Profispieler nicht mitbekomme, dass mein Gegner Matchdarts hat, dann stimmt in der Wahrnehmung etwas nicht. Also sorry, Mensur. Entschuldigung nicht angenommen, zumindest von mir. Und was vom Inhalt seines Statement ist mit KI geschrieben? Steht ganz oben. NI wäre hier angebracht gewesen.
Grobi12-10-2026 - Weiß man ob es die rechte oder linke Hand ist? In jedem Fall extrem bitter….Robertuil09-10-2026
- Ricke Evans ist Stand jetzt für die WM qualifiziert. Quelle: Dartsrankings In der ProTour Rangliste werden die Personen rausgerechnet, die bereits qualifiziert sind. Das hat der Autor hier nicht berücksichtigt.FabianD24-09-2026
- Aspinall lag 1:3 hinten , nicht 1:4 🎯Pool1809419-09-2026
- Was ein toller Mensch er doch gewesen ist. Der deutsche Dartsport wäre ohne ihn lange nicht da, wo er heute wäre. Super Artikel 👍ArturBoruc24-08-2026
- Und wer ist jetzt für Amsterdam qualifiziert?Julian1122-08-2026
- Er hat keinen Bock auf Deutschland und findet es hier schrecklich, weil er (zwei-)mal bei einem oder zwei Turnieren von einigen "Dartfans" ausgepfiffen wurde. Das mochte er nicht und deswegen bleibt es Deutschland fern. Ausnahme war der World Cup, da siegte sein Patriotismus und der Ehrgeiz, einmal alles gewonnen zu haben. Er hat es auch mal selbst so geschrieben bzw gesagt, dass er Deutschland (gemeint sind wahrscheinlich Turniere in Deutschland) schrecklich findet.
Grobi18-08-2026 - Danke für den ausführlichen Bericht über Jamie. Generell finde ich es klasse das du dich "fast vergessenen Spielern" annimmst. Wäre grundsätzlich bei Dartnews ein interessantes Dauerthema.XJRLion18-08-2026
- „Littler findet Deutschland einfach ein schreckliches Land“Reißerische Überschrift, aber Gründe lieferst du leider keine. Klar kann man verstehen das einige Topspieler, wie kürzlich Gary Anderson, sagten das er "keinen Bock darauf habe" mehrere Std. am Flughafen zu stehen bis es aufgrund aller Kontrollen weitergeht. Doch erklär uns, gerade aufgrund deiner Überschrift, bitte warum Luke scheinbar grundsätzlich keinen Bock auf Deutschland hat.XJRLion18-08-2026








