Qualifikationsrennen zur Darts-WM: Wer liegt auf Kurs Richtung Ally Pally und welche großen Namen drohen auf der Strecke zu bleiben?

PDC
Samstag, 04 Juli 2026 um 6:00
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Die ersten sechs Monate der PDC-Saison sind absolviert, und damit ist ein natürlicher Richtpunkt im Rennen Richtung WM Darts 2027 erreicht. Auch wenn die wichtigsten TV-Turniere noch ausstehen, ist ein Großteil der Pro Tour-Saison inzwischen gespielt. Dadurch zeichnet sich immer deutlicher ab, welche Spieler auf Kurs für ein Ticket zum Alexandra Palace liegen und welche großen Namen ernsthaft um eine Abwesenheit beim größten Dartturnier des Jahres bangen müssen.
Auch in diesem Jahr besteht das Teilnehmerfeld in London aus 128 Spielern. Anders als vor einigen Jahren starten alle Teilnehmer in der ersten Runde. Die Line-up setzt sich zusammen aus den Top 40 der PDC Order of Merit, den Top 40 der Pro Tour Order of Merit und 48 internationalen Qualifikanten. Diese letzte Gruppe stammt aus sekundären PDC-Ranglisten, internationalen Circuits und Qualifikationsturnieren, wodurch erneut ein globales Teilnehmerfeld mit Dartspielern aus allen Teilen der Welt entsteht.
Vom Pro Tour-Kalender ist inzwischen der Großteil absolviert. Nach sechs Monaten sind bereits 22 der 34 Players Championship-Turniere gespielt, zudem sind neun der fünfzehn Euro Tours abgeschlossen. Damit ist das Qualifikationsrennen weitgehend geformt, auch wenn anzumerken ist, dass in der zweiten Saisonhälfte gerade die lukrativen Major-Turniere stattfinden. Diese können noch für erhebliche Verschiebungen auf der Weltrangliste sorgen.
Das ist nicht nur für die Qualifikation wichtig, sondern auch für die Auslosung der WM. Je höher ein Spieler in der PDC Order of Merit steht, desto günstiger ist seine Ausgangsposition im Draw. Die Nummer 32 der Setzliste weiß schließlich, dass sie auf dem Papier schon in der dritten Runde auf die Nummer eins der Welt treffen kann.

Luke Littler sicherer Top Seed im Ally Pally

Eines steht inzwischen fest: Luke Littler startet erneut als topgesetzter Spieler in die WM. Der englische Weltmeister gewann die letzten beiden Ausgaben der Weltmeisterschaft, und das damit verdiente Preisgeld wiegt in der Weltrangliste so schwer, dass die Konkurrenz ihn vorerst nicht mehr einholen kann. Auf der virtuellen Rangliste beträgt sein Vorsprung inzwischen fast zwei Millionen Pfund.
Dahinter zeichnet sich jedoch ein bemerkenswerter Zweikampf ab. Gian van Veen steht aktuell Dritter in der offiziellen PDC Order of Merit, belegt auf der virtuellen WM-Rangliste jedoch sogar Platz zwei. Der Finalverlierer der vergangenen Weltmeisterschaft hat einen Vorsprung von über 100.000 Pfund auf Luke Humphries, der sich vorerst mit Rang drei begnügen muss.
Auch Jonny Clayton und Gerwyn Price liegen auf Kurs für einen Platz in den Top fünf der Setzliste. Das bedeutet, dass beide Waliser, sollte die Rangliste unverändert bleiben, in derselben Hälfte des Draws landen wie Littler. James Wade komplettiert vorläufig die virtuelle Top sechs.
Luke Littler posiert stolz mit der WM-Trophäe
Luke Littler gewann die letzten beiden Ausgaben der WM Darts

Van Gerwen droht weiter abzurutschen

Der auffälligste Name an der virtuellen Spitze der Weltrangliste ist ohne Zweifel Michael van Gerwen. Jahrelang war der Niederländer das fixe Gesicht an der Spitze der PDC Order of Merit. Zwischen Januar 2014 und Januar 2021 belegte er ununterbrochen den ersten Platz, danach blieb er jahrelang Zweiter oder Dritter.
Diese Zeit scheint vorerst vorbei. Aktuell ist Van Gerwen virtuell auf Rang sieben zu finden, und es besteht sogar die Möglichkeit, dass er in den kommenden Monaten weiter abrutscht. Das hängt unmittelbar mit dem Preisgeld zusammen, das er in der zweiten Saisonhälfte zu verteidigen hat.
Vor allem die Weltmeisterschaft birgt dabei ein erhebliches Risiko. Van Gerwen erreichte Anfang 2024 das WM-Finale und muss diese hohe Summe demnächst verteidigen. Gelingt das nicht, ist sogar ein Sturz aus den Top 16 der Welt möglich.

Nijman macht gewaltige Sprünge

Während Van Gerwen an Boden zu verlieren droht, befindet sich Wessel Nijman auf einem beeindruckenden Vormarsch. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft startete er noch als Nummer 31 der Welt, doch dank einer herausragenden Pro Tour-Saison ist er inzwischen virtuell auf Rang neun der Weltrangliste vorgerückt.
Auch die übrigen niederländischen Topspieler stehen vorläufig gut da. Danny Noppert belegt virtuell Platz 13, Jermaine Wattimena rangiert auf 19, Kevin Doets ist auf Position 23 zu finden, Dirk van Duijvenbode hält Rang 26 und Niels Zonneveld schließt vorerst die Top 32 ab.
Auffällig ist, dass Belgien bislang keinen Spieler in den virtuellen Top 32 stellt. Mike De Decker scheint sich als virtuelle Nummer 36 zwar direkt für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, verpasst vorläufig jedoch einen gesetzten Status.
Damit stehen auch einige große Namen außerhalb der Gruppe der gesetzten Spieler. Peter Wright belegt derzeit Position 34, während Ex-Weltmeister Michael Smith lediglich virtuell auf Rang 37 geführt wird.

Pro Tour bietet reichlich Chancen

Neben der Weltrangliste ist auch die Pro Tour Order of Merit ein wichtiger Weg zum Alexandra Palace. Die besten vierzig Spieler, die sich noch nicht über die Weltrangliste qualifiziert haben, erhalten ebenfalls ein WM-Ticket.
Auf dieser Rangliste ist Kim Huybrechts bislang die große Überraschung. Der Belgier erlebt eine beeindruckende Wiederauferstehung und führt das bereinigte Pro-Tour-Ranking an. Damit ist er auf dem Weg zu seiner sechzehnten WM-Teilnahme in Folge und derzeit der einzige Belgier, der sich über diesen Weg qualifiziert.
Auch der zweite Platz fällt sofort ins Auge. Cristo Reyes kehrte in dieser Saison nach sechsjähriger Abstinenz als Tour-Card-Inhaber zurück und scheint sich direkt wieder für den Alexandra Palace zu qualifizieren.
Eine der größten Geschichten der Saison ist Beau Greaves. In ihrem ersten Jahr als Tour-Card-Inhaberin gewann die Engländerin bereits ein Players Championship und sammelte auf den Floor-Turnieren inzwischen 55.250 Pfund an Preisgeld. Damit steht Greaves stark auf Rang drei der Pro Tour Order of Merit, und nichts scheint einem WM-Debüt noch im Wege zu stehen.
Kim Huybrechts macht eine Geste in Richtung Publikum
Kim Huybrechts ist nach einigen schwierigen Jahren wieder auf dem Weg nach oben

Zusätzliche niederländische Vertretung über die Pro Tour

Auch aus niederländischer Sicht präsentiert sich das Pro-Tour-Ranking äußerst positiv. Maik Kuivenhoven, Richard Veenstra und Jeffrey de Graaf liegen auf Basis ihrer aktuellen Position auf Kurs für eine Rückkehr zur Weltmeisterschaft.
Zudem befinden sich auch Christian Kist, Jimmy van Schie, Alexander Merkx, Jurjen van der Velde und Martijn Dragt derzeit innerhalb der virtuellen Top 40. Für diese Spieler ist der Vorsprung jedoch gering, und eine starke zweite Saisonhälfte wird nötig sein, um ihre Position zu behaupten.
Darüber hinaus weist die aktuelle Top 40 mehrere bekannte Namen auf. Max Hopp scheint auf dem Weg zu einem WM-Ticket, während auch Mensur Suljovic und Ian White gute Karten für eine Rückkehr auf die größte Bühne der Dartswelt haben. Ricky Evans und Mervyn King liegen aktuell ebenfalls oberhalb der Linie, dürfen sich in den kommenden Monaten aber keine Formdelle erlauben.
Für einige Spieler winkt zudem ein besonderes Moment. Tom Bissell, Tom Sykes, Joe Hunt, Darryl Pilgrim, Shane McGuirk, Tommy Morris, Jimmy van Schie und Martijn Dragt dürfen auf Basis des aktuellen Stands ernsthaft von einem Debüt im Alexandra Palace träumen.

Internationale Tickets größtenteils noch offen

Der Kampf um die internationalen Tickets steht in Wahrheit größtenteils noch bevor. Viele sekundäre PDC-Touren werden erst später in der Saison entschieden, und auch die meisten internationalen Qualifikationsturniere müssen noch ausgetragen werden.
Daher sind bislang nur zwei internationale Teilnehmer endgültig bekannt. David Cameron sicherte sich die Teilnahme durch den Sieg bei der CDC Continental Cup, während Adam Sevada sein WM-Ticket dank des Erfolgs bei der North American Darts Championship löste.
In den kommenden Monaten wird sich das internationale Teilnehmerfeld somit schrittweise weiter füllen.

Große Namen müssen um Teilnahme bangen

Obwohl noch eine ganze Reihe Turniere auf dem Programm steht, befinden sich verschiedene bekannte Namen inzwischen in einer prekären Lage.
Der größte Name außerhalb des virtuellen Teilnehmerfelds ist derzeit Raymond van Barneveld. Der fünffache Weltmeister liegt virtuell nur auf Rang 44 der Weltrangliste und zudem auf Platz 77 der Pro Tour Order of Merit. Ihn erwartet eine schwere Aufgabe, denn Van Barneveld muss noch mindestens 10.000 Pfund aufholen, um die Top 40 des Pro-Tour-Rankings zu erreichen.
Auch Dimitri Van den Bergh steht vorerst außen vor. Der Belgier spielte in den vergangenen elf Ausgaben jeweils die Weltmeisterschaft, erlebt jedoch eine schwierige Saison. Auf der virtuellen Weltrangliste belegt er nur Rang 59, und in der Pro Tour Order of Merit steht er auf Platz 56. Ausweglos ist seine Situation dennoch nicht. Der Rückstand auf die virtuelle Nummer 40 beträgt lediglich 3.500 Pfund, sodass einige gute Resultate reichen könnten, um wieder den Anschluss zu finden.
Zudem befinden sich auch Scott Williams, Brendan Dolan und Martin Lukeman derzeit außerhalb der WM-Plätze. Gleiches gilt für Jeffrey de Zwaan, Jeffrey Sparidaans, Mario Vandenbogaerde und Wesley Plaisier.
Raymond van Barneveld in Aktion
Raymond van Barneveld ist virtuell noch nicht für die WM Darts qualifiziert

Entscheidende Monate stehen bevor

Auch wenn die Konturen des WM-Feldes immer klarer werden, ist das Qualifikationsrennen alles andere als entschieden. Mit noch zwölf Players Championships, sechs Euro Tours und allen großen TV-Turnieren vor der Brust gibt es in der zweiten Saisonhälfte noch alles, wofür es sich zu spielen lohnt.
Für Spieler, die aktuell oberhalb der Linie stehen, beginnt nun vor allem das Verteidigen ihrer Position. Für andere ist der Auftrag klar: In der zweiten Saisonhälfte müssen Ergebnisse folgen, um einen Platz im Alexandra Palace zu sichern.

Virtuelle PDC Order of Merit

RankNamePreisgeld (in Einheiten von £1,000)
1 Luke Littler 2647
2 Gian van Veen 865.5
3 Luke Humphries 738.5
4 Jonny Clayton 599
5 Gerwyn Price 588
6 James Wade 548
7 Michael van Gerwen 538.75
8 Josh Rock 535
9 Wessel Nijman 518.25
10 Ryan Searle 517.25
11 Stephen Bunting 510.5
12 Chris Dobey 499
13 Danny Noppert 496.75
14 Nathan Aspinall 488.75
15 Gary Anderson 460.5
16 Ross Smith 426.5
17 Luke Woodhouse 421.25
18 Krzysztof Ratajski 382
19 Jermaine Wattimena 381
20 Martin Schindler 363.25
21 Damon Heta 349.25
22 Rob Cross 345
23 Kevin Doets 340
24 Andrew Gilding 329.75
25 Ryan Joyce 306.5
26 Dirk van Duijvenbode 291
27 Daryl Gurney 286
28 Cameron Menzies 282
29 Joe Cullen 267.25
30 William O'Connor 238
31 Dave Chisnall 235
32 Niels Zonneveld 228.5
33 Niko Springer 224.75
34 Peter Wright 212.25
35 Ricardo Pietreczko 206.25
36 Mike De Decker 204.75
37 Michael Smith 191.5
38 Justin Hood 181.5
39 Callan Rydz 179
40 Madars Razma 163.5
41 Jeffrey de Graaf 157.75
42 Ricky Evans 157
43 James Hurrell 154.75
44 Raymond van Barneveld 140.25
45 Karel Sedlacek 137.75
46 Ian White 137.5
47 Kim Huybrechts 134.25
48 Gabriel Clemens 133.75
49 Mensur Suljovic 132.5
50 Connor Scutt 130.5

Virtuelle PDC Pro Tour Order of Merit

RankNamePreisgeld (in Einheiten von £1,000)
1 Kim Huybrechts 57.75
2 Cristo Reyes 57.75
3 Beau Greaves 55.25
4 Sebastian Bialecki 52.25
5 Karel Sedlacek 48.75
6 Maik Kuivenhoven 44.75
7 Richard Veenstra 44.5
8 Tom Bissell 44
9 Jeffrey de Graaf 41.25
10 Tom Sykes 38.75
11 Max Hopp 38.75
12 Mensur Suljovic 38.5
13 Mickey Mansell 36
14 Rob Owen 35.75
15 Connor Scutt 35.75
16 Ian White 34.75
17 Alan Soutar 34.5
18 Keane Barry 33.75
19 Joe Hunt 33.5
20 Charlie Manby 32.25
21 Darius Labanauskas 31.75
22 Lukas Wenig 31.25
23 Gabriel Clemens 30
24 Darryl Pilgrim 29
25 Ritchie Edhouse 28
26 Christian Kist 28
27 James Hurrell 27.5
28 Jimmy van Schie 27
29 Alexander Merkx 26
30 Jim Long 25.25
31 Ricky Evans 24.5
32 Mervyn King 23.75
33 Thibault Tricole 22.5
34 Adam Gawlas 22.5
35 Shane McGuirk 22.25
36 Tommy Morris 21
37 Jurjen van der Velde 21
38 Andy Boulton 20.75
39 Cam Crabtree 20.25
40 Martijn Dragt 20.25
41 Scott Waites 20
42 Brendan Dolan 19.75
43 Jeffrey Sparidaans 19.25
44 Thomas Lovely 19.25
45 Cor Dekker 19.25
46 Jeffrey De Zwaan 19
47 Adam Lipscombe 19
48 Mario Vandenbogaerde 18.25
49 Tyler Thorpe 18.25
50 David Sharp 17.75
51 Ryan Meikle 17.75
52 Chris Landman 17.5
53 Owen Bates 17.25
54 Leon Weber 17.25
55 Wesley Plaisier 16.75
56 Dimitri Van den Bergh 16.75
57 Nick Kenny 16.75
58 Bradley Brooks 16.5
59 Derek Coulson 16.5
60 Tommy Lishman 16.25
61 Stephen Burton 16
62 Niall Culleton 15.25
63 Arno Merk 15.25
64 Benjamin Pratnemer 15
65 Sietse Lap 15
66 Adam Leek 14.75
67 Jack Tweddell 14.75
68 Marvin van Velzen 14.25
69 Kai Gotthardt 14
70 Scott Williams 13.75
71 Viktor Tingstrom 13.25
72 Adam Paxton 12.75
73 Stephen Rosney 12.5
74 Rhys Griffin 12
75 Steve Lennon 11.25
76 Stefan Bellmont 10.75
77 Raymond van Barneveld 10.75
78 Greg Ritchie 10.25
79 Tavis Dudeney 10.25
80 Henry Coates 9.75
81 Harry Ward 9.75
82 Nathan Potter 9.75
83 Samuel Price 9.5
84 Paul Krohne 9.5
85 Carl Sneyd 8.5
86 Boris Krcmar 8.5
87 Daniel Klose 8.25
88 Yorick Hofkens 8.25
89 Pascal Rupprecht 8.25
90 Andy Baetens 8
91 Adam Warner 7
92 Marvin Kraft 7
93 Patrik Kovacs 7
94 Dennie Olde Kalter 6.5
95 Dominik Gruellich 6.5
96 Martin Lukeman 5.75
97 Oskar Lukasiak 5.5
98 Marcel Hausotter 5.5
99 Michael Unterbuchner 5.5
100 Maximilian Czerwinski 5
101 Tytus Kanik 4.5
102 Lewis Pride 4.5
103 Jonas Masalin 4
104 Jan Schmidt 4
105 Dragutin Horvat 4
106 Johan Engstrom 4
107 Finn Behrens 4
108 Callum Goffin 4
109 Anton Ostlund 4
110 Daniel Ayres 3.75
111 Filip Bereza 3.75
112 Valters Melderis 3.5
113 Jack Aldridge 3.25
114 Oliver Mitchell 3
115 Aden Kirk 2.5
116 Christopher Wickenden 2.5
117 Rusty-Jake Rodriguez 2.5
118 Jaimy Van de Weerd 2
118 Mio Varila 2
120 Adrian Dudek 2
120 Gabriel Varaljay 2
120 Jan Sliacky 2
120 Juraj Holub 2
120 Peter Kelemen 2
125 Jason Riedtke 2
125 Nandor Major 2
125 Teemu Harju 2
128 Gyorgy Jehirszki 2
128 Liam Maendl-Lawrance 2
130 Aaron Hardy 2
130 Nick Zwittnigg 2
130 Zoran Lerchbacher 2
133 Michael Hurtz 2
133 Petr Krivka 2
133 Robin Masino 2
136 Kevin Troppmann 2
137 Francois Schweyen 2
137 Jani Haavisto 2
137 Pascal Devroey 2
140 Florian Hempel 2
140 Florian Preis 2
140 Wojciech Brulinski 2
143 Stefaan Henderyck 2
144 Andreas Harrysson 2
144 Dawid Robak 2
144 Krzysztof Kciuk 2
144 Miroslaw Grudziecki 2
144 Piotr Maciejczak 2
149 Pero Ljubic 1.25
150 Danny Trueman 1.25
151 Ted Evetts 1.25
152 Matthias Ehlers 1.25
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