Die ersten sechs Monate der PDC-Saison sind absolviert, und damit ist ein natürlicher Richtpunkt im Rennen Richtung WM Darts 2027 erreicht. Auch wenn die wichtigsten TV-Turniere noch ausstehen, ist ein Großteil der Pro Tour-Saison inzwischen gespielt. Dadurch zeichnet sich immer deutlicher ab, welche Spieler auf Kurs für ein Ticket zum Alexandra Palace liegen und welche großen Namen ernsthaft um eine Abwesenheit beim größten Dartturnier des Jahres bangen müssen.
Auch in diesem Jahr besteht das Teilnehmerfeld in London aus 128 Spielern. Anders als vor einigen Jahren starten alle Teilnehmer in der ersten Runde. Die Line-up setzt sich zusammen aus den Top 40 der PDC Order of Merit, den Top 40 der Pro Tour Order of Merit und 48 internationalen Qualifikanten. Diese letzte Gruppe stammt aus
sekundären PDC-Ranglisten, internationalen Circuits und Qualifikationsturnieren, wodurch erneut ein globales Teilnehmerfeld mit Dartspielern aus allen Teilen der Welt entsteht.
Vom Pro Tour-Kalender ist inzwischen der Großteil absolviert. Nach sechs Monaten sind bereits
22 der 34 Players Championship-Turniere gespielt, zudem sind neun der fünfzehn Euro Tours abgeschlossen. Damit ist das Qualifikationsrennen weitgehend geformt, auch wenn anzumerken ist, dass in der zweiten Saisonhälfte gerade die lukrativen Major-Turniere stattfinden. Diese können noch für erhebliche Verschiebungen auf der Weltrangliste sorgen.
Das ist nicht nur für die Qualifikation wichtig, sondern auch für die Auslosung der WM. Je höher ein Spieler in der PDC Order of Merit steht, desto günstiger ist seine Ausgangsposition im Draw. Die Nummer 32 der Setzliste weiß schließlich, dass sie auf dem Papier schon in der dritten Runde auf die Nummer eins der Welt treffen kann.
Luke Littler sicherer Top Seed im Ally Pally
Eines steht inzwischen fest:
Luke Littler startet erneut als topgesetzter Spieler in die WM. Der englische Weltmeister gewann die letzten beiden Ausgaben der Weltmeisterschaft, und das damit verdiente Preisgeld wiegt in der Weltrangliste so schwer, dass die Konkurrenz ihn vorerst nicht mehr einholen kann. Auf der virtuellen Rangliste beträgt sein Vorsprung inzwischen fast zwei Millionen Pfund.
Dahinter zeichnet sich jedoch ein bemerkenswerter Zweikampf ab. Gian van Veen steht aktuell Dritter in der offiziellen PDC Order of Merit, belegt auf der virtuellen WM-Rangliste jedoch sogar Platz zwei. Der Finalverlierer der vergangenen Weltmeisterschaft hat einen Vorsprung von über 100.000 Pfund auf Luke Humphries, der sich vorerst mit Rang drei begnügen muss.
Auch Jonny Clayton und Gerwyn Price liegen auf Kurs für einen Platz in den Top fünf der Setzliste. Das bedeutet, dass beide Waliser, sollte die Rangliste unverändert bleiben, in derselben Hälfte des Draws landen wie Littler. James Wade komplettiert vorläufig die virtuelle Top sechs.
Luke Littler gewann die letzten beiden Ausgaben der WM Darts
Van Gerwen droht weiter abzurutschen
Der auffälligste Name an der virtuellen Spitze der Weltrangliste ist ohne Zweifel
Michael van Gerwen. Jahrelang war der Niederländer das fixe Gesicht an der Spitze der PDC Order of Merit. Zwischen Januar 2014 und Januar 2021 belegte er
ununterbrochen den ersten Platz, danach blieb er jahrelang Zweiter oder Dritter.
Diese Zeit scheint vorerst vorbei. Aktuell ist Van Gerwen virtuell auf Rang sieben zu finden, und es besteht sogar die Möglichkeit, dass er in den kommenden Monaten weiter abrutscht. Das hängt unmittelbar mit dem Preisgeld zusammen, das er in der zweiten Saisonhälfte zu verteidigen hat.
Vor allem die Weltmeisterschaft birgt dabei ein erhebliches Risiko. Van Gerwen erreichte Anfang 2024 das WM-Finale und muss diese hohe Summe demnächst verteidigen. Gelingt das nicht, ist sogar ein Sturz aus den Top 16 der Welt möglich.
Nijman macht gewaltige Sprünge
Während Van Gerwen an Boden zu verlieren droht, befindet sich Wessel Nijman auf einem beeindruckenden Vormarsch. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft startete er noch
als Nummer 31 der Welt, doch dank einer herausragenden Pro Tour-Saison ist er inzwischen virtuell auf Rang neun der Weltrangliste vorgerückt.
Auch die übrigen niederländischen Topspieler stehen vorläufig gut da. Danny Noppert belegt virtuell Platz 13, Jermaine Wattimena rangiert auf 19, Kevin Doets ist auf Position 23 zu finden, Dirk van Duijvenbode hält Rang 26 und Niels Zonneveld schließt vorerst die Top 32 ab.
Auffällig ist, dass Belgien bislang keinen Spieler in den virtuellen Top 32 stellt. Mike De Decker scheint sich als virtuelle Nummer 36 zwar direkt für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, verpasst vorläufig jedoch einen gesetzten Status.
Damit stehen auch einige große Namen außerhalb der Gruppe der gesetzten Spieler. Peter Wright belegt derzeit Position 34, während Ex-Weltmeister Michael Smith lediglich virtuell auf Rang 37 geführt wird.
Pro Tour bietet reichlich Chancen
Neben der Weltrangliste ist auch die Pro Tour Order of Merit ein wichtiger Weg zum Alexandra Palace. Die besten vierzig Spieler, die sich noch nicht über die Weltrangliste qualifiziert haben, erhalten ebenfalls ein WM-Ticket.
Auf dieser Rangliste ist Kim Huybrechts bislang die große Überraschung. Der Belgier erlebt eine beeindruckende Wiederauferstehung und führt das bereinigte Pro-Tour-Ranking an. Damit ist er auf dem Weg zu seiner sechzehnten WM-Teilnahme in Folge und derzeit der einzige Belgier, der sich über diesen Weg qualifiziert.
Auch der zweite Platz fällt sofort ins Auge. Cristo Reyes kehrte in dieser Saison nach sechsjähriger Abstinenz als Tour-Card-Inhaber zurück und scheint sich direkt wieder für den Alexandra Palace zu qualifizieren.
Eine der größten Geschichten der Saison ist Beau Greaves. In ihrem ersten Jahr als Tour-Card-Inhaberin gewann die Engländerin bereits ein Players Championship und sammelte auf den Floor-Turnieren inzwischen 55.250 Pfund an Preisgeld. Damit steht Greaves stark auf Rang drei der Pro Tour Order of Merit, und nichts scheint einem WM-Debüt noch im Wege zu stehen.
Kim Huybrechts ist nach einigen schwierigen Jahren wieder auf dem Weg nach oben
Zusätzliche niederländische Vertretung über die Pro Tour
Auch aus niederländischer Sicht präsentiert sich das Pro-Tour-Ranking äußerst positiv. Maik Kuivenhoven, Richard Veenstra und Jeffrey de Graaf liegen auf Basis ihrer aktuellen Position auf Kurs für eine Rückkehr zur Weltmeisterschaft.
Zudem befinden sich auch Christian Kist, Jimmy van Schie, Alexander Merkx, Jurjen van der Velde und Martijn Dragt derzeit innerhalb der virtuellen Top 40. Für diese Spieler ist der Vorsprung jedoch gering, und eine starke zweite Saisonhälfte wird nötig sein, um ihre Position zu behaupten.
Darüber hinaus weist die aktuelle Top 40 mehrere bekannte Namen auf. Max Hopp scheint auf dem Weg zu einem WM-Ticket, während auch Mensur Suljovic und Ian White gute Karten für eine Rückkehr auf die größte Bühne der Dartswelt haben. Ricky Evans und Mervyn King liegen aktuell ebenfalls oberhalb der Linie, dürfen sich in den kommenden Monaten aber keine Formdelle erlauben.
Für einige Spieler winkt zudem ein besonderes Moment. Tom Bissell, Tom Sykes, Joe Hunt, Darryl Pilgrim, Shane McGuirk, Tommy Morris, Jimmy van Schie und Martijn Dragt dürfen auf Basis des aktuellen Stands ernsthaft von einem Debüt im Alexandra Palace träumen.
Internationale Tickets größtenteils noch offen
Der Kampf um die internationalen Tickets steht in Wahrheit größtenteils noch bevor. Viele sekundäre PDC-Touren werden erst später in der Saison entschieden, und auch die meisten internationalen Qualifikationsturniere müssen noch ausgetragen werden.
Daher sind bislang nur zwei internationale Teilnehmer endgültig bekannt. David Cameron sicherte sich die Teilnahme durch den Sieg bei der CDC Continental Cup, während Adam Sevada sein WM-Ticket dank des Erfolgs bei der North American Darts Championship löste.
In den kommenden Monaten wird sich das internationale Teilnehmerfeld somit schrittweise weiter füllen.
Große Namen müssen um Teilnahme bangen
Obwohl noch eine ganze Reihe Turniere auf dem Programm steht, befinden sich verschiedene bekannte Namen inzwischen in einer prekären Lage.
Der größte Name außerhalb des virtuellen Teilnehmerfelds ist derzeit
Raymond van Barneveld. Der fünffache Weltmeister liegt virtuell nur auf Rang 44 der Weltrangliste und zudem auf Platz 77 der Pro Tour Order of Merit. Ihn erwartet eine schwere Aufgabe, denn Van Barneveld muss noch mindestens 10.000 Pfund aufholen, um die Top 40 des Pro-Tour-Rankings zu erreichen.
Auch
Dimitri Van den Bergh steht vorerst außen vor. Der Belgier spielte in den vergangenen elf Ausgaben jeweils die Weltmeisterschaft, erlebt jedoch eine schwierige Saison. Auf der virtuellen Weltrangliste belegt er nur Rang 59, und in der Pro Tour Order of Merit steht er auf Platz 56. Ausweglos ist seine Situation dennoch nicht. Der Rückstand auf die virtuelle Nummer 40 beträgt lediglich 3.500 Pfund, sodass einige gute Resultate reichen könnten, um wieder den Anschluss zu finden.
Zudem befinden sich auch Scott Williams, Brendan Dolan und Martin Lukeman derzeit außerhalb der WM-Plätze. Gleiches gilt für Jeffrey de Zwaan, Jeffrey Sparidaans, Mario Vandenbogaerde und Wesley Plaisier.
Raymond van Barneveld ist virtuell noch nicht für die WM Darts qualifiziert
Entscheidende Monate stehen bevor
Auch wenn die Konturen des WM-Feldes immer klarer werden, ist das Qualifikationsrennen alles andere als entschieden. Mit noch zwölf Players Championships, sechs Euro Tours und allen großen TV-Turnieren vor der Brust gibt es in der zweiten Saisonhälfte noch alles, wofür es sich zu spielen lohnt.
Für Spieler, die aktuell oberhalb der Linie stehen, beginnt nun vor allem das Verteidigen ihrer Position. Für andere ist der Auftrag klar: In der zweiten Saisonhälfte müssen Ergebnisse folgen, um einen Platz im Alexandra Palace zu sichern.
Virtuelle PDC Order of Merit
| Rank | Name | Preisgeld (in Einheiten von £1,000) |
| 1 | Luke Littler | 2647 |
| 2 | Gian van Veen | 865.5 |
| 3 | Luke Humphries | 738.5 |
| 4 | Jonny Clayton | 599 |
| 5 | Gerwyn Price | 588 |
| 6 | James Wade | 548 |
| 7 | Michael van Gerwen | 538.75 |
| 8 | Josh Rock | 535 |
| 9 | Wessel Nijman | 518.25 |
| 10 | Ryan Searle | 517.25 |
| 11 | Stephen Bunting | 510.5 |
| 12 | Chris Dobey | 499 |
| 13 | Danny Noppert | 496.75 |
| 14 | Nathan Aspinall | 488.75 |
| 15 | Gary Anderson | 460.5 |
| 16 | Ross Smith | 426.5 |
| 17 | Luke Woodhouse | 421.25 |
| 18 | Krzysztof Ratajski | 382 |
| 19 | Jermaine Wattimena | 381 |
| 20 | Martin Schindler | 363.25 |
| 21 | Damon Heta | 349.25 |
| 22 | Rob Cross | 345 |
| 23 | Kevin Doets | 340 |
| 24 | Andrew Gilding | 329.75 |
| 25 | Ryan Joyce | 306.5 |
| 26 | Dirk van Duijvenbode | 291 |
| 27 | Daryl Gurney | 286 |
| 28 | Cameron Menzies | 282 |
| 29 | Joe Cullen | 267.25 |
| 30 | William O'Connor | 238 |
| 31 | Dave Chisnall | 235 |
| 32 | Niels Zonneveld | 228.5 |
| 33 | Niko Springer | 224.75 |
| 34 | Peter Wright | 212.25 |
| 35 | Ricardo Pietreczko | 206.25 |
| 36 | Mike De Decker | 204.75 |
| 37 | Michael Smith | 191.5 |
| 38 | Justin Hood | 181.5 |
| 39 | Callan Rydz | 179 |
| 40 | Madars Razma | 163.5 |
| 41 | Jeffrey de Graaf | 157.75 |
| 42 | Ricky Evans | 157 |
| 43 | James Hurrell | 154.75 |
| 44 | Raymond van Barneveld | 140.25 |
| 45 | Karel Sedlacek | 137.75 |
| 46 | Ian White | 137.5 |
| 47 | Kim Huybrechts | 134.25 |
| 48 | Gabriel Clemens | 133.75 |
| 49 | Mensur Suljovic | 132.5 |
| 50 | Connor Scutt | 130.5 |
Virtuelle PDC Pro Tour Order of Merit
| Rank | Name | Preisgeld (in Einheiten von £1,000) |
| 1 | Kim Huybrechts | 57.75 |
| 2 | Cristo Reyes | 57.75 |
| 3 | Beau Greaves | 55.25 |
| 4 | Sebastian Bialecki | 52.25 |
| 5 | Karel Sedlacek | 48.75 |
| 6 | Maik Kuivenhoven | 44.75 |
| 7 | Richard Veenstra | 44.5 |
| 8 | Tom Bissell | 44 |
| 9 | Jeffrey de Graaf | 41.25 |
| 10 | Tom Sykes | 38.75 |
| 11 | Max Hopp | 38.75 |
| 12 | Mensur Suljovic | 38.5 |
| 13 | Mickey Mansell | 36 |
| 14 | Rob Owen | 35.75 |
| 15 | Connor Scutt | 35.75 |
| 16 | Ian White | 34.75 |
| 17 | Alan Soutar | 34.5 |
| 18 | Keane Barry | 33.75 |
| 19 | Joe Hunt | 33.5 |
| 20 | Charlie Manby | 32.25 |
| 21 | Darius Labanauskas | 31.75 |
| 22 | Lukas Wenig | 31.25 |
| 23 | Gabriel Clemens | 30 |
| 24 | Darryl Pilgrim | 29 |
| 25 | Ritchie Edhouse | 28 |
| 26 | Christian Kist | 28 |
| 27 | James Hurrell | 27.5 |
| 28 | Jimmy van Schie | 27 |
| 29 | Alexander Merkx | 26 |
| 30 | Jim Long | 25.25 |
| 31 | Ricky Evans | 24.5 |
| 32 | Mervyn King | 23.75 |
| 33 | Thibault Tricole | 22.5 |
| 34 | Adam Gawlas | 22.5 |
| 35 | Shane McGuirk | 22.25 |
| 36 | Tommy Morris | 21 |
| 37 | Jurjen van der Velde | 21 |
| 38 | Andy Boulton | 20.75 |
| 39 | Cam Crabtree | 20.25 |
| 40 | Martijn Dragt | 20.25 |
| 41 | Scott Waites | 20 |
| 42 | Brendan Dolan | 19.75 |
| 43 | Jeffrey Sparidaans | 19.25 |
| 44 | Thomas Lovely | 19.25 |
| 45 | Cor Dekker | 19.25 |
| 46 | Jeffrey De Zwaan | 19 |
| 47 | Adam Lipscombe | 19 |
| 48 | Mario Vandenbogaerde | 18.25 |
| 49 | Tyler Thorpe | 18.25 |
| 50 | David Sharp | 17.75 |
| 51 | Ryan Meikle | 17.75 |
| 52 | Chris Landman | 17.5 |
| 53 | Owen Bates | 17.25 |
| 54 | Leon Weber | 17.25 |
| 55 | Wesley Plaisier | 16.75 |
| 56 | Dimitri Van den Bergh | 16.75 |
| 57 | Nick Kenny | 16.75 |
| 58 | Bradley Brooks | 16.5 |
| 59 | Derek Coulson | 16.5 |
| 60 | Tommy Lishman | 16.25 |
| 61 | Stephen Burton | 16 |
| 62 | Niall Culleton | 15.25 |
| 63 | Arno Merk | 15.25 |
| 64 | Benjamin Pratnemer | 15 |
| 65 | Sietse Lap | 15 |
| 66 | Adam Leek | 14.75 |
| 67 | Jack Tweddell | 14.75 |
| 68 | Marvin van Velzen | 14.25 |
| 69 | Kai Gotthardt | 14 |
| 70 | Scott Williams | 13.75 |
| 71 | Viktor Tingstrom | 13.25 |
| 72 | Adam Paxton | 12.75 |
| 73 | Stephen Rosney | 12.5 |
| 74 | Rhys Griffin | 12 |
| 75 | Steve Lennon | 11.25 |
| 76 | Stefan Bellmont | 10.75 |
| 77 | Raymond van Barneveld | 10.75 |
| 78 | Greg Ritchie | 10.25 |
| 79 | Tavis Dudeney | 10.25 |
| 80 | Henry Coates | 9.75 |
| 81 | Harry Ward | 9.75 |
| 82 | Nathan Potter | 9.75 |
| 83 | Samuel Price | 9.5 |
| 84 | Paul Krohne | 9.5 |
| 85 | Carl Sneyd | 8.5 |
| 86 | Boris Krcmar | 8.5 |
| 87 | Daniel Klose | 8.25 |
| 88 | Yorick Hofkens | 8.25 |
| 89 | Pascal Rupprecht | 8.25 |
| 90 | Andy Baetens | 8 |
| 91 | Adam Warner | 7 |
| 92 | Marvin Kraft | 7 |
| 93 | Patrik Kovacs | 7 |
| 94 | Dennie Olde Kalter | 6.5 |
| 95 | Dominik Gruellich | 6.5 |
| 96 | Martin Lukeman | 5.75 |
| 97 | Oskar Lukasiak | 5.5 |
| 98 | Marcel Hausotter | 5.5 |
| 99 | Michael Unterbuchner | 5.5 |
| 100 | Maximilian Czerwinski | 5 |
| 101 | Tytus Kanik | 4.5 |
| 102 | Lewis Pride | 4.5 |
| 103 | Jonas Masalin | 4 |
| 104 | Jan Schmidt | 4 |
| 105 | Dragutin Horvat | 4 |
| 106 | Johan Engstrom | 4 |
| 107 | Finn Behrens | 4 |
| 108 | Callum Goffin | 4 |
| 109 | Anton Ostlund | 4 |
| 110 | Daniel Ayres | 3.75 |
| 111 | Filip Bereza | 3.75 |
| 112 | Valters Melderis | 3.5 |
| 113 | Jack Aldridge | 3.25 |
| 114 | Oliver Mitchell | 3 |
| 115 | Aden Kirk | 2.5 |
| 116 | Christopher Wickenden | 2.5 |
| 117 | Rusty-Jake Rodriguez | 2.5 |
| 118 | Jaimy Van de Weerd | 2 |
| 118 | Mio Varila | 2 |
| 120 | Adrian Dudek | 2 |
| 120 | Gabriel Varaljay | 2 |
| 120 | Jan Sliacky | 2 |
| 120 | Juraj Holub | 2 |
| 120 | Peter Kelemen | 2 |
| 125 | Jason Riedtke | 2 |
| 125 | Nandor Major | 2 |
| 125 | Teemu Harju | 2 |
| 128 | Gyorgy Jehirszki | 2 |
| 128 | Liam Maendl-Lawrance | 2 |
| 130 | Aaron Hardy | 2 |
| 130 | Nick Zwittnigg | 2 |
| 130 | Zoran Lerchbacher | 2 |
| 133 | Michael Hurtz | 2 |
| 133 | Petr Krivka | 2 |
| 133 | Robin Masino | 2 |
| 136 | Kevin Troppmann | 2 |
| 137 | Francois Schweyen | 2 |
| 137 | Jani Haavisto | 2 |
| 137 | Pascal Devroey | 2 |
| 140 | Florian Hempel | 2 |
| 140 | Florian Preis | 2 |
| 140 | Wojciech Brulinski | 2 |
| 143 | Stefaan Henderyck | 2 |
| 144 | Andreas Harrysson | 2 |
| 144 | Dawid Robak | 2 |
| 144 | Krzysztof Kciuk | 2 |
| 144 | Miroslaw Grudziecki | 2 |
| 144 | Piotr Maciejczak | 2 |
| 149 | Pero Ljubic | 1.25 |
| 150 | Danny Trueman | 1.25 |
| 151 | Ted Evetts | 1.25 |
| 152 | Matthias Ehlers | 1.25 |