Wade war in den letzten Wochen nicht untätig: "Leidenschaft für das Training neu entfacht"

James Wade ist in der Weltrangliste auf Platz 10 zurückgefallen. Nichtsdestotrotz blickt The Machine zuversichtlich auf das Masters, das am kommenden Freitag beginnt.

Wade hat in den letzten Wochen viele Stunden am Übungsboard verbracht. "Der legendäre Golfer Gary Player hat einmal gesagt: 'Je härter ich trainiere, desto mehr Glück habe ich'. Diese Aussage hat sich im Laufe der Zeit bewährt und gilt für jede Sportart. Ich habe eine der längsten Pausen genommen, die ich in den letzten Jahren hatte, um meine Leidenschaft für das Training wieder zu entfachen", sagte Wade dem Daily Star.

Viel zu tun

"Mein Dart-Zeitplan war in den letzten 24 Monaten so voll (Reisen, Spielen,...), dass ich kaum am Trainingsboard zu Hause war. Das hat mich der Chance beraubt, einige wertvolle Anpassungen vorzunehmen und das Selbstvertrauen aufzubauen, das entsteht, wenn man weiß, dass man viele Stunden am Übungsboard hinter sich hat."

Doch so viel Training ist für Wade, der mit einer bipolaren Störung zu kämpfen hat, nicht immer einfach. "Manchmal bin ich frustriert und ärgere mich über mich selbst, und dann hat es wenig oder gar keinen Sinn, weiterzumachen. Das kommt jetzt zum Glück immer seltener vor."

Masters

Wade tritt in der ersten Runde des Masters gegen Callan Rydz an. "Ich hoffe natürlich, dass sich die Trainingsarbeit ausgezahlt hat und ich bei den Masters gut abschneide. Auch wenn es nicht um unmittelbare Ergebnisse geht, so geht es doch darum, zu wissen, dass man, wenn man am Oche steht, alle Möglichkeiten hat, sein bestes Niveau zu erreichen, und das ist alles, was man sich wünschen kann."

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