Bray mag das deutsche Publikum: "Es ist sehr leidenschaftlich"

Vom 24. bis zum 26. Februar findet in Kiel mit den Baltic Sea Darts Open das erste PDC European Tour-Turnier statt.

Russ Bray mag es, in Deutschland zu callen, wie er im Gespräch mit DAZN bekannt gibt: "Es (das deutsche Publikum, Anm. d. Red.) ist leidenschaftlich. Sehr leidenschaftliche Menschen. Deutsche Sportfans sind passioniert. Das sieht man, das spürt man und das bekommt man auch im Ally Pally mit. In erster Linie unterstützt man hier (in England, Anm. d. Red.) natürlich die englischen Spieler. Genau dasselbe passiert in Deutschland. Wenn Florian Hempel, Max Hopp oder Gabriel Clemens spielen, dann haben sie die Unterstützung aus Deutschland. Und genau darum geht es."

Darüber hinaus hofft Bray, bald deutsche Kollegen zu haben. "Wir wollen Caller aus verschiedenen Ecken der Welt. Und vor allem in Deutschland. Darts ist so groß in Deutschland. Aus solchen Ländern wollen wir Caller. Das wäre sicher schön für alle Deutschen, einen Caller aus ihrem Land zu haben."

"Zum Einstieg gibt es verschiedene Möglichkeiten. In England wird man County Caller. Oder du callst in deiner Kneipe und wirst dann Counting Caller. Wenn man dann gesichtet wird, fängt man zum Beispiel bei der PDC auf der Pro Tour an."

"Man wird zum Beispiel Schreiber und dann ist man bei den Verantwortlichen auf dem Schirm. Und wenn man das gut macht, steigt man sukzessive auf. Es gibt verschiedene Wege. Es ist schwer. Ganz und gar nicht einfach. Aber es gibt unterschiedliche Wege", erklärt er abschließend den Weg zu seinem Traumberuf.

Kommentare einfügen

666

0 Kommentare

Mehr Kommentare

Sie sehen derzeit nur die Kommentare, über die Sie benachrichtigt werden. Wenn Sie alle Kommentare zu diesem Beitrag sehen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche unten.

Alle Kommentare anzeigen