Mit dem
Winmau World Masters beginnt heute Abend in Milton Keynes das erste Major-Turnier der neuen Saison. Auffällig ist dabei, dass es einige große Namen nicht ins Hauptfeld geschafft haben.
Gestern stand das Qualifikationsturnier für das
Winmau World Masters 2026 auf dem Programm. Dort lagen noch acht Tickets bereit für Spieler, die sich zum direkt gesetzten Top-24-Feld ins Haupttableau gesellen wollten. Von den zwölf deutschen Startern schaffte es jedoch keiner sich für die Endrunde zu qualifizieren, wodurch wir mit dem an 15 gesetzen
Martin Schindler nur einen Deutschen im Maindraw dabei haben.
Bekannte Namen wie Dirk van Duijvenbode, Dimitri Van den Bergh und Kim Huybrechts schafften es ebenfalls nicht, sich über das Qualifikationsturnier einen Platz im Hauptfeld zu sichern. Doch sie waren bei Weitem nicht die einzigen großen Namen, die in den Vorrunden scheiterten.
Nächste Enttäuschung für Wright
So endete das Qualifikationsturnier auch für
Peter Wright – Sieger des Masters 2020 – enttäuschend. „Snakebite“, der nach einem äußerst schwachen Jahr 2025 in der Weltrangliste auf Platz 31 abgerutscht ist, verlor in der Runde der letzten 64 mit 2:3 gegen Graham Hall. Der 55-jährige Schotte war seit dem Start des Masters im Jahr 2013 immer dabei, sieht diese beeindruckende Serie nun jedoch abrupt enden.
Michael Smith verpasst erstmals seit 2015 die Masters
Mit
Michael Smith scheiterte ein weiterer ehemaliger Weltmeister in der Vorrunde. Auch der „Bullyboy“ zog in der Runde der letzten 64 den Kürzeren, konkret mit 1:3 gegen Rhys Griffin. Der 35-jährige Engländer verpasst damit zum ersten Mal seit 2015 das Masters.