PDC Order of Merit Update: Luke Littler knackt historische 2-Millionen-Marke – Gian van Veen entthront Michael van Gerwen

PDC
durch Nic Gayer
Sonntag, 04 Januar 2026 um 14:45
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Luke Littler hat seine Spitzenposition in der PDC Order of Merit mit dem Gewinn seines zweiten Weltmeistertitels eindrucksvoll untermauert. Der 18-jährige Engländer krönte sich am Samstagabend zum Weltmeister und ließ im Finale gegen Gian van Veen keine Zweifel an seiner Vormachtstellung. „The Nuke“ dominierte das Endspiel klar und setzte ein weiteres Ausrufezeichen hinter eine ohnehin historische Saison.
Bereits der Weg ins Finale glich einer Machtdemonstration. Littler marschierte ohne größere Mühe durch das Turnier und ließ dabei namhafte Gegner reihenweise hinter sich. Im Endspiel gegen van Veen geriet er zwar zunächst mit 0:1 in Rückstand, doch danach übernahm er endgültig die Kontrolle.

Littler dreht das Finale – und setzt neue Maßstäbe

Der junge Engländer hatte sich das WM-Endspiel zuvor mit Siegen über Darius Labanauskas (3:0), David Davies (3:0), Mensur Suljovic (4:0), Rob Cross (4:2), Krzysztof Ratajski (5:0) und Ryan Searle (6:1) gesichert. Gegen Gian van Veen verlor Littler zunächst den ersten Satz. Van Veen verpasste anschließend jedoch eine große Chance auf Doppel-8, um auf 2:0 zu erhöhen. Dieser vergebene Dart sollte sich als spielentscheidend erweisen. Littler gewann in der Folge sieben Sätze in Serie und entschied das WM-Finale souverän mit 7:1 für sich.
Dieser Titel hat historische Dimensionen. Luke Littler ist der erste Dartspieler überhaupt, der mit einem WM-Sieg ein Preisgeld von einer Million Pfund gewinnt. Gleichzeitig sorgt dieser Triumph für ein weiteres Novum: Littler ist der erste Spieler, der mit mehr als zwei Millionen Pfund in der PDC Order of Merit geführt wird. Das vorherige Update der PDC Weltrangliste können Sie sich hier ansehen.
Die neue Rekordmarke hat der 18-Jährige zudem auch gleich mit einem ordentlichen Polster versehen. Mit exakt 2.770.500 Pfund führt Littler die Weltrangliste deutlich an. In der kommenden Saison kann er sogar als erster Spieler die Marke von drei Millionen Pfund Preisgeld ins Visier nehmen. Sein Vorsprung auf die Nummer zwei Luke Humphries ist gewaltig. Humphries liegt mit 1.172.000 Pfund nicht einmal bei der Hälfte dessen, was Littler in den vergangenen 24 Monaten eingespielt hat.

Gian van Veen in der Elite angekommen

Hinter den beiden Lukes folgen mit Gian van Veen und Michael van Gerwen zwei Niederländer auf den Plätzen drei und vier der Weltrangliste. Damit erlebt der niederländische Dartsport einen bemerkenswerten Wandel, denn erstmals seit Oktober 2012 ist Michael van Gerwen nicht mehr der bestplatzierte Niederländer im Ranking.
Der 23-Jährige spielte ein herausragendes Turnier. Auf seinem Weg ins Finale bezwang er Cristo Reyes (3:1), Alan Soutar (3:1), Madars Razma (4:1), Charlie Manby (4:1), Luke Humphries (5:1) und Gary Anderson (6:3). Allein der Finaleinzug brachte van Veen ein Preisgeld von 400.000 Pfund ein.
Mit nun 912.500 Pfund liegt van Veen deutlich vor Michael van Gerwen, der mit 691.250 Pfund Rang vier belegt. Für „Mighty Mike“ wird das Jahr 2026 zudem besonders wichtig, da er in dieser Saison einen erheblichen Teil seines bisherigen Preisgeldes verteidigen muss.
Gian van Veen hat Michael van Gerwen als besten niederländischen Dartspieler in der Weltrangliste abgelöst
Gian van Veen hat Michael van Gerwen als besten niederländischen Dartspieler in der Weltrangliste abgelöst
Insgesamt erlebt der niederländische Dartsport goldene Zeiten. Mit Danny Noppert steht ein dritter Niederländer in der Top-10 der Weltrangliste. „The Freeze“ belegt mit 550.750 Pfund Rang zehn. Darüber hinaus finden sich Jermaine Wattimena (18.), Wessel Nijman (29.) und Dirk van Duijvenbode (30.) ebenfalls unter den besten 32 Spielern der Welt.
Vor allem Jermaine Wattimena machte in dieser Saison enorme Fortschritte. Der Niederländer startete das Jahr 2025 noch als Nummer 36 der Welt und verbesserte sich um ganze 18 Plätze. Da „The Machine Gun“ im kommenden Jahr nur vergleichsweise wenig Preisgeld zu verteidigen hat, erscheint der Sprung in die Top-16 für „The Machinegun“ mehr als realistisch.

Hopp sorgt für größte deutsche Verbesserung

Auch aus deutscher Sicht brachte die Darts WM spürbare Bewegungen in der Weltrangliste. Martin Schindler bleibt trotz eines kleinen Rückschlags die klare deutsche Nummer eins. Nach seinem Aus in der dritten Runde verlor „The Wall“ zwar zwei Positionen, hält sich aber weiterhin souverän in den Top-16 und steht nun auf Rang 15 der PDC Order of Merit. Ricardo Pietreczko musste ebenfalls einen kleinen Dämpfer hinnehmen und rutschte um einen Platz auf Position 34 ab. Unverändert präsentiert sich dagegen Gabriel Clemens als deutsche Nummer drei. „The German Giant“ zeigte im Ally Pally eine starke Form und bleibt stabil auf Rang 47 der Weltrangliste.
Dahinter gab es Licht und Schatten. Niko Springer verlor nach seinem überraschenden Erstrundenaus zwei Plätze und steht nun auf Rang 54. Erleichterung herrscht hingegen bei Lukas Wenig, der auf Platz 62 inzwischen Gewissheit hat, auch in der kommenden Saison seine Tour Card zu behalten. Deutliche Fortschritte erzielten Max Hopp und Dominik Grüllich. Hopp machte nach seinem Erstrundensieg zehn Plätze gut und verbesserte sich auf Rang 83, während Grüllich nach seiner erstmaligen WM-Qualifikation acht Positionen kletterte und nun Platz 90 belegt. Für das größte Ausrufezeichen sorgte jedoch Arno Merk. Der WM-Debütant erreichte überraschend die dritte Runde und verbesserte sich sensationell um 66 Plätze auf Rang 100. Der Haken: Merk besitzt keine Tour Card, sodass sein erspieltes Preisgeld zu Saisonbeginn wieder aus dem Ranking gestrichen wird.
Kehrte mit einem Sieg in den Ally Pally zurück: Max Hopp
Kehrte mit einem Sieg in den Ally Pally zurück: Max Hopp

Anderson und Searle zählen zu den großen Gewinnern

Auch Gary Anderson und Ryan Searle gehören zu den großen Profiteuren der Darts WM. Beide erreichten das Halbfinale und verbesserten sich dadurch deutlich in der PDC Order of Merit. Besonders Searles Erfolg gilt als große Überraschung, da der Engländer zuvor nie über die vierte Runde hinausgekommen war. Der Halbfinaleinzug brachte „Heavy Metal“ 200.000 Pfund Preisgeld ein und katapultierte ihn von Rang 20 auf Platz acht der Weltrangliste. Damit ist Searle für nahezu alle TV-Turniere im Jahr 2026 automatisch qualifiziert und darf bei den European Tour-Events künftig ab Runde zwei einsteigen.
Gary Anderson steht nun auf Rang sechs der Weltrangliste und machte im Vergleich zu seiner Position vor der WM acht Plätze gut. Vor „The Flying Scotsman“ findet sich nach der Weltmeisterschaft Jonny Clayton ein. Der Waliser liegt allerdings nur 15.500 Pfund vor Anderson, sodass sich hier ein enges Duell abzeichnet.
Weitere Gewinner innerhalb der Top-16 sind Josh Rock und Nathan Aspinall. Rock verbesserte sich von Rang elf auf neun, während Aspinall einen Platz gutmachte und nun Position 14 belegt. Die starken Sprünge von Anderson und Searle hatten jedoch auch Verlierer zur Folge.
Stephen Bunting gehört zu den größten Leidtragenden. Er fiel von Rang vier auf Platz sieben zurück. Auch Danny Noppert (-4), James Wade (-4), Gerwyn Price (-3), Chris Dobey (-5) und Ross Smith (-4) verloren mehrere Positionen. Damon Heta (-1) hielt den Schaden in Grenzen, ebenso Rob Cross. „Voltage“ musste ein Halbfinale aus dem Vorjahr verteidigen, erreichte diesmal jedoch nur das Achtelfinale. Trotz dieses Rückschlags verlor der Ex-Weltmeister lediglich drei Plätze, was deutlich schlimmer hätte ausfallen können.

Veränderungen in der erweiterten Spitze

In der erweiterten Weltspitze sorgte Luke Woodhouse für eine persönliche Bestmarke. „Woody“ erreichte das Achtelfinale der Weltmeisterschaft und kletterte auf Rang 21 der Weltrangliste, seine bislang höchste Platzierung. Er verbesserte sich um vier Positionen und verdrängte damit Dave Chisnall (-1), Daryl Gurney (-1) und Dimitri Van den Bergh (-2).
Besonders bitter verlief das Turnier für Van den Bergh. Der Belgier steht nun nur noch auf Rang 25 und verpasste damit um einen Platz die automatische Qualifikation für das Winmau World Masters Ende Januar. Davon profitierte mitunter Mike De Decker, der als bestplatzierter Belgier auf Rang 19 für das erste Major-Turnier der neuen Saison gesetzt ist.
Krzysztof Ratajski kletterte dank seines starken Viertelfinaleinzugs auf Rang 28. Peter Wright (31.) und Michael Smith (32.) gehören ebenfalls nur noch knapp zu den Top-32 der Welt. Direkt dahinter lauern unter anderem Andrew Gilding, Ricardo Pietreczko und Joe Cullen.
Raymond van Barneveld rutschte nach seinem enttäuschenden WM-Auftritt auf Rang 36 ab und liegt damit nur zwei Plätze vor Kevin Doets (38.). „Hawk Eye“ erreichte zum zweiten Mal in Folge das Achtelfinale der Darts WM. Niels Zonneveld überzeugte ebenfalls mit dem Einzug in die Runde der letzten 32 und verbesserte sich um zwei Plätze auf Rang 42.
Außerdem steht Mario Vandenbogaerde (64.) in den Top-64 und behält seine Tour Card für das Jahr 2026. Vandenbogaerde hatte dabei das Glück, dass Dom Taylor aus der Rangliste gestrichen wurde. Taylor wurde während der Darts-Weltmeisterschaft des Dopings überführt und musste sein gewonnenes Preisgeld abgeben. Dadurch fiel Taylor in der Rangliste aus den Top-64 heraus – Vandenbogaerde darf somit seine Profi-Lizenz behalten.
Glück im Unglück für Mario Vandenbogaerde, der seine PDC Tour Card nur knapp verteidigt
Glück im Unglück für Mario Vandenbogaerde, der seine PDC Tour Card nur knapp verteidigt

WM-Überraschungen steigen deutlich, auch wenn es nicht allen hilft

Zu den großen Entdeckungen der Darts WM zählte der stets gut gelaunte Engländer Justin Hood. „Happy Feet“ sorgte mit Siegen unter anderem gegen Danny Noppert und Josh Rock für Furore und erreichte sensationell das Viertelfinale. In seinem ersten Tour-Card-Jahr machte Hood dank dieses Auftritts 36 Plätze gut und steht nun auf Rang 50. Damit weiß er bereits jetzt, dass er auch 2027 im Besitz einer PDC Tour Card sein wird.
Auch James Hurrell darf optimistisch in die Zukunft blicken. Er verbesserte sich von einem kritischen 63. Platz auf Rang 48 und liegt damit wieder sicher innerhalb der Tour-Card-Zone. „Hillbilly“ überraschte bei der WM mit Siegen über Dirk van Duijvenbode und Stephen Bunting und erreichte das Achtelfinale.
Wesley Plaisier spielte ebenfalls ein starkes Turnier. Der Niederländer feierte mit seinem Sieg über Gerwyn Price einen der Sensationserfolge der Weltmeisterschaft. Bei der Darts WM spielte er 35.000 Pfund Preisgeld ein und stieg um 17 Plätze auf Rang 75 auf. Plaisier befindet sich noch in seinem ersten Tour-Card-Jahr und muss erst nach 2026 unter den Top-64 stehen, um seine Tour Card zu behalten.
Weitere positive Erscheinungen waren Andreas Harrysson und Charlie Manby. Beide erreichten in London das Achtelfinale und verbesserten sich um 41 beziehungsweise 85 Plätze auf Rang 73 und 81 der Weltrangliste. Da beide jedoch keine PDC Tour Card besitzen, hätten sie das Viertelfinale erreichen müssen, um das Preisgeld im Ranking behalten zu dürfen. Das gelang knapp nicht, weshalb ihre Ranglistenpunkte zu Beginn der neuen Saison wieder auf null gesetzt werden. Beide müssen nun bei der Q-School versuchen, sich eine Tour Card für die Spielzeiten 2026 und 2027 zu sichern.

PDC Order of Merit

RangNamePreisgeld
1Luke Littler£2,770,500
2Luke Humphries£1,172,000
3Gian van Veen£912,500
4Michael van Gerwen£691,250
5Jonny Clayton£625,000
6Gary Anderson£609,500
7Stephen Bunting£593,750
8Ryan Searle£568,000
9Josh Rock£555,500
10Danny Noppert£550,750
11James Wade£544,250
12Gerwyn Price£521,000
13Chris Dobey£505,250
14Nathan Aspinall£460,000
15Martin Schindler£458,250
16Ross Smith£447,750
17Damon Heta£439,000
18Jermaine Wattimena£423,000
19Mike De Decker£413,500
20Rob Cross£389,000
21Luke Woodhouse£383,000
22Dave Chisnall£362,500
23Daryl Gurney£346,500
24Ryan Joyce£345,000
25Dimitri Van den Bergh£335,250
26Cameron Menzies£325,250
27Ritchie Edhouse£324,000
28Krzysztof Ratajski£322,500
29Wessel Nijman£320,750
30Dirk van Duijvenbode£319,750
31Peter Wright£311,500
32Michael Smith£303,500
33Andrew Gilding£300,000
34Ricardo Pietreczko£293,000
35Joe Cullen£275,000
36Raymond van Barneveld£246,000
37Martin Lukeman£226,500
38Kevin Doets£219,000
39Callan Rydz£189,000
40Brendan Dolan£183,250
41Niels Zonneveld£182,750
42William O'Connor£182,250
43Ricky Evans£175,250
44Scott Williams£173,750
45Madars Razma£162,500
46Mickey Mansell£159,250
47Gabriel Clemens£154,250
48James Hurrell£147,000
49Connor Scutt£144,750
50Justin Hood£139,750
51Jeffrey De Graaf£139,500
52Ian White£134,500
53Alan Soutar£131,500
54Niko Springer£129,750
55Mensur Suljovic£127,750
56Ryan Meikle£125,500
57Richard Veenstra£117,250
58Keane Barry£116,250
59Nick Kenny£114,500
60Kim Huybrechts£108,000
61Thibault Tricole£106,250
62Lukas Wenig£101,250
63Rob Owen£95,500
64Mario Vandenbogaerde£94,750
65Stephen Burton£93,750
66Matt Campbell£85,250
67Karel Sedlacek£83,000
68Dom Taylor£82,500
69Chris Landman£82,250
70Darren Beveridge£79,750
71Bradley Brooks£78,750
71Florian Hempel£78,750
73Andreas Harrysson£77,750
74Cam Crabtree£73,000
75Wesley Plaisier£68,500
76Steve Lennon£68,250
77Matthew Dennant£67,250
78Andy Baetens£67,000
79Dylan Slevin£66,750
80Sebastian Bialecki£63,750
81Charlie Manby£62,500
82Jose De Sousa£59,000
83Max Hopp£58,250
84Owen Bates£57,250
85Adam Lipscombe£56,750
86Adam Hunt£56,000
87Jim Williams£52,000
88Darius Labanauskas£46,750
89Haupai Puha£44,500
90Dominik Gruellich£44,250
91Stefan Bellmont£43,750
92Rhys Griffin£43,500
93Berry van Peer£41,750
94Cor Dekker£41,250
95Patrick Geeraets£40,250
96Robert Grundy£39,250
97Nathan Rafferty£38,750
97Jitse Van der Wal£38,750
99Radek Szaganski£38,250
100Arno Merk£37,500
101Jelle Klaasen£34,750
102Martijn Dragt£33,000
103Jamai van den Herik£32,500
104Jurjen van der Velde£32,250
105Danny Lauby£31,750
106David Davies£31,000
106Beau Greaves£31,000
108William Borland£28,000
108Benjamin Reus£28,000
110Mervyn King£27,500
110Brett Claydon£27,500
112George Killington£27,000
113Maik Kuivenhoven£26,000
113Andy Boulton£26,000
115Ted Evetts£25,000
116Tavis Dudeney£24,500
116Oskar Lukasiak£24,500
118Darryl Pilgrim£24,250
119Boris Krcmar£24,000
120Michele Turetta£21,000
121Tom Bissell£20,250
122Christian Kist£20,000
123Leon Weber£19,750
124Dennie Olde Kalter£18,500
125Joshua Richardson£18,250
126Teemu Harju£17,500
127Jim Long£17,250
127Thomas Lovely£17,250
127Marvin van Velzen£17,250
130Adam Gawlas£16,250
131Viktor Tingstrom£16,000
132Adam Warner£15,500
133Greg Ritchie£13,500
134Alexander Merkx£13,000
135Jimmy van Schie£12,500
135Carl Sneyd£12,500
137Adam Paxton£11,750
138Maximilian Czerwinski£11,250
139Graham Hall£10,500
140Danny van Trijp£10,000
141Kevin Burness£9,500
142Tytus Kanik£9,250
143Joe Hunt£8,500
143Stefaan Henderyck£8,500
143Tim Wolters£8,500
146Michael Unterbuchner£8,250
147Rusty-Jake Rodriguez£7,500
148Tommy Lishman£6,500
149Jack Tweddell£5,500
149Tom Sykes£5,500
151Pero Ljubic£5,250
152Scott Waites£5,000
152Johan Engstrom£5,000
152Kai Gotthardt£5,000
152Jarno Bottenberg£5,000
152Jeffrey Sparidaans£5,000
152Daniel Klose£5,000
158Henry Coates£4,250
159Jules van Dongen£4,000
160Dragutin Horvat£3,750
160Benjamin Pratnemer£3,750
160Aden Kirk£3,750
163Lee Cocks£3,500
163Michael Flynn£3,500
165Nathan Girvan£3,250
166Scott Campbell£3,000
167Kevin Troppmann£2,500
167Martin Kramer£2,500
167Andras Borbely£2,500
167Sam Spivey£2,500
167Francois Schweyen£2,500
167Petr Krivka£2,500
167Kevin Knopf£2,500
167Paul Krohne£2,500
167Graham Usher£2,500
176Martin Thomas£2,000
177Sietse Lap£1,500
178Felix Springer£1,250
178Tomislav Rosandic£1,250
178Denis Schnetzer£1,250
178Ansh Sood£1,250
178Rocco Fulciniti£1,250
178Andreas Toft Jorgensen£1,250
178Levente Sarai£1,250
178Andreas Hyllgaardhus£1,250
178Nandor Major£1,250
178Nandor Pres£1,250
178Lukas Unger£1,250
178Filip Manak£1,250
178Jiri Brejcha£1,250
178Xanti Van den Bergh£1,250
178Liam Maendl-Lawrance£1,250
178Miroslaw Grudziecki£1,250
178Yorick Hofkens£1,250
178Joshua Hermann£1,250
178Moritz Bohrmann£1,250
178Jeffrey De Zwaan£1,250
178Jerry Hendriks£1,250
178Marcel Erba£1,250
178Zoran Lerchbacher£1,250
178Gyorgy Jehirszki£1,250
178Christian Goedl£1,250
178Rowby-John Rodriguez£1,250
178Rene Eidams£1,250
178Michael Rosenauer£1,250
178Finn Behrens£1,250
178Patrick Klingelhoefer£1,250
178Paul Goyer£1,250
178Laurin Welk£1,250
178Marko Kantele£1,250
178Sybren Gijbels£1,250
178Cedric Waegemans£1,250
178Patrick De Backer£1,250
214Jenson Walker£1,000
214Ron Meulenkamp£1,000
214Simon Stevenson£1,000
214Paul Rowley£1,000
214Shaun Fox£1,000
214Tommy Morris£1,000
220Ryan Branley£750
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