Luke Littler hat seine Spitzenposition in der PDC Order of Merit mit dem Gewinn seines zweiten
Weltmeistertitels eindrucksvoll untermauert. Der 18-jährige Engländer
krönte sich am Samstagabend zum Weltmeister und ließ im Finale gegen Gian van Veen keine Zweifel an seiner Vormachtstellung. „The Nuke“ dominierte das Endspiel klar und setzte ein weiteres Ausrufezeichen hinter eine ohnehin historische Saison.
Bereits der Weg ins Finale glich einer Machtdemonstration. Littler marschierte ohne größere Mühe durch das Turnier und ließ dabei namhafte Gegner reihenweise hinter sich. Im Endspiel gegen van Veen geriet er zwar zunächst mit 0:1 in Rückstand, doch danach übernahm er endgültig die Kontrolle.
Littler dreht das Finale – und setzt neue Maßstäbe
Der junge Engländer hatte sich das WM-Endspiel zuvor mit Siegen über Darius Labanauskas (3:0), David Davies (3:0), Mensur Suljovic (4:0), Rob Cross (4:2), Krzysztof Ratajski (5:0) und Ryan Searle (6:1) gesichert. Gegen Gian van Veen verlor Littler zunächst den ersten Satz. Van Veen verpasste anschließend jedoch eine große Chance auf Doppel-8, um auf 2:0 zu erhöhen. Dieser vergebene Dart sollte sich als spielentscheidend erweisen. Littler gewann in der Folge sieben Sätze in Serie und entschied das WM-Finale souverän mit 7:1 für sich.
Dieser Titel hat historische Dimensionen. Luke Littler ist der erste Dartspieler überhaupt, der mit einem WM-Sieg ein Preisgeld von einer Million Pfund gewinnt. Gleichzeitig sorgt dieser Triumph für ein weiteres Novum: Littler ist der erste Spieler, der mit mehr als zwei Millionen Pfund in der PDC Order of Merit geführt wird.
Das vorherige Update der PDC Weltrangliste können Sie sich hier ansehen.Die neue Rekordmarke hat der 18-Jährige zudem auch gleich mit einem ordentlichen Polster versehen. Mit exakt 2.770.500 Pfund führt Littler die Weltrangliste deutlich an. In der kommenden Saison kann er sogar als erster Spieler die Marke von drei Millionen Pfund Preisgeld ins Visier nehmen. Sein Vorsprung auf die Nummer zwei Luke Humphries ist gewaltig. Humphries liegt mit 1.172.000 Pfund nicht einmal bei der Hälfte dessen, was Littler in den vergangenen 24 Monaten eingespielt hat.
Gian van Veen in der Elite angekommen
Hinter den beiden Lukes folgen mit Gian van Veen und Michael van Gerwen zwei Niederländer auf den Plätzen drei und vier der Weltrangliste. Damit erlebt der niederländische Dartsport einen bemerkenswerten Wandel, denn erstmals seit Oktober 2012 ist Michael van Gerwen nicht mehr der bestplatzierte Niederländer im Ranking.
Der 23-Jährige spielte ein herausragendes Turnier. Auf seinem Weg ins Finale bezwang er Cristo Reyes (3:1), Alan Soutar (3:1), Madars Razma (4:1), Charlie Manby (4:1), Luke Humphries (5:1) und Gary Anderson (6:3). Allein der Finaleinzug brachte van Veen ein Preisgeld von 400.000 Pfund ein.
Mit nun 912.500 Pfund liegt van Veen deutlich vor Michael van Gerwen, der mit 691.250 Pfund Rang vier belegt. Für „Mighty Mike“ wird das Jahr 2026 zudem besonders wichtig, da er in dieser Saison einen erheblichen Teil seines bisherigen Preisgeldes verteidigen muss.
Gian van Veen hat Michael van Gerwen als besten niederländischen Dartspieler in der Weltrangliste abgelöst
Insgesamt erlebt der niederländische Dartsport goldene Zeiten. Mit Danny Noppert steht ein dritter Niederländer in der Top-10 der Weltrangliste. „The Freeze“ belegt mit 550.750 Pfund Rang zehn. Darüber hinaus finden sich Jermaine Wattimena (18.), Wessel Nijman (29.) und Dirk van Duijvenbode (30.) ebenfalls unter den besten 32 Spielern der Welt.
Vor allem Jermaine Wattimena machte in dieser Saison enorme Fortschritte. Der Niederländer startete das Jahr 2025 noch als Nummer 36 der Welt und verbesserte sich um ganze 18 Plätze. Da „The Machine Gun“ im kommenden Jahr nur vergleichsweise wenig Preisgeld zu verteidigen hat, erscheint der Sprung in die Top-16 für „The Machinegun“ mehr als realistisch.
Hopp sorgt für größte deutsche Verbesserung
Auch aus deutscher Sicht brachte die Darts WM spürbare Bewegungen in der Weltrangliste. Martin Schindler bleibt trotz eines kleinen Rückschlags die klare deutsche Nummer eins. Nach seinem Aus in der dritten Runde verlor „The Wall“ zwar zwei Positionen, hält sich aber weiterhin souverän in den Top-16 und steht nun auf Rang 15 der PDC Order of Merit. Ricardo Pietreczko musste ebenfalls einen kleinen Dämpfer hinnehmen und rutschte um einen Platz auf Position 34 ab. Unverändert präsentiert sich dagegen Gabriel Clemens als deutsche Nummer drei. „The German Giant“ zeigte im Ally Pally eine starke Form und bleibt stabil auf Rang 47 der Weltrangliste.
Dahinter gab es Licht und Schatten. Niko Springer verlor nach seinem überraschenden Erstrundenaus zwei Plätze und steht nun auf Rang 54. Erleichterung herrscht hingegen bei Lukas Wenig, der auf Platz 62 inzwischen Gewissheit hat, auch in der kommenden Saison seine Tour Card zu behalten. Deutliche Fortschritte erzielten Max Hopp und Dominik Grüllich. Hopp machte nach seinem Erstrundensieg zehn Plätze gut und verbesserte sich auf Rang 83, während Grüllich nach seiner erstmaligen WM-Qualifikation acht Positionen kletterte und nun Platz 90 belegt. Für das größte Ausrufezeichen sorgte jedoch Arno Merk. Der WM-Debütant erreichte überraschend die dritte Runde und verbesserte sich sensationell um 66 Plätze auf Rang 100. Der Haken: Merk besitzt keine Tour Card, sodass sein erspieltes Preisgeld zu Saisonbeginn wieder aus dem Ranking gestrichen wird.
Kehrte mit einem Sieg in den Ally Pally zurück: Max Hopp
Anderson und Searle zählen zu den großen Gewinnern
Auch Gary Anderson und Ryan Searle gehören zu den großen Profiteuren der Darts WM. Beide erreichten das Halbfinale und verbesserten sich dadurch deutlich in der PDC Order of Merit. Besonders Searles Erfolg gilt als große Überraschung, da der Engländer zuvor nie über die vierte Runde hinausgekommen war. Der Halbfinaleinzug brachte „Heavy Metal“ 200.000 Pfund Preisgeld ein und katapultierte ihn von Rang 20 auf Platz acht der Weltrangliste. Damit ist Searle für nahezu alle TV-Turniere im Jahr 2026 automatisch qualifiziert und darf bei den European Tour-Events künftig ab Runde zwei einsteigen.
Gary Anderson steht nun auf Rang sechs der Weltrangliste und machte im Vergleich zu seiner Position vor der WM acht Plätze gut. Vor „The Flying Scotsman“ findet sich nach der Weltmeisterschaft Jonny Clayton ein. Der Waliser liegt allerdings nur 15.500 Pfund vor Anderson, sodass sich hier ein enges Duell abzeichnet.
Weitere Gewinner innerhalb der Top-16 sind Josh Rock und Nathan Aspinall. Rock verbesserte sich von Rang elf auf neun, während Aspinall einen Platz gutmachte und nun Position 14 belegt. Die starken Sprünge von Anderson und Searle hatten jedoch auch Verlierer zur Folge.
Stephen Bunting gehört zu den größten Leidtragenden. Er fiel von Rang vier auf Platz sieben zurück. Auch Danny Noppert (-4), James Wade (-4), Gerwyn Price (-3), Chris Dobey (-5) und Ross Smith (-4) verloren mehrere Positionen. Damon Heta (-1) hielt den Schaden in Grenzen, ebenso Rob Cross. „Voltage“ musste ein Halbfinale aus dem Vorjahr verteidigen, erreichte diesmal jedoch nur das Achtelfinale. Trotz dieses Rückschlags verlor der Ex-Weltmeister lediglich drei Plätze, was deutlich schlimmer hätte ausfallen können.
Veränderungen in der erweiterten Spitze
In der erweiterten Weltspitze sorgte Luke Woodhouse für eine persönliche Bestmarke. „Woody“ erreichte das Achtelfinale der Weltmeisterschaft und kletterte auf Rang 21 der Weltrangliste, seine bislang höchste Platzierung. Er verbesserte sich um vier Positionen und verdrängte damit Dave Chisnall (-1), Daryl Gurney (-1) und Dimitri Van den Bergh (-2).
Besonders bitter verlief das Turnier für Van den Bergh. Der Belgier steht nun nur noch auf Rang 25 und verpasste damit um einen Platz die automatische Qualifikation für das Winmau World Masters Ende Januar. Davon profitierte mitunter Mike De Decker, der als bestplatzierter Belgier auf Rang 19 für das erste Major-Turnier der neuen Saison gesetzt ist.
Krzysztof Ratajski kletterte dank seines starken Viertelfinaleinzugs auf Rang 28. Peter Wright (31.) und Michael Smith (32.) gehören ebenfalls nur noch knapp zu den Top-32 der Welt. Direkt dahinter lauern unter anderem Andrew Gilding, Ricardo Pietreczko und Joe Cullen.
Raymond van Barneveld rutschte nach seinem enttäuschenden WM-Auftritt auf Rang 36 ab und liegt damit nur zwei Plätze vor Kevin Doets (38.). „Hawk Eye“ erreichte zum zweiten Mal in Folge das Achtelfinale der Darts WM. Niels Zonneveld überzeugte ebenfalls mit dem Einzug in die Runde der letzten 32 und verbesserte sich um zwei Plätze auf Rang 42.
Außerdem steht Mario Vandenbogaerde (64.) in den Top-64 und behält seine Tour Card für das Jahr 2026. Vandenbogaerde hatte dabei das Glück,
dass Dom Taylor aus der Rangliste gestrichen wurde. Taylor wurde während der Darts-Weltmeisterschaft des Dopings überführt und musste sein gewonnenes Preisgeld abgeben. Dadurch fiel Taylor in der Rangliste aus den Top-64 heraus – Vandenbogaerde darf somit seine Profi-Lizenz behalten.
Glück im Unglück für Mario Vandenbogaerde, der seine PDC Tour Card nur knapp verteidigt
WM-Überraschungen steigen deutlich, auch wenn es nicht allen hilft
Zu den großen Entdeckungen der Darts WM zählte der stets gut gelaunte Engländer Justin Hood. „Happy Feet“ sorgte mit Siegen unter anderem gegen Danny Noppert und Josh Rock für Furore und erreichte sensationell das Viertelfinale. In seinem ersten Tour-Card-Jahr machte Hood dank dieses Auftritts 36 Plätze gut und steht nun auf Rang 50. Damit weiß er bereits jetzt, dass er auch 2027 im Besitz einer PDC Tour Card sein wird.
Auch James Hurrell darf optimistisch in die Zukunft blicken. Er verbesserte sich von einem kritischen 63. Platz auf Rang 48 und liegt damit wieder sicher innerhalb der Tour-Card-Zone. „Hillbilly“ überraschte bei der WM mit Siegen über Dirk van Duijvenbode und Stephen Bunting und erreichte das Achtelfinale.
Wesley Plaisier spielte ebenfalls ein starkes Turnier. Der Niederländer feierte mit seinem Sieg über Gerwyn Price einen der Sensationserfolge der Weltmeisterschaft. Bei der Darts WM spielte er 35.000 Pfund Preisgeld ein und stieg um 17 Plätze auf Rang 75 auf. Plaisier befindet sich noch in seinem ersten Tour-Card-Jahr und muss erst nach 2026 unter den Top-64 stehen, um seine Tour Card zu behalten.
Weitere positive Erscheinungen waren Andreas Harrysson und Charlie Manby. Beide erreichten in London das Achtelfinale und verbesserten sich um 41 beziehungsweise 85 Plätze auf Rang 73 und 81 der Weltrangliste. Da beide jedoch keine PDC Tour Card besitzen, hätten sie das Viertelfinale erreichen müssen, um das Preisgeld im Ranking behalten zu dürfen. Das gelang knapp nicht, weshalb ihre Ranglistenpunkte zu Beginn der neuen Saison wieder auf null gesetzt werden. Beide müssen nun bei der Q-School versuchen, sich eine Tour Card für die Spielzeiten 2026 und 2027 zu sichern.
PDC Order of Merit
| Rang | Name | Preisgeld |
| 1 | Luke Littler | £2,770,500 |
| 2 | Luke Humphries | £1,172,000 |
| 3 | Gian van Veen | £912,500 |
| 4 | Michael van Gerwen | £691,250 |
| 5 | Jonny Clayton | £625,000 |
| 6 | Gary Anderson | £609,500 |
| 7 | Stephen Bunting | £593,750 |
| 8 | Ryan Searle | £568,000 |
| 9 | Josh Rock | £555,500 |
| 10 | Danny Noppert | £550,750 |
| 11 | James Wade | £544,250 |
| 12 | Gerwyn Price | £521,000 |
| 13 | Chris Dobey | £505,250 |
| 14 | Nathan Aspinall | £460,000 |
| 15 | Martin Schindler | £458,250 |
| 16 | Ross Smith | £447,750 |
| 17 | Damon Heta | £439,000 |
| 18 | Jermaine Wattimena | £423,000 |
| 19 | Mike De Decker | £413,500 |
| 20 | Rob Cross | £389,000 |
| 21 | Luke Woodhouse | £383,000 |
| 22 | Dave Chisnall | £362,500 |
| 23 | Daryl Gurney | £346,500 |
| 24 | Ryan Joyce | £345,000 |
| 25 | Dimitri Van den Bergh | £335,250 |
| 26 | Cameron Menzies | £325,250 |
| 27 | Ritchie Edhouse | £324,000 |
| 28 | Krzysztof Ratajski | £322,500 |
| 29 | Wessel Nijman | £320,750 |
| 30 | Dirk van Duijvenbode | £319,750 |
| 31 | Peter Wright | £311,500 |
| 32 | Michael Smith | £303,500 |
| 33 | Andrew Gilding | £300,000 |
| 34 | Ricardo Pietreczko | £293,000 |
| 35 | Joe Cullen | £275,000 |
| 36 | Raymond van Barneveld | £246,000 |
| 37 | Martin Lukeman | £226,500 |
| 38 | Kevin Doets | £219,000 |
| 39 | Callan Rydz | £189,000 |
| 40 | Brendan Dolan | £183,250 |
| 41 | Niels Zonneveld | £182,750 |
| 42 | William O'Connor | £182,250 |
| 43 | Ricky Evans | £175,250 |
| 44 | Scott Williams | £173,750 |
| 45 | Madars Razma | £162,500 |
| 46 | Mickey Mansell | £159,250 |
| 47 | Gabriel Clemens | £154,250 |
| 48 | James Hurrell | £147,000 |
| 49 | Connor Scutt | £144,750 |
| 50 | Justin Hood | £139,750 |
| 51 | Jeffrey De Graaf | £139,500 |
| 52 | Ian White | £134,500 |
| 53 | Alan Soutar | £131,500 |
| 54 | Niko Springer | £129,750 |
| 55 | Mensur Suljovic | £127,750 |
| 56 | Ryan Meikle | £125,500 |
| 57 | Richard Veenstra | £117,250 |
| 58 | Keane Barry | £116,250 |
| 59 | Nick Kenny | £114,500 |
| 60 | Kim Huybrechts | £108,000 |
| 61 | Thibault Tricole | £106,250 |
| 62 | Lukas Wenig | £101,250 |
| 63 | Rob Owen | £95,500 |
| 64 | Mario Vandenbogaerde | £94,750 |
| 65 | Stephen Burton | £93,750 |
| 66 | Matt Campbell | £85,250 |
| 67 | Karel Sedlacek | £83,000 |
| 68 | Dom Taylor | £82,500 |
| 69 | Chris Landman | £82,250 |
| 70 | Darren Beveridge | £79,750 |
| 71 | Bradley Brooks | £78,750 |
| 71 | Florian Hempel | £78,750 |
| 73 | Andreas Harrysson | £77,750 |
| 74 | Cam Crabtree | £73,000 |
| 75 | Wesley Plaisier | £68,500 |
| 76 | Steve Lennon | £68,250 |
| 77 | Matthew Dennant | £67,250 |
| 78 | Andy Baetens | £67,000 |
| 79 | Dylan Slevin | £66,750 |
| 80 | Sebastian Bialecki | £63,750 |
| 81 | Charlie Manby | £62,500 |
| 82 | Jose De Sousa | £59,000 |
| 83 | Max Hopp | £58,250 |
| 84 | Owen Bates | £57,250 |
| 85 | Adam Lipscombe | £56,750 |
| 86 | Adam Hunt | £56,000 |
| 87 | Jim Williams | £52,000 |
| 88 | Darius Labanauskas | £46,750 |
| 89 | Haupai Puha | £44,500 |
| 90 | Dominik Gruellich | £44,250 |
| 91 | Stefan Bellmont | £43,750 |
| 92 | Rhys Griffin | £43,500 |
| 93 | Berry van Peer | £41,750 |
| 94 | Cor Dekker | £41,250 |
| 95 | Patrick Geeraets | £40,250 |
| 96 | Robert Grundy | £39,250 |
| 97 | Nathan Rafferty | £38,750 |
| 97 | Jitse Van der Wal | £38,750 |
| 99 | Radek Szaganski | £38,250 |
| 100 | Arno Merk | £37,500 |
| 101 | Jelle Klaasen | £34,750 |
| 102 | Martijn Dragt | £33,000 |
| 103 | Jamai van den Herik | £32,500 |
| 104 | Jurjen van der Velde | £32,250 |
| 105 | Danny Lauby | £31,750 |
| 106 | David Davies | £31,000 |
| 106 | Beau Greaves | £31,000 |
| 108 | William Borland | £28,000 |
| 108 | Benjamin Reus | £28,000 |
| 110 | Mervyn King | £27,500 |
| 110 | Brett Claydon | £27,500 |
| 112 | George Killington | £27,000 |
| 113 | Maik Kuivenhoven | £26,000 |
| 113 | Andy Boulton | £26,000 |
| 115 | Ted Evetts | £25,000 |
| 116 | Tavis Dudeney | £24,500 |
| 116 | Oskar Lukasiak | £24,500 |
| 118 | Darryl Pilgrim | £24,250 |
| 119 | Boris Krcmar | £24,000 |
| 120 | Michele Turetta | £21,000 |
| 121 | Tom Bissell | £20,250 |
| 122 | Christian Kist | £20,000 |
| 123 | Leon Weber | £19,750 |
| 124 | Dennie Olde Kalter | £18,500 |
| 125 | Joshua Richardson | £18,250 |
| 126 | Teemu Harju | £17,500 |
| 127 | Jim Long | £17,250 |
| 127 | Thomas Lovely | £17,250 |
| 127 | Marvin van Velzen | £17,250 |
| 130 | Adam Gawlas | £16,250 |
| 131 | Viktor Tingstrom | £16,000 |
| 132 | Adam Warner | £15,500 |
| 133 | Greg Ritchie | £13,500 |
| 134 | Alexander Merkx | £13,000 |
| 135 | Jimmy van Schie | £12,500 |
| 135 | Carl Sneyd | £12,500 |
| 137 | Adam Paxton | £11,750 |
| 138 | Maximilian Czerwinski | £11,250 |
| 139 | Graham Hall | £10,500 |
| 140 | Danny van Trijp | £10,000 |
| 141 | Kevin Burness | £9,500 |
| 142 | Tytus Kanik | £9,250 |
| 143 | Joe Hunt | £8,500 |
| 143 | Stefaan Henderyck | £8,500 |
| 143 | Tim Wolters | £8,500 |
| 146 | Michael Unterbuchner | £8,250 |
| 147 | Rusty-Jake Rodriguez | £7,500 |
| 148 | Tommy Lishman | £6,500 |
| 149 | Jack Tweddell | £5,500 |
| 149 | Tom Sykes | £5,500 |
| 151 | Pero Ljubic | £5,250 |
| 152 | Scott Waites | £5,000 |
| 152 | Johan Engstrom | £5,000 |
| 152 | Kai Gotthardt | £5,000 |
| 152 | Jarno Bottenberg | £5,000 |
| 152 | Jeffrey Sparidaans | £5,000 |
| 152 | Daniel Klose | £5,000 |
| 158 | Henry Coates | £4,250 |
| 159 | Jules van Dongen | £4,000 |
| 160 | Dragutin Horvat | £3,750 |
| 160 | Benjamin Pratnemer | £3,750 |
| 160 | Aden Kirk | £3,750 |
| 163 | Lee Cocks | £3,500 |
| 163 | Michael Flynn | £3,500 |
| 165 | Nathan Girvan | £3,250 |
| 166 | Scott Campbell | £3,000 |
| 167 | Kevin Troppmann | £2,500 |
| 167 | Martin Kramer | £2,500 |
| 167 | Andras Borbely | £2,500 |
| 167 | Sam Spivey | £2,500 |
| 167 | Francois Schweyen | £2,500 |
| 167 | Petr Krivka | £2,500 |
| 167 | Kevin Knopf | £2,500 |
| 167 | Paul Krohne | £2,500 |
| 167 | Graham Usher | £2,500 |
| 176 | Martin Thomas | £2,000 |
| 177 | Sietse Lap | £1,500 |
| 178 | Felix Springer | £1,250 |
| 178 | Tomislav Rosandic | £1,250 |
| 178 | Denis Schnetzer | £1,250 |
| 178 | Ansh Sood | £1,250 |
| 178 | Rocco Fulciniti | £1,250 |
| 178 | Andreas Toft Jorgensen | £1,250 |
| 178 | Levente Sarai | £1,250 |
| 178 | Andreas Hyllgaardhus | £1,250 |
| 178 | Nandor Major | £1,250 |
| 178 | Nandor Pres | £1,250 |
| 178 | Lukas Unger | £1,250 |
| 178 | Filip Manak | £1,250 |
| 178 | Jiri Brejcha | £1,250 |
| 178 | Xanti Van den Bergh | £1,250 |
| 178 | Liam Maendl-Lawrance | £1,250 |
| 178 | Miroslaw Grudziecki | £1,250 |
| 178 | Yorick Hofkens | £1,250 |
| 178 | Joshua Hermann | £1,250 |
| 178 | Moritz Bohrmann | £1,250 |
| 178 | Jeffrey De Zwaan | £1,250 |
| 178 | Jerry Hendriks | £1,250 |
| 178 | Marcel Erba | £1,250 |
| 178 | Zoran Lerchbacher | £1,250 |
| 178 | Gyorgy Jehirszki | £1,250 |
| 178 | Christian Goedl | £1,250 |
| 178 | Rowby-John Rodriguez | £1,250 |
| 178 | Rene Eidams | £1,250 |
| 178 | Michael Rosenauer | £1,250 |
| 178 | Finn Behrens | £1,250 |
| 178 | Patrick Klingelhoefer | £1,250 |
| 178 | Paul Goyer | £1,250 |
| 178 | Laurin Welk | £1,250 |
| 178 | Marko Kantele | £1,250 |
| 178 | Sybren Gijbels | £1,250 |
| 178 | Cedric Waegemans | £1,250 |
| 178 | Patrick De Backer | £1,250 |
| 214 | Jenson Walker | £1,000 |
| 214 | Ron Meulenkamp | £1,000 |
| 214 | Simon Stevenson | £1,000 |
| 214 | Paul Rowley | £1,000 |
| 214 | Shaun Fox | £1,000 |
| 214 | Tommy Morris | £1,000 |
| 220 | Ryan Branley | £750 |