Nicholson fordert Ranglistenturniere in Ozeanien: "Den Spielern die Aussicht auf eine Profikarriere geben"

Im vergangenen Monat fanden drei World Series-Turniere in Australien und Neuseeland statt. Paul Nicholson, selbst ein ehemaliger professioneller Dartspieler, zieht eine Bilanz zu den Oceanic-Darts.

Nicholson selbst lebte eine Zeit lang in Australien und spielte auch für dieses Land in Wettbewerben. "Die Organisationen DPA (Dart Players Australia) und DPNZ (Dart Players New-Zealand) haben die PDC immer unterstützt und Spieler zur WM geschickt. Die Talente in Australien und Neuseeland waren schon immer stark, was sich in den letzten Wochen bei den World Series mit Tour Card-Inhabern wie Gordon Mathers, Simon Whitlock und Damon Heta erneut zeigte. Und auch Spieler wie Mal Cuming, Dave Marland, Haupai Puha und Warren Parry", sagte Nicholson der PDC.

"Wir müssen jetzt aber auch in die Zukunft blicken", so Nicholson weiter. "Um mehr Spieler in Ozeanien dafür zu begeistern, auf professionellem Niveau zu spielen, denke ich, dass es wichtig ist, dass die PDC wieder Ranglistenturniere in Down Under organisiert. Das haben sie zwischen 2008 und 2010 schon einmal mit Erfolg getan".

Mehr Talente auf dem Weg

Nicholson zweifelt nicht daran, dass es noch viele Talente gibt, die kommen werden. "Die Spieler sind da, wir müssen ihnen nur die Mittel an die Hand geben, damit sie in Aktion treten können, und ein Spiel auf dem Podium bei einer Weltmeisterschaft wie dieser ist vielleicht nicht genug. Ein paar Ranglistenturniere in Australien und Neuseeland können ihnen auch mehr Erfahrung bringen."

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