Während zuvor bereits geschaut wurde,
welche Spieler in ihrem ersten Tourcardjahr in die Top 64 der Weltrangliste kommen könnten, verschiebt sich der Fokus nun auf die Darter, die ernsthaft Gefahr laufen, ihre Tour Card zu verlieren.
Die Top 128 der Tour-Card-Inhaber bildet eine knallharte Konkurrenz, in der lediglich 64 Spieler am Ende der Saison sicher sind, ihre Karte zu behalten. Diese Gruppe wird anschließend ergänzt durch neue Tour-Card-Gewinner der
Q-School, Akteure aus dem First-Year-Circuit und Champions der Sekundärtouren.
Für einige Spieler auf dieser Liste bedeutet das einen deutlichen Rückschritt im Vergleich zu früheren Jahren, während andere schon länger am Abgrund balancieren. Doch welche Dartspieler befinden sich aktuell wirklich in der Gefahrenzone?
Nick Kenny, für Wales beim World Cup – verliert er danach seine Tour Card?
Kenny scheint in seiner Karriere immer wieder in diese Diskussion zu geraten. Oft wirkt es unausweichlich, dass er seine Tour Card verliert, bis er sich mit einem starken Lauf bei der WM doch noch rettet. So war es auch bei der WM 2025, als er das Achtelfinale erreichte und damit entscheidende £30.000 zu seinen Ranking-Einnahmen hinzufügte. Dieser Betrag fällt jedoch Ende dieses Jahres aus seiner Rangliste, und alles deutet darauf hin, dass dieses vertraute Muster nun zu Ende gehen könnte.
Seit er 2020 seine Tour Card holte, ist Kenny nun sechs Jahre auf dem PDC-Circuit unterwegs. Dennoch steht die aktuelle Nummer 61 der Welt dem Verlust seiner Tour Card näher, als es das Ranking vermuten lässt. Er liegt nämlich nur £8.250 über der Gefahrenzone. Zudem macht das WM-Preisgeld rund ein Drittel seines gesamten Rankingbetrags aus.
Hinzu kommt, dass Kenny demnächst im Namen von Wales beim World Cup of Darts aufläuft. Nach dem Rückzug von Gerwyn Price erhält er die Chance, zusammen mit Jonny Clayton Wales in Frankfurt zu vertreten. Das bedeutet jedoch auch, dass sein Fokus und die Vorbereitung teilweise in Richtung Nationenturnier verschieben. Außerdem muss Kenny besser performen als bislang in 2026, falls Wales erneut einen Finalplatz anstrebt.
Die Zahlen sind wenig beruhigend. Kenny verzeichnet über die vergangenen zwölf Monate einen Average von lediglich 88,02, womit er in diesem Bereich außerhalb der Top 128 der Welt rangiert. Der Schnitt der Spieler innerhalb der Top 64 liegt über drei Punkte höher, was Zweifel weckt, ob Kenny sein Niveau tatsächlich anheben kann, wenn es darauf ankommt.
Auch seine Siegquote zeigt eine fallende Tendenz. Lag er zuvor noch bei rund 47 Prozent gewonnener Partien, ist dieser Wert 2026 auf 39 Prozent gesunken. Damit gewinnt er bereits im dritten Jahr in Folge weniger als die Hälfte seiner Matches, und weiterer Rückgang macht den Erhalt einer Tour Card besonders schwierig.
Nick Kenny muss stets hart arbeiten, um seine Tour Card zu behalten
Nick Kenny im Fokus
| Statistik | Zahl |
| PDC-Ranking | 61ster |
| Preisgeld | £124,000 |
| Über Platz 65 | £8,250 |
| Einnahmen 2024 | £48,000 |
| Einnahmen 2025 | £56,500 |
| Einnahmen 2026 | £19,500 |
| Prozentsatz gewonnenes Preisgeld 2024 | 47% |
| Prozentsatz gewonnenes Preisgeld 2025 | 46% |
| Prozentsatz gewonnenes Preisgeld 2026 | 39% |
| Average letzte 12 Monate | 88.02 |
| Position im WM-Race | 42ster |
| Preisgeld Darts WM | £40,000 |
| Anteil WM-Preisgeld am Ranking | 33% |
| Tour Card gewonnen in | 2020 |
Dennoch gab es auch Lichtblicke. So besiegte Kenny in dieser Saison Rob Cross mit 6:1 und einem Average von 98,23 beim Players Championship 34. Sechs Turniere zuvor setzte er sich zudem mit 6:5 gegen Damon Heta durch, mit einem Average von 98,96. Zu seinen besten Ergebnissen 2026 zählen das Erreichen der letzten 32 beim Players Championship 15, wo er trotz eines Averages von 98,47 mit 4:6 gegen Beau Greaves verlor, sowie ein hart erkämpfter 6:5-Sieg über
Maik Kuivenhoven mit einem Average von 96,83.
Auch wenn das respektable Leistungen sind, ändern sie wenig an den besorgniserregenden Signalen. Kenny warf in den vergangenen zwölf Monaten kein einziges Mal einen Average über 100, während der Großteil seiner Siege zudem gegen Spieler außerhalb der Top 64 kam. Demgegenüber stehen in diesem Jahr auch sechs Erstrundenniederlagen bei Floor-Events und mehrere Partien mit Averages in den niedrigen 80ern. Ein Average von 77,43 bei einer Niederlage gegen einen nur mäßig spielenden Niko Springer unterstreicht, wie enttäuschend 2026 für den 33-jährigen Waliser bislang verläuft.
Beim World Cup geht es zwar um nationale Ehre, doch Rankinggeld gibt es dort nicht. Für Kenny dreht sich in den kommenden Monaten daher vor allem um die Frage, ob ein gutes Nationen-WM-Turnier ihm neuen Schwung verleihen kann und ob er dieses Momentum anschließend mit in den Januar 2027 nehmen kann – innerhalb der Top 64 der Welt.
Es bleibt ein wiederkehrendes Muster bei Kenny: dann liefern, wenn es wirklich zählt. Bei der WM 2025 gelang ihm das noch. Doch seine spätere 0:3-Niederlage gegen den späteren Viertelfinalisten Justin Hood zeigte erneut, wie sprunghaft seine Leistungen sein können. Sollte der World Cup enttäuschen, steht Kenny vor der gewaltigen Aufgabe, sich aus dem Loch zu befreien, das er 2026 für sich gegraben hat. Zudem sitzen ihm Spieler wie Sebastian Bialecki, Beau Greaves und Cameron Crabtree dicht im Nacken und drohen, ihn in der Rangliste zu überholen.
Ryan Meikle – „The Barber“ kämpft um den Erhalt seiner Tour Card
Von allen Spielern auf dieser Liste steht Ryan Meikle vielleicht noch am komfortabelsten da, völlig sicher ist der Engländer jedoch keineswegs. „The Barber“ liegt derzeit £12.750 über der Gefahrenzone rund um
Thibault Tricole auf Platz 58 der Weltrangliste, auch wenn diese Zahl laut den Daten ein verzerrtes Bild seiner Lage vermittelt.
Der Linkshänder erwischte nach einer hoffnungsvollen WM 2025 nämlich einen holprigen Start in das Jahr 2026. Bei der Weltmeisterschaft feierte Meikle noch überzeugende Siege gegen Jesus Salate (3:0) und Jonny Tata (3:2), wobei er nach einem Rückstand drei Sätze in Serie gewann. Danach erwies sich Justin Hood jedoch mit 4:1 als zu stark.
Ausgerechnet dieser WM-Lauf hält Meikle aktuell noch über Wasser. Seine Form allein im Jahr 2026 hätte wohl kaum gereicht, um seine Tour Card abzusichern. Bislang erspielte er in dieser Saison lediglich £17.250, wodurch sein Rückfall durch das Preisgeld aus dem Alexandra Palace etwas kaschiert wird.
Seine Siegquote ist inzwischen auf 40 Prozent gesunken, womit Meikle deutlich in die Gefahrenzone gerutscht ist. Mit einem Average von 89,58 zählt er zudem nicht einmal zu den besten achtzig Spielern der Welt auf Basis der Averages. Kein katastrophaler Wert, aber sicher auch nicht beeindruckend.
Ryan Meikle macht oft gerade genug, um seine Tour Card zu halten
Dennoch zeigte Meikle in dieser Saison, dass er an guten Tagen die absolute Spitze schlagen kann. Siege unter anderem gegen Gary Anderson, Rob Cross und Ross Smith belegen, dass er das Niveau besitzt, Akteure aus der Weltklasse zu bezwingen.
Dem stehen jedoch auch auffallend schwache Auftritte gegen niedriger platzierte Gegner gegenüber. So spielte Meikle im Qualifier für ET4 gegen Tytus Kanik nur einen Average von 74,94, während er bei einer 1:6-Niederlage gegen Callum Goffin bei 80,63 im Schnitt hängen blieb. Genau diese Inkonstanz ist derzeit das größte Problem.
Außerdem liegt Meikle in der WM-Race nur auf Rang 52, was bedeutet, dass er bei anhaltenden Formproblemen ernsthaft Gefahr läuft, seine Tour Card zu verlieren. Darüber hinaus verteidigt er noch £15.000 an Preisgeld, das er womöglich nicht wieder einspielt, plus £6.500 von den Players Championship Finals, für die ihm aktuell £5.000 zur Qualifikation fehlen.
Die kommenden sechs Monate werden damit entscheidend für „The Barber“. Auf dem Papier wirkt seine Position relativ komfortabel, doch Meikles aktuelle Form rechtfertigt dieses Sicherheitsgefühl keineswegs.
Ryan Meikle im Fokus
| Statistik | Zahl |
| PDC-Ranking | 58. |
| Preisgeld | £128,500 |
| Über Platz 65 | £12,750 |
| Einnahmen 2024 | £40,500 |
| Einnahmen 2025 | £70,750 |
| Einnahmen 2026 | £17,250 |
| Prozentsatz gewonnenesPreisgeld 2024 | 49% |
| Prozentsatz gewonnenes Preisgeld 2025 | 48% |
| Prozentsatz gewonnenes Preisgeld 2026 | 40% |
| Average letzte 12 Monate | 89.58 |
| Position in WM-Race | 52. |
| Anteil Darts WM-Preisgeld am Ranking | 38.9% |
| Tour Card gewonnen | 2016 |
Thibault Tricole – Verliert „The French Touch“ seine Tour Card?
Thibault Tricole gilt derzeit als die Messlatte im Kampf um den Erhalt einer Tour Card. Der Franzose steht exakt auf Platz 64 der Weltrangliste und befindet sich damit genau an der Grenze zur Sicherheit.
Seit dem Gewinn seiner Tour Card im Jahr 2024 konnte Tricole relativ konstante Einnahmen erzielen. 2024 verdiente er £42.500 an Preisgeld, gefolgt von £49.000 in 2025. Dennoch wachsen die Sorgen um den Franzosen zunehmend.
Mit einem Average von 89,17 zählt Tricole nämlich zu den gefährdeten Spielern in der Nähe der Abstiegszone. Vor allem Akteure hinter ihm im Ranking, wie Max Hopp, scheinen formstark näherzukommen. Eine längere Schwächephase im Jahr 2026 hat dafür gesorgt, dass der Franzose allmählich Boden verliert.
Das absolute Highlight seiner Saison war ein Halbfinale bei Players Championship 6, wo er erst nach einem Entscheidungsleg mit 6:7 gegen Andrew Gilding ausschied. Bei diesem Turnier zeigte Tricole auch sein Potenzial mit einem eindrucksvollen Sieg über Max Hopp, bei dem er einen Average von 105,05 verzeichnete.
Thibault Tricole ist der einzige französische Spieler mit einer PDC Tour Card
Insgesamt sind die Zahlen allerdings besorgniserregend. Seine Siegquote von 45 Prozent liegt ganze neun Prozent unter seinem Debütjahr auf der Tour. Zudem schied er in sieben seiner letzten elf Turniere direkt in Runde eins aus, eine Statistik, die wenig Zuversicht für den weiteren Saisonverlauf weckt.
Zudem werden Averages im niedrigen bis mittleren 80er-Bereich bei Tricole immer häufiger zur Norm, obwohl er für seine Platzierung konstantere Leistungen bräuchte.
Im Fernsehen konnte sich der Franzose bislang außerdem kaum wirklich abheben. Sein Sieg über Gerwyn Price bei den Players Championship Finals bleibt eines der wenigen großen TV-Ergebnisse seiner Karriere.
Will Tricole seine Tour Card behalten, muss sich dem aktuellen Trend nach schnell etwas ändern. Andernfalls droht „The French Touch“ nach zwei Jahren bereits wieder unter die Linie zu rutschen.
Thibault Tricole im Fokus
| Statistik | Zahl |
| PDC-Ranking | 64ste |
| Preisgeld | £115,750 |
| Über Platz 65 | £1,250 |
| Einnahmen 2024 | £42,500 |
| Einnahmen 2025 | £49,000 |
| Einnahmen 2026 | £24,250 |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2024 | 54% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2025 | 48% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2026 | 45% |
| Average letzte 12 Monate | 89.17 |
| Position im WM-Race | 30ste |
| Anteil Preisgeld Darts WM in der Rangliste | 25.9% |
| Tour Card gewonnen in | 2024 |
Rob Owen – Droht „Stack Attack“ erneut seine Tour Card zu verlieren?
Rob Owen sicherte sich seine Tour Card für 2025 dank eines starken WM-Auftritts im Alexandra Palace, doch genau dieses Preisgeld könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Der Waliser erreichte damals das Achtelfinale der Weltmeisterschaft, aber dieser Betrag fällt am Ende dieser Saison aus seiner Rangliste.
Owen steht derzeit auf Platz 63 der Weltrangliste und hat nur £1,000 Vorsprung auf die Gefahrenzone. Damit befindet sich „Stack Attack“ deutlich in einem heiklen Bereich.
Dass er sich anschließend nicht für die WM 2025 qualifizieren konnte, machte die Lage nur komplizierter. Dennoch gibt es auch positive Signale rund um den Waliser, denn seine Form in 2026 könnte ihn am Ende retten.
Bei der WM 2025 lieferte Rob Owen ein Husarenstück ab, um seine Tour Card zu behalten
Mit einer Siegquote von 54 Prozent erlebt Owen statistisch sogar die beste Saison seiner Karriere. Zudem erreichte er Viertelfinals bei Players Championship 13 und Players Championship 17, was zeigt, dass er auf dem Floor weiterhin konkurrenzfähig ist.
Auch in Qualifikationsturnieren für die European Tour zeigte Owen starke Leistungen. So notierte er Averages von 104,82 und 108,82 in Siegen gegen Ricky Evans beziehungsweise Niall Culleton.
Darüber hinaus steht Owen aktuell auf einer Position, die zur Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft berechtigt. Sollte er erneut das Bühnenlevel abrufen, mit dem er zuvor im Alexandra Palace Erfolg hatte, scheint der Erhalt seiner Tour Card gut möglich.
Dennoch bleibt die Marge äußerst gering. Mathematisch betrachtet ist Owen besonders verwundbar und wird in den kommenden Monaten weiter Punkte und Preisgeld sammeln müssen, um außerhalb der Gefahrenzone zu bleiben.
Rob Owen im Fokus
| Statistik | Zahl |
| PDC-Ranking | 64ste |
| Preisgeld | £116,750 |
| Über Platz 65 | £1,000 |
| Einnahmen 2024 | £54,250 |
| Einnahmen 2025 | £33,250 |
| Einnahmen 2026 | £29,250 |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2024 | 49% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2025 | 44% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2026 | 54% |
| Average letzte 12 Monate | 91.40 |
| Position im WM-Race | 20ste |
| Anteil Preisgeld Darts WM in der Rangliste | £35,000 |
| Tour Card gewonnen in | 2023 |
Maik Kuivenhoven – Dartspieler macht Fortschritte, kommen sie vielleicht zu spät?
Maik Kuivenhoven ist der einzige Spieler auf dieser Liste, der seine Tour Card erst 2025 holte und sie nach der ersten Zweijahresperiode möglicherweise schon wieder zu verlieren droht.
Der Niederländer verpasste die vergangenen zwei Weltmeisterschaften jeweils hauchdünn. 2024 fehlten ihm nur £1,000 zur Qualifikation, während er 2025 sogar nur £500 vom Ticket für den Alexandra Palace entfernt war.
In dieser Saison wirken die Aussichten jedoch deutlich besser. Kuivenhoven liegt aktuell auf Rang neun im Rennen um die Weltmeisterschaft und befindet sich damit in einer ausgezeichneten Position, um sich endlich für das WM-Turnier zu qualifizieren.
Maik Kuivenhoven ist in den letzten Wochen im Aufwind, doch kommt dieser rechtzeitig?
Auch die Statistiken deuten klar auf Fortschritte hin. Seine Siegquote stieg von 51 auf 56 Prozent, während sein Average inzwischen bei 90,76 liegt. Die Zahlen belegen, dass der Niederländer Schritte nach vorne gemacht hat.
Seine besten Resultate der Saison waren ein Halbfinale bei Players Championship 13 sowie Achtelfinals bei PC14 und PC17. Zudem feierte Kuivenhoven starke Siege unter anderem gegen Jonny Clayton und Kim Huybrechts, was sein Potenzial unterstreicht.
Dennoch ist seine Lage alles andere als sorgenfrei. Fünf Erstrundenniederlagen und gleich neun Ausscheiden in der Runde der letzten 64 zeigen, warum seine Position weiterhin fragil ist.
Für Kuivenhoven zählt Richtung Saisonende buchstäblich jeder verdiente Pfund. Der Fortschritt ist sichtbar, doch es bleibt die Frage, ob diese Entwicklung rechtzeitig kommt, um seine Tour Card zu sichern.
Maik Kuivenhoven im Fokus
| Statistik | Zahl |
| PDC-Ranking | 73ste |
| Preisgeld | £58,750 |
| Abstand zu Platz 64 | - £12,500 |
| Einnahmen 2025 | £26,000 |
| Einnahmen 2026 | £32,750 |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2024 | 51% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2025 | 51% |
| Anteil gewonnenes Preisgeld 2026 | 56% |
| Average letzte 12 Monate | 90.74 |
| Position im WM-Race | 9e |
| Anteil Preisgeld Darts WM in der Rangliste | £0 |
| Tour Card gewonnen in | 2025 |